Robot II Analoge Kamera





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Robot II Kamera in hervorragendem physischen Zustand, funktionsfähig getestet, Seriennummer B70537, ca. 1930–1940 hergestellt, entworfen von Otto Berning.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Stupende und seltene Vintage-Kamera Robot II mit schwarzer und silberner Finishing, charakterisiert durch einen Federmechanismus für Serienaufnahmen
Modell: Robot II, hergestellt von Otto Berning & Co. in Deutschland.
Objektiv:
Ausgestattet mit einem Schneider-Kreuznach Xenar 37,5 mm f/2,8.
Eigenschaften: Bekannt für ihren Federantrieb, der es ermöglichte, mehrere Fotos zu schießen, ohne manuell nachzuladen.
Perfekt funktionsfähig und mit originalem Tragekoffer geliefert.
Die Robot-Kamera war eine Erfindung von Heinz Kilfitt aus Schwein, Deutschland, einem produktiven Erfinder und Unternehmer im Bereich der Fotografie. Heinz Kilfitt verkaufte sein Patent an Hans Berning, der die Otto Berning and Company gründete, um die Robot-Kameras zu produzieren und zu vermarkten. Der deutsche Patentantrag wurde 1934 eingereicht, anschließend 1935 in den USA registriert und 1936 erteilt. Das US-Patent gibt eine detaillierte Erklärung über die Funktionsweise dieser außergewöhnlichen, kleinen, automatisch arbeitenden Federkamera.
Die Seriennummern der Berning Robot II beginnen mit B30001, obwohl es einige Frühmodelle des Typs II gab.
Um 1941 hergestellt, trägt die Cine-Kamera mit der Seriennummer B45268-5 eine militärische Nummer. Es handelt sich um die Kamera, die für Kriegsberichterstatter der Luftwaffe bestimmt war. Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs reisten zivile Journalisten als Passagiere in den Militärflugzeugen. Anschließend wurden sie als Navigatoren oder Funker ausgebildet und zur Luftwaffe eingezogen. Ihre Robot II-Kameras, verchromt oder schwarz, lang oder kurz, hatten stets Ziffern mit dem Präfix B und einer zusätzlichen Ziffer nach der Zahl. Im Verlauf des Zweiten Weltkriegs wurden etwa 25.000 Robot II-Kameras produziert. Tausende trugen die Gravur "Luftwaffen Eigentum". Die Kameras, die der Luftfahrt zugewiesen wurden, waren nicht so zahlreich: Es gab nur etwa 650 Korrespondenten, von denen zwei Drittel im Kampf starben.
Stupende und seltene Vintage-Kamera Robot II mit schwarzer und silberner Finishing, charakterisiert durch einen Federmechanismus für Serienaufnahmen
Modell: Robot II, hergestellt von Otto Berning & Co. in Deutschland.
Objektiv:
Ausgestattet mit einem Schneider-Kreuznach Xenar 37,5 mm f/2,8.
Eigenschaften: Bekannt für ihren Federantrieb, der es ermöglichte, mehrere Fotos zu schießen, ohne manuell nachzuladen.
Perfekt funktionsfähig und mit originalem Tragekoffer geliefert.
Die Robot-Kamera war eine Erfindung von Heinz Kilfitt aus Schwein, Deutschland, einem produktiven Erfinder und Unternehmer im Bereich der Fotografie. Heinz Kilfitt verkaufte sein Patent an Hans Berning, der die Otto Berning and Company gründete, um die Robot-Kameras zu produzieren und zu vermarkten. Der deutsche Patentantrag wurde 1934 eingereicht, anschließend 1935 in den USA registriert und 1936 erteilt. Das US-Patent gibt eine detaillierte Erklärung über die Funktionsweise dieser außergewöhnlichen, kleinen, automatisch arbeitenden Federkamera.
Die Seriennummern der Berning Robot II beginnen mit B30001, obwohl es einige Frühmodelle des Typs II gab.
Um 1941 hergestellt, trägt die Cine-Kamera mit der Seriennummer B45268-5 eine militärische Nummer. Es handelt sich um die Kamera, die für Kriegsberichterstatter der Luftwaffe bestimmt war. Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs reisten zivile Journalisten als Passagiere in den Militärflugzeugen. Anschließend wurden sie als Navigatoren oder Funker ausgebildet und zur Luftwaffe eingezogen. Ihre Robot II-Kameras, verchromt oder schwarz, lang oder kurz, hatten stets Ziffern mit dem Präfix B und einer zusätzlichen Ziffer nach der Zahl. Im Verlauf des Zweiten Weltkriegs wurden etwa 25.000 Robot II-Kameras produziert. Tausende trugen die Gravur "Luftwaffen Eigentum". Die Kameras, die der Luftfahrt zugewiesen wurden, waren nicht so zahlreich: Es gab nur etwa 650 Korrespondenten, von denen zwei Drittel im Kampf starben.

