Eugene Eechaut (1928-2019) - Composition végétale surréaliste - 1968 - encadrée





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Künstler: Eugène Eechaut (1928 – 2019)
Titel: Surreale Pflanz composition (oder Wurzeln / fantastische Bäume)
Datierung: 23. Oktober 1968
Technik: Aquarell auf Papier
Abmessungen: 41 × 31 cm (Gesamtmaße mit schwarzer Passepartout und heller Holzrahmen)
Signatur / Inschriften: Handsignatur »E. EECHAU« (oder »EECHAU.E.«) in voller Schrift unten rechts am Werk. Stempel der Galerie Pfeiffer, Brüssel, auf der Rückseite. Handschriftliche Inschrift auf der Rückseite: »23.10.68.«
Zustand: Ausgezeichnet – gerahmt und bereit zum Aufhängen.
Beschreibung des Werks
Diese Aquarell von 1968 ist eine surrealistische Pflanzenszene von großer wolkiger Traumbildkraft und poetischer Atmosphäre. Dunkle organische Formen, die Wurzeln, Stämme oder verzweigte Zweige suggerieren, ragen aus einem wässrigen, nebligen Hintergrund in intensiven Nuancen von Türkisblau, Grün und Violett empor.
Die fließende Materie, die kontrollierten Tropfen und die subtilen Transparenzen erzeugen eine geheimnisvolle, fast unterwasser- oder kosmische Stimmung, in der die Vegetation lebendig, anthropomorph und fantastisch zu wirken scheint.
Eugène Eechaut entfaltet hier sein Talent für lyrische Abstraktion mit einem Hauch von Surrealismus: Der Kontrast zwischen den dunklen, von Qualen gezeichneten Massen im Vordergrund und der ätherischen Helligkeit des Hintergrunds verleiht dem Werk eine seltene emotionale Tiefe und eine poetische Dimension. Typisch für seine 1960er-Periode, in der er fantastische und organische Themen erforschte, ist dieses Stück zugleich intim und monumental, vereint expressive Kraft der Materie mit der Feinheit der Handbewegung.
Biografie von Eugène Eechaut
Eugène Eechaut (1928–2019) ist ein belgischer Künstler französischer Herkunft, Maler, Zeichner und Aquarellist, bekannt für ein sensibles und poetisches Universum, das an der Schnittstelle von Free-figuration, Abstraktion und einer außergewöhnlich zarten Zeichnung liegt. Geboren 1928 in Raismes im Nordfrankreich, ließ er sich in Belgien nieder, wo er Abendkurse an der Akademie von Saint-Gilles (Brüssel) besuchte und sich zugleich autodidaktisch weiterbildete.
Bereits 1958 erhielt er seine ersten Auszeichnungen im European Centre of Art and Aesthetics. Als Mitglied der Groupe Jecta seit 1968 entwickelt er einen persönlichen Stil, geprägt vom Einfluss von Gromaire und La Fresnaye, während er eine eigene Stimme betont.
Sein Werk erforscht Landschaften (insbesondere Nordfrankreichs), abstrakte Kompositionen, Akte, florale Stilleben sowie eher fantastische oder insectenweltinspirierte Motive. Er schuf unzählige graphische, industrielle oder tierische Zeichnungen, wobei er gekonnt mit Tintenverdünnungen und Materialeffekten arbeitete.
Die Galerie Tamara Pfeiffer (auch Galerie Pfeiffer) in Brüssel spielte eine entscheidende Rolle in seiner Karriere zwischen den 1960er und 1980er Jahren.
Sie zeigte ihn regelmäßig neben großen Meistern des 20. Jahrhunderts wie René Magritte (mit dem er eine tiefe Freundschaft pflegte), Jean Cocteau, Ambrogiani, Bricault, Félicien Rops und vielen anderen. Diese internationale Sichtbarkeit trug zu seiner Anerkennung bei Sammlern bei.
Seine Arbeit, geschätzt wegen der Zartheit der Linie, der Ausdrucksstärke der Materie und einer großen Ausdrucksfreiheit, überzeugt durch Eleganz und eine intime Atmosphäre.
Nach seinem Tod im Jahr 2019 in Brüssel wurde durch eine jüngste Wiederentdeckung seines Ateliers eine Fülle von Werken und Archiven sichtbar, was die Seltenheit und Qualität seiner Produktion unterstreicht. Heute befinden sich seine Aquarelle, Tintenzeichnungen und Gemälde in zahlreichen Privatsammlungen und werden weiterhin wegen ihrer visuellen Poesie und Authentizität gesucht.
