Statut ibeji - Zwillinge - Yoruba (Ohne mindestpreis)





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Die Ibeji, Ersatzbilder in der afrikanischen Kunst.
Traditionell aus Iroko-Holz geschnitzt, dessen Wurzeln und Blätter ebenfalls zu rituellen Zwecken verwendet werden, trägt diese "ere" (Statue) eines Zwillings Perlenzierden. Glänzende Mahagoni-Patina.
Erosionen.
In der Sprache der Yoruba bedeutet ibeji Zwilling: ibi für geboren und eji für zwei. Sie repräsentieren die Gestalt eines verstorbenen Zwillings. Dieses ibedji ist dann so zu behandeln, wie das verstorbene Kind es gewesen wäre. Die Mutter muss sich um es kümmern; sie kann es waschen und regelmäßig ernähren. Stirbt sie, übernimmt der verbleibende Zwilling die Aufgabe. Es kam auch vor, dass ein Mann Ibeji für seine Ehefrau schnitzen ließ, um die Empfängnis zu fördern. Träger der Seele des Zwillings beeinflusst das Ibeji das Familienleben und wird zur Quelle des Wohls für seine Eltern, die ihm weiterhin Gebete darbringen und ihm Kult und Trankopfer widmen.
Das Vorkommen von Gémellität ist bei den Yoruba stärker als überall anders in Afrika Südwestlich. br> Eine detaillierte vergleichende Studie der verschiedenen regionalen Stile wurde von Fausto Polo und Jean David in dem Werk Catalogue of the Ibeji durchgeführt.
Die Ibeji, Ersatzbilder in der afrikanischen Kunst.
Traditionell aus Iroko-Holz geschnitzt, dessen Wurzeln und Blätter ebenfalls zu rituellen Zwecken verwendet werden, trägt diese "ere" (Statue) eines Zwillings Perlenzierden. Glänzende Mahagoni-Patina.
Erosionen.
In der Sprache der Yoruba bedeutet ibeji Zwilling: ibi für geboren und eji für zwei. Sie repräsentieren die Gestalt eines verstorbenen Zwillings. Dieses ibedji ist dann so zu behandeln, wie das verstorbene Kind es gewesen wäre. Die Mutter muss sich um es kümmern; sie kann es waschen und regelmäßig ernähren. Stirbt sie, übernimmt der verbleibende Zwilling die Aufgabe. Es kam auch vor, dass ein Mann Ibeji für seine Ehefrau schnitzen ließ, um die Empfängnis zu fördern. Träger der Seele des Zwillings beeinflusst das Ibeji das Familienleben und wird zur Quelle des Wohls für seine Eltern, die ihm weiterhin Gebete darbringen und ihm Kult und Trankopfer widmen.
Das Vorkommen von Gémellität ist bei den Yoruba stärker als überall anders in Afrika Südwestlich. br> Eine detaillierte vergleichende Studie der verschiedenen regionalen Stile wurde von Fausto Polo und Jean David in dem Werk Catalogue of the Ibeji durchgeführt.

