Vally Wieselthier - Kanne - Vereinigte Staaten / Österreich • monumentale und skulpturale Studio-Keramik-Schnabelkanne • - Keramik





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Vereinigte Staaten / Österreich • monumentale und skulpturale Studio-Pottery-Teekanne • brutalistischer Modernismus • Vally Wieselthier (Wiener Werkstätte / USA) • ca. 1940–1945
Beschreibung
Dieses monumentale, handgeformte Unikat übersteigt die traditionellen Grenzen der angewandten Kunst und manifestiert sich als ein reines expressionistisches Bildhauwerk. Entworfen und hergestellt von der visionären Künstlerin Vally Wieselthier, zeigt diese höchst seltene Teekanne ihre charakteristische radikale Ästhetik. Die Komposition dominiert durch die gewagte, fliegende Tülle und die monumentale, ringförmige Handöffnung, die in einer perfekten, fast organischen Spannung zueinander stehen. Überzogen mit einer tiefen, zweifarbigen Glasur – wobei ein erdfarbenes, texturreiches Schlammbraun mit einem intensiven, metallisch wirkenden Eisen- und Tenmoku-ähnlichen Schwarz kontrastiert – reizt das Objekt das limbische System sofort durch seine kraftvolle, taktile Präsenz. Die brutalen Fingerabdrücke und der monumentale Maßstab demonstrieren die absolute Kontrolle über die Tonerde, die Wieselthier in ihrer späteren amerikanischen Periode besaß. Ein museumwürdiges Topstück für den anspruchsvollsten Sammler avant-gardistischen Keramik.
Interieurberatung & Präsenz
Mit seinem beeindruckenden Volumen und rohen, skulpturalen Kraft funktioniert dieses Objekt als autonomer Ankerpunkt in jedem High-End-Interieur. Es glänzt auf einem straffen minimalistischen Design-Sideboard, kontrastierend zu einer hellen Wand, oder eingebettet in ein eklektisches brutalistisches Interieur. Das Objekt verlangt nach Raum, um seine dynamische Silhouette vollständig zur Geltung zu bringen, und kann wunderbar als eine „conversation piece“ in einem modernistischen Wohnzimmer oder einer exklusiven Büroumgebung hervorgehoben werden.
Spezifikationen
Maße: 16 x 31,5 x 18 cm
Gewicht: 1900 g
Material: handgeformtes rotbraunes Steinzeug / geschichtetes Eisen- und Manganz-Tenmokglasur.
Provenienz: Private Designsammlung. Die Unterseite zeigt das monumentale, tief in die nasse Tonerde eingeritzte Monogramm ‚vw‘ von vally wieselthier, wie sichtbar auf den Detailaufnahmen der Standring.
Zustand: in außergewöhnlich original mint condition. Frei von Restaurierungen oder versteckten Mängeln. Die Glasurunregelmäßigkeiten und winzige Backschrumpfungen sind charakteristisch für den expressionistischen, handwerklichen Brennprozess der Künstlerin und tragen zum einzigartigen Charakter des Objekts bei.
Versand: Wir versenden außerordentlich professionell mit einem zusätzlichen sicheren Track & Trace-Service. Beachten Sie unbedingt das Feedback, das vorher zufriedene Käufer hinterlassen haben.
Biografie • Historie
Vally (Valerie) Wieselthier (Wien, 1895 – 1945, New York) war eine der einflussreichsten, radikalen Keramikerinnen des 20. Jahrhunderts. Als Starspieler der legendären Wiener Werkstätte – ausgebildet von Josef Hoffmann und Michael Powolny – brachte sie eine unerreichte, expressive und femininen Emotionalität in die Keramikkunst. Ab 1928 verlagerte sie ihren Schwerpunkt in die Vereinigten Staaten, wo sie ihren avant-garde-Stil weiterentwickelte zu monumentalen, expressionistischen Formen. Ihre Arbeiten befinden sich in den Dauerbeständen weltweit führender Museen, darunter das Metropolitan Museum of Art in New York, das Victoria and Albert Museum in London und das MAK in Wien, das im Jahr 2026 eine große Überblicksausstellung ihrem grenzenlosen Oeuvre gewidmet hat.
Katalogreferenz & Kontext
Nach ihrer Emigration in die USA im Jahr 1929 arbeitete Wieselthier in New York City, führte ihre Entwürfe und monumentale Studio-Keramik jedoch hauptsächlich in bestimmten Produktionsstätten aus, in Zusammenarbeit mit der Sebring Pottery Company in Sebring, Ohio, und General Ceramics in New Jersey. Ihre Nachkriegswerke (nach 1940) zeugen von einer erneuten, groben Modellierung und mutigen Glasur-Effekten, die damals an der amerikanischen Ostküste entstanden.
