Vincenzo Raimondo - Frammenti #4






Verfügt über einen Masterabschluss in Film- und visuellen Künsten; erfahrener Kurator, Autor und Forscher.
74 € | ||
|---|---|---|
69 € | ||
60 € | ||
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 134994 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Diptychon aus zwei Acrylgemälden von Vincenzo Raimondo, Frammenti #4, mehrfarbig, jeweils 44 × 70 cm, handschriftlich signiert, Originalausgabe aus dem Jahr 2026, Porträtujet im expressionistischen Stil.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
2Quadri 44*70 cm
In diesen beiden neuen Arbeiten der Serie „Frammenti“ wird das weibliche Gesicht zerlegt, geschnitten, von nervösen Linien und instinktiven Zeichen durchzogen, als wolle das Bild sich nie ganz hin geben. Wenige wesentliche Elemente bleiben: markierte Wimpern, rote Lippen, angedeutete Konturen, Grimassen, die zwischen Ironie, Verführung und Herausforderung schweben.
Die beiden Figuren scheinen zu sprechen, ohne etwas zu sagen. Die eine schließt die Augen mit einer fast theatralischen Miene, die andere zeigt Zähne in einer direkteren Geste, fast eine Hohnrede. Es ist nicht nur Provokation: Es ist eine Form emotionaler Intelligenz, eine Art, die Frau nicht als passive Beobachtung zu erzählen, sondern als Gegenwart, die beobachten, urteilen und gar über die Welt spotten kann.
Das intensive Rot der Lippen wird zum starken Mittelpunkt des Doppeldelts, zieht den Blick an, hält ihn fest und setzt ihn dann leicht in Unbehagen, wie es passiert, wenn jemanden dich mehr versteht, als du möchtest. Die schwarzen Linien, die die Gesichter durchziehen, erinnern an Gedanken, Kratzer, innere Spannungen, Fragmente eben, von Identität, Verlangen, Ironie und Abwehr.
Dieses Diptychon erzählt von einer lebendigen, unperfekten, ironischen und scharfen Weiblichkeit. Eine Weiblichkeit, die keinen Einverständnis bittet, keine Zustimmung sucht und sich nicht leicht einrahmen lässt — arme wir, die wir es noch versuchen. Zwei Gesichter, die lächeln, herausfordern und mit Eleganz stören und dem Betrachter eine einfache, aber unbequeme Frage hinterlassen: Wer schaut hier wirklich wen an?
***
Die Serie „Frammenti“ erforscht die emotionale Kraft des menschlichen Gesichts durch intensive, fragmentierte und tiefgehend zeitgenössische Kompositionen. Die Augen, die Lippen und die Details des Gesichts tauchen auf zwischen schnellen Linien, Überlagerungen und instinktiven Pinselstrichen und schaffen Bilder, die zwischen Eleganz und Unbehagen schweben.
Jedes Werk fängt eine andere Emotion ein, ohne sie offen zu erzählen: Der Betrachter wird vom Blick angezogen, zugleich aber frei gelassen, den Sinn zu interpretieren. Die Gesichter sind niemals völlig definiert, nahezu in Haare, Zeichen und Bewegung aufgelöst, wodurch das Porträt zu einer eher emotionalen als realistischer Wahrnehmung wird.
Die zarten Farben des Hintergrunds kontrastieren mit dem entschlossenen Schwarz der grafischen Striche und mit der starken Präsenz von Lippen und Augen, Elemente, die zum visuellen Zentrum des Werks werden. Eine Serie mit starkem ästhetischem Eindruck, die Sinnlichkeit, Geheimnis und Moderne in einem sofort erkennbaren Stil vereint.
Hier gibt es kein perfektes, katalogisiert-patinierte Porträt. Es gibt das elegante Chaos der menschlichen Identität, verborgen hinter einem Blick, der im selben Moment zu erscheinen und zu verschwinden scheint.
***Disclaimer***
Jedes Werk entsteht aus dem Zusammentreffen künstlerischer Ausdrucksformen und handwerklicher Verarbeitung.
Das Gemälde repräsentiert das hauptschöpferische Element, während der Träger (Leinwand und Materialien) Teil eines sorgfältigen und bewussten Produktionsprozesses ist.
Die verwendeten Leinwände werden mit besonderem Augenmerk auf Qualität und, wo möglich, auf Umweltverträglichkeit ausgewählt und bevorzugt recycelte Materialien oder Materialien mit geringem Einfluss verwendet. In einigen Fällen können die Träger handwerklich hergestellt oder veredelt werden, auch durch die Wiederverwendung von Materialien.
Etwaige leichte Unregelmäßigkeiten des Trägers sind nicht als Defekte zu betrachten, sondern als Zeugnisse des manuellen Prozesses und der handwerklichen Natur des Produkts. Solche Merkmale beeinträchtigen den künstlerischen Wert und die Integrität des Werks in keiner Weise, sondern verstärken vielmehr seine Einzigartigkeit.