Künstler: Eugène Eechaut (1928 – 2019)
Titel: Surreale Pflanz composition (oder Wurzeln / fantastische Bäume)
Datierung: 23. Oktober 1968
Technik: Aquarell auf Papier
Abmessungen: 41 × 31 cm (Gesamtmaße mit schwarzer Passepartout und heller Holzrahmen)
Signatur / Inschriften: Handsignatur »E. EECHAU« (oder »EECHAU.E.«) in voller Schrift unten rechts am Werk. Stempel der Galerie Pfeiffer, Brüssel, auf der Rückseite. Handschriftliche Inschrift auf der Rückseite: »23.10.68.«
Zustand: Ausgezeichnet – gerahmt und bereit zum Aufhängen.
Beschreibung des Werks
Diese Aquarell von 1968 ist eine surrealistische Pflanzenszene von großer wolkiger Traumbildkraft und poetischer Atmosphäre. Dunkle organische Formen, die Wurzeln, Stämme oder verzweigte Zweige suggerieren, ragen aus einem wässrigen, nebligen Hintergrund in intensiven Nuancen von Türkisblau, Grün und Violett empor.
Die fließende Materie, die kontrollierten Tropfen und die subtilen Transparenzen erzeugen eine geheimnisvolle, fast unterwasser- oder kosmische Stimmung, in der die Vegetation lebendig, anthropomorph und fantastisch zu wirken scheint.
Eugène Eechaut entfaltet hier sein Talent für lyrische Abstraktion mit einem Hauch von Surrealismus: Der Kontrast zwischen den dunklen, von Qualen gezeichneten Massen im Vordergrund und der ätherischen Helligkeit des Hintergrunds verleiht dem Werk eine seltene emotionale Tiefe und eine poetische Dimension. Typisch für seine 1960er-Periode, in der er fantastische und organische Themen erforschte, ist dieses Stück zugleich intim und monumental, vereint expressive Kraft der Materie mit der Feinheit der Handbewegung.
Biografie von Eugène Eechaut
Eugène Eechaut (1928–2019) ist ein belgischer Künstler französischer Herkunft, Maler, Zeichner und Aquarellist, bekannt für ein sensibles und poetisches Universum, das an der Schnittstelle von Free-figuration, Abstraktion und einer außergewöhnlich zarten Zeichnung liegt. Geboren 1928 in Raismes im Nordfrankreich, ließ er sich in Belgien nieder, wo er Abendkurse an der Akademie von Saint-Gilles (Brüssel) besuchte und sich zugleich autodidaktisch weiterbildete.
Bereits 1958 erhielt er seine ersten Auszeichnungen im European Centre of Art and Aesthetics. Als Mitglied der Groupe Jecta seit 1968 entwickelt er einen persönlichen Stil, geprägt vom Einfluss von Gromaire und La Fresnaye, während er eine eigene Stimme betont.
Sein Werk erforscht Landschaften (insbesondere Nordfrankreichs), abstrakte Kompositionen, Akte, florale Stilleben sowie eher fantastische oder insectenweltinspirierte Motive. Er schuf unzählige graphische, industrielle oder tierische Zeichnungen, wobei er gekonnt mit Tintenverdünnungen und Materialeffekten arbeitete.
Die Galerie Tamara Pfeiffer (auch Galerie Pfeiffer) in Brüssel spielte eine entscheidende Rolle in seiner Karriere zwischen den 1960er und 1980er Jahren.
Sie zeigte ihn regelmäßig neben großen Meistern des 20. Jahrhunderts wie René Magritte (mit dem er eine tiefe Freundschaft pflegte), Jean Cocteau, Ambrogiani, Bricault, Félicien Rops und vielen anderen. Diese internationale Sichtbarkeit trug zu seiner Anerkennung bei Sammlern bei.
Seine Arbeit, geschätzt wegen der Zartheit der Linie, der Ausdrucksstärke der Materie und einer großen Ausdrucksfreiheit, überzeugt durch Eleganz und eine intime Atmosphäre.
Nach seinem Tod im Jahr 2019 in Brüssel wurde durch eine jüngste Wiederentdeckung seines Ateliers eine Fülle von Werken und Archiven sichtbar, was die Seltenheit und Qualität seiner Produktion unterstreicht. Heute befinden sich seine Aquarelle, Tintenzeichnungen und Gemälde in zahlreichen Privatsammlungen und werden weiterhin wegen ihrer visuellen Poesie und Authentizität gesucht.