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Der Verkäufer stellt sich vor
Vereinigte Staaten / Österreich • monumentale und skulpturale Studio-Pottery-Teekanne • brutalistischer Modernismus • Vally Wieselthier (Wiener Werkstätte / USA) • ca. 1940–1945
Beschreibung
Dieses monumentale, handgeformte Unikat übersteigt die traditionellen Grenzen der angewandten Kunst und manifestiert sich als ein reines expressionistisches Bildhauwerk. Entworfen und hergestellt von der visionären Künstlerin Vally Wieselthier, zeigt diese höchst seltene Teekanne ihre charakteristische radikale Ästhetik. Die Komposition dominiert durch die gewagte, fliegende Tülle und die monumentale, ringförmige Handöffnung, die in einer perfekten, fast organischen Spannung zueinander stehen. Überzogen mit einer tiefen, zweifarbigen Glasur – wobei ein erdfarbenes, texturreiches Schlammbraun mit einem intensiven, metallisch wirkenden Eisen- und Tenmoku-ähnlichen Schwarz kontrastiert – reizt das Objekt das limbische System sofort durch seine kraftvolle, taktile Präsenz. Die brutalen Fingerabdrücke und der monumentale Maßstab demonstrieren die absolute Kontrolle über die Tonerde, die Wieselthier in ihrer späteren amerikanischen Periode besaß. Ein museumwürdiges Topstück für den anspruchsvollsten Sammler avant-gardistischen Keramik.
Interieurberatung & Präsenz
Mit seinem beeindruckenden Volumen und rohen, skulpturalen Kraft funktioniert dieses Objekt als autonomer Ankerpunkt in jedem High-End-Interieur. Es glänzt auf einem straffen minimalistischen Design-Sideboard, kontrastierend zu einer hellen Wand, oder eingebettet in ein eklektisches brutalistisches Interieur. Das Objekt verlangt nach Raum, um seine dynamische Silhouette vollständig zur Geltung zu bringen, und kann wunderbar als eine „conversation piece“ in einem modernistischen Wohnzimmer oder einer exklusiven Büroumgebung hervorgehoben werden.
Spezifikationen
Maße: 16 x 31,5 x 18 cm
Gewicht: 1900 g
Material: handgeformtes rotbraunes Steinzeug / geschichtetes Eisen- und Manganz-Tenmokglasur.
Provenienz: Private Designsammlung. Die Unterseite zeigt das monumentale, tief in die nasse Tonerde eingeritzte Monogramm ‚vw‘ von vally wieselthier, wie sichtbar auf den Detailaufnahmen der Standring.
Zustand: in außergewöhnlich original mint condition. Frei von Restaurierungen oder versteckten Mängeln. Die Glasurunregelmäßigkeiten und winzige Backschrumpfungen sind charakteristisch für den expressionistischen, handwerklichen Brennprozess der Künstlerin und tragen zum einzigartigen Charakter des Objekts bei.
Versand: Wir versenden außerordentlich professionell mit einem zusätzlichen sicheren Track & Trace-Service. Beachten Sie unbedingt das Feedback, das vorher zufriedene Käufer hinterlassen haben.
Biografie • Historie
Vally (Valerie) Wieselthier (Wien, 1895 – 1945, New York) war eine der einflussreichsten, radikalen Keramikerinnen des 20. Jahrhunderts. Als Starspieler der legendären Wiener Werkstätte – ausgebildet von Josef Hoffmann und Michael Powolny – brachte sie eine unerreichte, expressive und femininen Emotionalität in die Keramikkunst. Ab 1928 verlagerte sie ihren Schwerpunkt in die Vereinigten Staaten, wo sie ihren avant-garde-Stil weiterentwickelte zu monumentalen, expressionistischen Formen. Ihre Arbeiten befinden sich in den Dauerbeständen weltweit führender Museen, darunter das Metropolitan Museum of Art in New York, das Victoria and Albert Museum in London und das MAK in Wien, das im Jahr 2026 eine große Überblicksausstellung ihrem grenzenlosen Oeuvre gewidmet hat.
Katalogreferenz & Kontext
Nach ihrer Emigration in die USA im Jahr 1929 arbeitete Wieselthier in New York City, führte ihre Entwürfe und monumentale Studio-Keramik jedoch hauptsächlich in bestimmten Produktionsstätten aus, in Zusammenarbeit mit der Sebring Pottery Company in Sebring, Ohio, und General Ceramics in New Jersey. Ihre Nachkriegswerke (nach 1940) zeugen von einer erneuten, groben Modellierung und mutigen Glasur-Effekten, die damals an der amerikanischen Ostküste entstanden.
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