Nachbildung eines antiken Römer Glas Millefiori-Schüssel






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Replik eines antiken römischen Millefiori-Schalen aus Glas, halbkugelförmiger, flacher Teller, 10 cm breit und 10 cm tief, verziert mit einem Mosaik aus multicolor Glasstäben.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Vermutliche Reproduktion einer römischen Millefiori-Schale, einer Glasdekoration, deren Technik direkt auf die frühhellenistischen und römischen Werkstätten verweist, insbesondere zwischen dem 1. Jahrhunder vor Chr. und dem 1. Jahrhunder nach Chr.
Behälter mit halbkugeligem, wenig tieferem Profil, dessen Form an eine Schale oder Patera für utilitaren wie auch ornamentalen Gebrauch erinnert.
Das auffälligste Merkmal ist seine Oberfläche, vollständig bedeckt von einem komplexen glasigen Muster, in dem vorherrschen die Töne:
* Goldgelb
* Undurchsichtige Weiße
* Warme Nuancen, die Honig, Bernstein und gefiltertes Sonnenlicht hervorrufen
Diese Farben sind nicht aufgemalt, sondern in die Glasmasse integriert, Ergebnis der Millefiori-Technik (wörtlich „tausend Blumen“).
Die Dekoration wird mittels mehrfarbiger Glasstäbe (Canes) hergestellt, die zuvor vorbereitet werden. Diese Stäbe werden in Querschnittssegmente geschnitten und mosaikartig angeordnet und zu einer einzigen Oberfläche verschmolzen.
In diesem Stück bilden die Motive keine klar definierten Blumen, sondern ein organisches, fast zelluläres Geflecht, mit unregelmäßigen, verzweigten Formen, die an natürliche Strukturen wie Korallen, Flechten oder biologische Gewebe erinnern.
Dies deutet auf eine eher abstrakte Variante innerhalb des Millefiori hin, möglicherweise inspiriert von römischen Modellen, bei denen der visuelle Effekt über die Abbildung hinausging.
Der Rand der Schale ist gut definiert, leicht heller, was die Komposition wie eine leuchtende Scheibe einrahmt.
Historisch-künstlerischer Kontext: Millefiori war eine in der römischen Welt hoch geschätzte Technik, die auf die alexandrinischen Werkstätten zurückgeht. Diese Stücke waren Luxusgegenstände, mit städtischen Eliten assoziiert und oft Imitationen von Arbeiten in harter Steinstruktur oder Mosaik.
Private spanische Sammlung in den 80er Jahren (Reproduktion)
Vermutliche Reproduktion einer römischen Millefiori-Schale, einer Glasdekoration, deren Technik direkt auf die frühhellenistischen und römischen Werkstätten verweist, insbesondere zwischen dem 1. Jahrhunder vor Chr. und dem 1. Jahrhunder nach Chr.
Behälter mit halbkugeligem, wenig tieferem Profil, dessen Form an eine Schale oder Patera für utilitaren wie auch ornamentalen Gebrauch erinnert.
Das auffälligste Merkmal ist seine Oberfläche, vollständig bedeckt von einem komplexen glasigen Muster, in dem vorherrschen die Töne:
* Goldgelb
* Undurchsichtige Weiße
* Warme Nuancen, die Honig, Bernstein und gefiltertes Sonnenlicht hervorrufen
Diese Farben sind nicht aufgemalt, sondern in die Glasmasse integriert, Ergebnis der Millefiori-Technik (wörtlich „tausend Blumen“).
Die Dekoration wird mittels mehrfarbiger Glasstäbe (Canes) hergestellt, die zuvor vorbereitet werden. Diese Stäbe werden in Querschnittssegmente geschnitten und mosaikartig angeordnet und zu einer einzigen Oberfläche verschmolzen.
In diesem Stück bilden die Motive keine klar definierten Blumen, sondern ein organisches, fast zelluläres Geflecht, mit unregelmäßigen, verzweigten Formen, die an natürliche Strukturen wie Korallen, Flechten oder biologische Gewebe erinnern.
Dies deutet auf eine eher abstrakte Variante innerhalb des Millefiori hin, möglicherweise inspiriert von römischen Modellen, bei denen der visuelle Effekt über die Abbildung hinausging.
Der Rand der Schale ist gut definiert, leicht heller, was die Komposition wie eine leuchtende Scheibe einrahmt.
Historisch-künstlerischer Kontext: Millefiori war eine in der römischen Welt hoch geschätzte Technik, die auf die alexandrinischen Werkstätten zurückgeht. Diese Stücke waren Luxusgegenstände, mit städtischen Eliten assoziiert und oft Imitationen von Arbeiten in harter Steinstruktur oder Mosaik.
Private spanische Sammlung in den 80er Jahren (Reproduktion)
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Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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