judäisch Bronze Die Witwenmünze (Ohne mindestpreis)






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Bronze Widows Mite Münze aus Judaea, ca. 1. Jahrhundert v. Chr.–1. Jahrhundert n. Chr., Durchmesser ca. 1,5 cm, Gewicht 3,45 g, authentisch/original, guter Zustand, Provenienz Ex Cambridgeshire Private Collection; 1990 aus privater Sammlung erworben; vorheriger Besitzer wurde 1970 erworben.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine sehr feine antike Bronzemünze, geprägt in Judäa, bekannt als eine 'Witwenmünze' nach der biblischen Geschichte. Diese Münze war die kleinste bekannte Prägung in der jüdischen Währung, auch bekannt als ein Lepton. Zwei dieser Münzen entsprachen einem römischen Quadrans. Die Vorderseite zeigt einen achtstrahlig Stern innerhalb eines Diadems. Die Rückseite zeigt ΒΑΣΙΛΕΩΣ ΑΛΕΞΑΝΔΡΟΥ um einen invertierten Anker. Die Münze wurde vermutlich unter Alexander Jannaeus geprägt, war aber während des Lebens Jesu noch im Umlauf. Abnutzungsspuren entsprechend dem Alter.
Die Witwenmünze wird im Markus-Evangelium, Kapitel 12, Verse 41–44, erwähnt und verdeutlicht uns die Bedeutung des Gebens. Nachdem sie all ihren Reichtum gegeben hatte, lobt Jesus eine arme Witwe für ihre Großzügigkeit, was der Beitrag reicherer Männer zu übertreffen scheint.
„Und Jesus setzte sich gegenüber dem Schatz und sah, wie das Volk Geld in den Schatz warf. Viele, die reich waren, warfen viel hinein. Da kam eine arme Witwe und legte zwei Mites hinein, die einen Quadrans ergeben. Da rief er seine Jünger zu sich und sagte zu ihnen: ‚Wahrlich, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr hineingelegt als alle, die da etwas in den Schatz hineingelegt haben; denn sie haben alle von ihrem Überfluss hineingelegt, sie aber aus ihrer Armut hat alles hineingelegt, was sie hatte, ihren ganzen Lebensunterhalt.‘“ - Markus 12,41–44
Durchmesser: (ca.) 1,5 cm
Gewicht: 3,45 g
Provenienz: Aus einer privaten Sammlung in Cambridgeshire, erworben in den 1970er-Jahren.
Der Verkäufer stellt sich vor
Eine sehr feine antike Bronzemünze, geprägt in Judäa, bekannt als eine 'Witwenmünze' nach der biblischen Geschichte. Diese Münze war die kleinste bekannte Prägung in der jüdischen Währung, auch bekannt als ein Lepton. Zwei dieser Münzen entsprachen einem römischen Quadrans. Die Vorderseite zeigt einen achtstrahlig Stern innerhalb eines Diadems. Die Rückseite zeigt ΒΑΣΙΛΕΩΣ ΑΛΕΞΑΝΔΡΟΥ um einen invertierten Anker. Die Münze wurde vermutlich unter Alexander Jannaeus geprägt, war aber während des Lebens Jesu noch im Umlauf. Abnutzungsspuren entsprechend dem Alter.
Die Witwenmünze wird im Markus-Evangelium, Kapitel 12, Verse 41–44, erwähnt und verdeutlicht uns die Bedeutung des Gebens. Nachdem sie all ihren Reichtum gegeben hatte, lobt Jesus eine arme Witwe für ihre Großzügigkeit, was der Beitrag reicherer Männer zu übertreffen scheint.
„Und Jesus setzte sich gegenüber dem Schatz und sah, wie das Volk Geld in den Schatz warf. Viele, die reich waren, warfen viel hinein. Da kam eine arme Witwe und legte zwei Mites hinein, die einen Quadrans ergeben. Da rief er seine Jünger zu sich und sagte zu ihnen: ‚Wahrlich, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr hineingelegt als alle, die da etwas in den Schatz hineingelegt haben; denn sie haben alle von ihrem Überfluss hineingelegt, sie aber aus ihrer Armut hat alles hineingelegt, was sie hatte, ihren ganzen Lebensunterhalt.‘“ - Markus 12,41–44
Durchmesser: (ca.) 1,5 cm
Gewicht: 3,45 g
Provenienz: Aus einer privaten Sammlung in Cambridgeshire, erworben in den 1970er-Jahren.
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Details
Disclaimer
Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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