Standuhr - - .813 Silber - 1850-1900





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Besitzt einen Master in Kunstwirtschaft und dekorativen Künsten; stellte bei TEFAF Maastricht aus.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Figürliche Silber-Tischuhr mit weiblicher Trägerfigur – Historismus, deutsches 13-Lot-Silbergehäuse, Uhrwerk signiert Joseph Kugler in Wien, ca. 1870–1890
Außergewöhnliche und sehr dekorative figürliche Silber-Tischuhr im Stil des Historismus. Eine klassisch drapierte weibliche Figur in antikisierender Gewandung trägt mit erhobenen Armen das runde Uhrgehäuse – ein seltenes und künstlerisch anspruchsvolles Motiv.
Das Uhrgehäuse mit fein profiliertem und reich ziseliertem Rand ruht elegant auf den Armen der Figur. Das Zifferblatt zeigt römische Stundenindizes und ein dekoratives radial strukturiertes Zentrum. Die Uhr wird über den am Sockel befestigten originalen Schlüssel aufgezogen.
Der kräftige, glockenförmige Sockel mit vier plastischen Tatzenfüßen ist aufwendig ornamentiert. Das gesamte Gehäuse ist aus massivem 13-Lot-Silber (812,5/1000) gefertigt. Am Sockel befinden sich die Punzen: Meistermarke im Oval mit verschnörkeltem Monogramm, rechteckige 13-Lot-Punze sowie eine kleine Kleeblatt-Kontrollmarke. Stilistisch und technisch handelt es sich um eine hochwertige deutsche Arbeit, wie sie besonders in Hanau und vergleichbaren Werkstattzentren hergestellt wurde.
Das Uhrwerk ist signiert „Joseph Kugler in Wien“ und zeichnet sich durch hervorragende Qualität aus: Kettenzug (Fusee), reich gravierte Platine, aufwendig dekorierte Unruhbrücke und feine Verarbeitung. Ein schönes Beispiel für die Kombination eines Wiener Uhrwerks mit einem deutschen Historismus-Silbergehäuse.
Ein seltenes, äußerst dekoratives und sammelwürdiges Objekt von starker Präsenz, das sich hervorragend als repräsentative Kamin- oder Tischuhr eignet.
Wir haben das filigrane Uhrwerk bewusst nicht getestet, da wir keinerlei Risiko eingehen und den Originalzustand so weit wie möglich erhalten wollen. Ob die Uhr derzeit läuft, können wir daher nicht mit Sicherheit sagen. Der originale Schlüssel ist am Sockel befestigt.
Figürliche Silber-Tischuhr mit weiblicher Trägerfigur – Historismus, deutsches 13-Lot-Silbergehäuse, Uhrwerk signiert Joseph Kugler in Wien, ca. 1870–1890
Außergewöhnliche und sehr dekorative figürliche Silber-Tischuhr im Stil des Historismus. Eine klassisch drapierte weibliche Figur in antikisierender Gewandung trägt mit erhobenen Armen das runde Uhrgehäuse – ein seltenes und künstlerisch anspruchsvolles Motiv.
Das Uhrgehäuse mit fein profiliertem und reich ziseliertem Rand ruht elegant auf den Armen der Figur. Das Zifferblatt zeigt römische Stundenindizes und ein dekoratives radial strukturiertes Zentrum. Die Uhr wird über den am Sockel befestigten originalen Schlüssel aufgezogen.
Der kräftige, glockenförmige Sockel mit vier plastischen Tatzenfüßen ist aufwendig ornamentiert. Das gesamte Gehäuse ist aus massivem 13-Lot-Silber (812,5/1000) gefertigt. Am Sockel befinden sich die Punzen: Meistermarke im Oval mit verschnörkeltem Monogramm, rechteckige 13-Lot-Punze sowie eine kleine Kleeblatt-Kontrollmarke. Stilistisch und technisch handelt es sich um eine hochwertige deutsche Arbeit, wie sie besonders in Hanau und vergleichbaren Werkstattzentren hergestellt wurde.
Das Uhrwerk ist signiert „Joseph Kugler in Wien“ und zeichnet sich durch hervorragende Qualität aus: Kettenzug (Fusee), reich gravierte Platine, aufwendig dekorierte Unruhbrücke und feine Verarbeitung. Ein schönes Beispiel für die Kombination eines Wiener Uhrwerks mit einem deutschen Historismus-Silbergehäuse.
Ein seltenes, äußerst dekoratives und sammelwürdiges Objekt von starker Präsenz, das sich hervorragend als repräsentative Kamin- oder Tischuhr eignet.
Wir haben das filigrane Uhrwerk bewusst nicht getestet, da wir keinerlei Risiko eingehen und den Originalzustand so weit wie möglich erhalten wollen. Ob die Uhr derzeit läuft, können wir daher nicht mit Sicherheit sagen. Der originale Schlüssel ist am Sockel befestigt.
