Antiker Shan-Buddha aus dem Grenzgebiet Laos/Myanmar, 19. Jahrhundert - vergoldetes Holz - Mitten im 19. Jahrhundert

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Surya Rutten
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Antike Shan-Buddha-Statue aus dem Mitte des 19. Jahrhunderts an der Laos/Myanmar-Grenze, aus vergoldetem Holz geschnitzt, 26,5 cm hoch, 8,5 cm breit und 7 cm tief, mit Bhumisparsha- und Dhyana-Mudras auf einem rot-goldenen Sockel, Provenienz Auktionshaus, in befriedigendem Zustand, original/ authentisch.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Der Buddha in der klassischen Haltung (Bhumisparsha Mudra: Die rechte Hand berührt die Erde, Symbol für den Sieg über Mara und die Erlangung der Erleuchtung). Die linke Hand ruht im Schoß, Handfläche nach oben. Das ist die Dhyana Mudra (Meditationshaltung). Zusammen verweisen sie also auf den Moment der Erleuchtung des Buddhas unter dem Bodhibaum in Bodh Gaya.

Das Shan-Gebirgsvolk lebt in Myanmar, teils auch in Thailand und Laos. Der etwas gedrungene Körper ist charakteristisch für den Shan-Stil aus Myanmar. Die besonders hohe Flamme der Erleuchtung (Ushnisha) ist charakteristisch für Laos. Wahrscheinlich wurde diese Figur in der Grenzregion geschnitzt.

Auffällig an diesem Figürchen ist der im Verhältnis gesehen sehr hohe Thron. Der Sockel, in den Tempelfarben Rot-Gold, ist typisch für birmanische Kunst und verweist auf den kosmischen Berg Meru. Der Berg steht symbolisch für das Zentrum des Kosmos und spirituelle Stabilität. Er setzt den Buddha als universellen Lehrer, der jenseits des Weltlichen hinausragt, sitzend wörtlich im Zentrum des Kosmos. Der Buddha sitzt oben auf dem kosmischen Berg. Das betont, dass er nicht nur eine historische Gestalt ist, sondern auch ein kosmisches und zeitloses Wesen, das die Welt transzendiert.

Wird sorgfältig verpackt und versendet mit PostNL oder Bpost

Der Buddha in der klassischen Haltung (Bhumisparsha Mudra: Die rechte Hand berührt die Erde, Symbol für den Sieg über Mara und die Erlangung der Erleuchtung). Die linke Hand ruht im Schoß, Handfläche nach oben. Das ist die Dhyana Mudra (Meditationshaltung). Zusammen verweisen sie also auf den Moment der Erleuchtung des Buddhas unter dem Bodhibaum in Bodh Gaya.

Das Shan-Gebirgsvolk lebt in Myanmar, teils auch in Thailand und Laos. Der etwas gedrungene Körper ist charakteristisch für den Shan-Stil aus Myanmar. Die besonders hohe Flamme der Erleuchtung (Ushnisha) ist charakteristisch für Laos. Wahrscheinlich wurde diese Figur in der Grenzregion geschnitzt.

Auffällig an diesem Figürchen ist der im Verhältnis gesehen sehr hohe Thron. Der Sockel, in den Tempelfarben Rot-Gold, ist typisch für birmanische Kunst und verweist auf den kosmischen Berg Meru. Der Berg steht symbolisch für das Zentrum des Kosmos und spirituelle Stabilität. Er setzt den Buddha als universellen Lehrer, der jenseits des Weltlichen hinausragt, sitzend wörtlich im Zentrum des Kosmos. Der Buddha sitzt oben auf dem kosmischen Berg. Das betont, dass er nicht nur eine historische Gestalt ist, sondern auch ein kosmisches und zeitloses Wesen, das die Welt transzendiert.

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Details

Dynastischer Stil/Epoche
Mid-19th century
Material
Gilded wood
Height
26,5 cm
Width
8,5 cm
Titel des Kunstwerks
Antique Shan Buddha, 19th century, border region of Laos/Myanmar.
Depth
7 cm
Condition
Angemessener Zustand
Herkunft
Auktionshaus
Authentizität
Original/offiziell
Verkauft von
BelgienVerifiziert
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