Bouddha - Ayutthaya Kingdom - 16th century - Statue - Thailand






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Bronzen Buddha-Statuette aus dem Ayutthaya-Königreich, Thailand, 16. Jahrhundert, ca. 21,5 cm hoch, 12,5 cm breit und 6 cm tief, ungezeichnet, ohne Ständer, mit Mineralisierungsspuren und jadefarbener Patina sowie einigen Rissen und Ab splitterungen, mit Echtheitszertifikat und Provenienz Kanaka The Collection, Portugal.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Buddha-Statue
Königreich Ayutthaya, Thailand
16. Jahrhundert
Bronze
Höhe: 21,5 cm
Im 16. Jahrhundert ist Ayutthaya eine bedeutende Handels- und Kulturmacht in Südostasien. Die buddhistische Kunst erreicht dort einen einzigartigen Gleichgewichtspunkt, der den spirituellen Idealismus von Sukhothai mit einer formalen Strenge und aristokratischer Eleganz verbindet, wie sie am Hof von Ayutthaya vorherrscht. Diese Statuette ist ein raffiniertes Zeugnis der privaten Hingabe jener goldenen Zeit.
Dieses bemerkenswerte Werk stellt den historischen Buddha sitzend in Meditationshaltung (dhyanamudra) dar, beide Hände flach auf die Oberschenkel gelegt, Handflächen zum Himmel gewandt, symbolisiert Erleuchtung und inneren Frieden. Er nimmt die Lotushaltung (virasana) ein, der rechte Fuß ruht auf dem linken Bein.
Die Ästhetik dieses Stücks ist stark charakteristisch für die klassische Periode des Königreichs Ayutthaya (16. Jahrhundert), während sie zugleich den reinen und lyrischen Einfluss des älteren Sukhothai-Stils bewahrt.
Das Gesicht zeigt merkwürdig beruhigte Züge. Die mandelförmigen halb geschlossenen Augen sind von geschwungenen Augenbrauen überragt, die an der Basis einer fein modellierten Nasenlinie zusammenlaufen. Ein leichter, von Mitgefühl erfüllter Lächeln zeichnet definierte Lippen. Die Haare bestehen aus kleinen, ausdrucksstarken Knötchen, die zu einer runden Usnisha (Kronenwulst) aufsteigen und oben ursprünglich mit einer Lotusknotenblüte gekrönt, hier durch die Zeit geglättet und beschädigt. Die Ohrläppchen sind lang gestreckt, berühren fast die Schultern und erinnern an seine Vergangenheit als Prinz, der schweren irdischen Schmuck hinter sich ließ.
Der Oberkörper, schlank und sanft geformt, ist teilweise von dem monastischen Gewand bedeckt. Der Drapeerstreifen fällt als breite, gerade Bahn von der linken Schulter bis zum Bauchnabel nach vorne hin nüchtern und geometrisch gestaltet, ebenso hinten. Die rechte Schulter bleibt unbedeckt.
Der Buddha ruht auf einer glatten, ausladenden halboval Grundplatte, typisch für Bronzen jener Epoche, deren Rückseite die innere Gussstruktur freilegt.
Zustand: Spur mineralischer Verfestigung über die gesamte Oberfläche. Schöne Jadepatina. Einige Brüche und Absplitterungen.
Herkunft: Kanaka The Collection, Portugal
Eine Echtheitserklärung beigefügt
Mit UPS versandt
Buddha-Statue
Königreich Ayutthaya, Thailand
16. Jahrhundert
Bronze
Höhe: 21,5 cm
Im 16. Jahrhundert ist Ayutthaya eine bedeutende Handels- und Kulturmacht in Südostasien. Die buddhistische Kunst erreicht dort einen einzigartigen Gleichgewichtspunkt, der den spirituellen Idealismus von Sukhothai mit einer formalen Strenge und aristokratischer Eleganz verbindet, wie sie am Hof von Ayutthaya vorherrscht. Diese Statuette ist ein raffiniertes Zeugnis der privaten Hingabe jener goldenen Zeit.
Dieses bemerkenswerte Werk stellt den historischen Buddha sitzend in Meditationshaltung (dhyanamudra) dar, beide Hände flach auf die Oberschenkel gelegt, Handflächen zum Himmel gewandt, symbolisiert Erleuchtung und inneren Frieden. Er nimmt die Lotushaltung (virasana) ein, der rechte Fuß ruht auf dem linken Bein.
Die Ästhetik dieses Stücks ist stark charakteristisch für die klassische Periode des Königreichs Ayutthaya (16. Jahrhundert), während sie zugleich den reinen und lyrischen Einfluss des älteren Sukhothai-Stils bewahrt.
Das Gesicht zeigt merkwürdig beruhigte Züge. Die mandelförmigen halb geschlossenen Augen sind von geschwungenen Augenbrauen überragt, die an der Basis einer fein modellierten Nasenlinie zusammenlaufen. Ein leichter, von Mitgefühl erfüllter Lächeln zeichnet definierte Lippen. Die Haare bestehen aus kleinen, ausdrucksstarken Knötchen, die zu einer runden Usnisha (Kronenwulst) aufsteigen und oben ursprünglich mit einer Lotusknotenblüte gekrönt, hier durch die Zeit geglättet und beschädigt. Die Ohrläppchen sind lang gestreckt, berühren fast die Schultern und erinnern an seine Vergangenheit als Prinz, der schweren irdischen Schmuck hinter sich ließ.
Der Oberkörper, schlank und sanft geformt, ist teilweise von dem monastischen Gewand bedeckt. Der Drapeerstreifen fällt als breite, gerade Bahn von der linken Schulter bis zum Bauchnabel nach vorne hin nüchtern und geometrisch gestaltet, ebenso hinten. Die rechte Schulter bleibt unbedeckt.
Der Buddha ruht auf einer glatten, ausladenden halboval Grundplatte, typisch für Bronzen jener Epoche, deren Rückseite die innere Gussstruktur freilegt.
Zustand: Spur mineralischer Verfestigung über die gesamte Oberfläche. Schöne Jadepatina. Einige Brüche und Absplitterungen.
Herkunft: Kanaka The Collection, Portugal
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