Jedes Bild ist daher als Unikat zu verstehen, Ergebnis eines Verarbeitungsprozesses, der Kreativität, Handwerk und verantwortungsbewussten Umgang mit Materialien vereint.
Der Verkäufer stellt sich vor
2Quadri 44*70 cm
In diesen beiden neuen Arbeiten der Serie „Frammenti“ wird das weibliche Gesicht zerlegt, geschnitten, von nervösen Linien und instinktiven Zeichen durchzogen, als wolle das Bild sich nie ganz hin geben. Wenige wesentliche Elemente bleiben: markierte Wimpern, rote Lippen, angedeutete Konturen, Grimassen, die zwischen Ironie, Verführung und Herausforderung schweben.
Die beiden Figuren scheinen zu sprechen, ohne etwas zu sagen. Die eine schließt die Augen mit einer fast theatralischen Miene, die andere zeigt Zähne in einer direkteren Geste, fast eine Hohnrede. Es ist nicht nur Provokation: Es ist eine Form emotionaler Intelligenz, eine Art, die Frau nicht als passive Beobachtung zu erzählen, sondern als Gegenwart, die beobachten, urteilen und gar über die Welt spotten kann.
Das intensive Rot der Lippen wird zum starken Mittelpunkt des Doppeldelts, zieht den Blick an, hält ihn fest und setzt ihn dann leicht in Unbehagen, wie es passiert, wenn jemanden dich mehr versteht, als du möchtest. Die schwarzen Linien, die die Gesichter durchziehen, erinnern an Gedanken, Kratzer, innere Spannungen, Fragmente eben, von Identität, Verlangen, Ironie und Abwehr.
Dieses Diptychon erzählt von einer lebendigen, unperfekten, ironischen und scharfen Weiblichkeit. Eine Weiblichkeit, die keinen Einverständnis bittet, keine Zustimmung sucht und sich nicht leicht einrahmen lässt — arme wir, die wir es noch versuchen. Zwei Gesichter, die lächeln, herausfordern und mit Eleganz stören und dem Betrachter eine einfache, aber unbequeme Frage hinterlassen: Wer schaut hier wirklich wen an?
***
Die Serie „Frammenti“ erforscht die emotionale Kraft des menschlichen Gesichts durch intensive, fragmentierte und tiefgehend zeitgenössische Kompositionen. Die Augen, die Lippen und die Details des Gesichts tauchen auf zwischen schnellen Linien, Überlagerungen und instinktiven Pinselstrichen und schaffen Bilder, die zwischen Eleganz und Unbehagen schweben.
Jedes Werk fängt eine andere Emotion ein, ohne sie offen zu erzählen: Der Betrachter wird vom Blick angezogen, zugleich aber frei gelassen, den Sinn zu interpretieren. Die Gesichter sind niemals völlig definiert, nahezu in Haare, Zeichen und Bewegung aufgelöst, wodurch das Porträt zu einer eher emotionalen als realistischer Wahrnehmung wird.
Die zarten Farben des Hintergrunds kontrastieren mit dem entschlossenen Schwarz der grafischen Striche und mit der starken Präsenz von Lippen und Augen, Elemente, die zum visuellen Zentrum des Werks werden. Eine Serie mit starkem ästhetischem Eindruck, die Sinnlichkeit, Geheimnis und Moderne in einem sofort erkennbaren Stil vereint.
Hier gibt es kein perfektes, katalogisiert-patinierte Porträt. Es gibt das elegante Chaos der menschlichen Identität, verborgen hinter einem Blick, der im selben Moment zu erscheinen und zu verschwinden scheint.
***Disclaimer***
Jedes Werk entsteht aus dem Zusammentreffen künstlerischer Ausdrucksformen und handwerklicher Verarbeitung.
Das Gemälde repräsentiert das hauptschöpferische Element, während der Träger (Leinwand und Materialien) Teil eines sorgfältigen und bewussten Produktionsprozesses ist.
Die verwendeten Leinwände werden mit besonderem Augenmerk auf Qualität und, wo möglich, auf Umweltverträglichkeit ausgewählt und bevorzugt recycelte Materialien oder Materialien mit geringem Einfluss verwendet. In einigen Fällen können die Träger handwerklich hergestellt oder veredelt werden, auch durch die Wiederverwendung von Materialien.
Etwaige leichte Unregelmäßigkeiten des Trägers sind nicht als Defekte zu betrachten, sondern als Zeugnisse des manuellen Prozesses und der handwerklichen Natur des Produkts. Solche Merkmale beeinträchtigen den künstlerischen Wert und die Integrität des Werks in keiner Weise, sondern verstärken vielmehr seine Einzigartigkeit.
Jedes Bild ist daher als Unikat zu verstehen, Ergebnis eines Verarbeitungsprozesses, der Kreativität, Handwerk und verantwortungsbewussten Umgang mit Materialien vereint.
