Mittelalterlich Keramik Balltopf aus dem 12. Jahrhundert aus Pingsdorf - 120 mm

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Peter Reynaers
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Zwölfhundertstel Jahrhundert Pingsdorfer Ballgefäß aus dem Rheinland, ein originales mittelalterliches Tongefäß (120 × 115 mm) in gutem Zustand, Herkunft Privécollectie, Niederlande, 2026 erworben, nicht außerhalb der EU versandbereit.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Mittelalterlicher Pingsdorf-Töpferball / kugelförmiger Topf

Kultur / Epoche: Rheinland, Pingsdorfer Ware – Mittelalterliche Epoche
Datum / Zeitraum: 12. Jahrhundert, ca. 1125–1175
Material: Steinzeugtonware
Abmessungen: 120 x 115 mm
Zustand: Guter Zustand, mit Oberflächenabnutzungen, kleineren Randunregelmäßigkeiten und kleinen Verlusten, die dem Alter und dem archäologischen Kontext entsprechen

Kein Versand außerhalb der Europäischen Union. Aufgrund komplexer Exportregeln für Kulturgüter kann dieser Artikel nicht außerhalb der EU versendet werden. Bitte stellen Sie sicher, dass Ihre Lieferadresse innerhalb der Europäischen Union liegt, bevor Sie ein Gebot abgeben.

Nachweis der Provenienz:
Objektregistrierungs-ID: 100
Der derzeitige Eigentümer erwarb den Topf von einem privaten Sammler, P.G., Reuver, Niederlande
Der Vorbesitzer gab an, dass das Objekt sich seit einem unbekannten Datum in seinem Besitz befand
Laut Vorbesitzer befand sich das Stück bislang in einer privaten niederländischen Sammlung seit den 1990er Jahren
Weitere Informationen zur früheren Besitzgeschichte liegen nicht vor

Hintergrundinformationen:
Dieses kugelförmige Gefäß, das allgemein als „Balltopf“ bezeichnet wird, gehört zur bekannten Pingsdorfer Keramiktradition des Rheinlandes. Produziert zwischen dem 10. und 13. Jahrhundert, repräsentiert die Pingsdorfer Ware eine der frühesten großangelegten Keramikindustrien im mittelalterlichen Nordwesteuropa. Benannt nach dem Produktionszentrum nahe Brühl im heutigen Deutschland, wurden diese Tonwaren breit entlang des Rheins und in umliegende Regionen verbreitet.

Balltöpfe dieser Art dienten primär dem Kochen und der Lagerung im häuslichen Umfeld. Ihr runder Körper ermöglichte eine gleichmäßige Wärmeverteilung, wenn sie in der Nähe oder innerhalb eines Herds platziert wurden, während der leicht nach außen gekehrte Rand das Abdecken oder Handhaben erleichterte. Solche Gefäße bildeten einen wesentlichen Bestandteil des Alltagslebens mittelalterlicher Haushalte, in denen Keramik zentrale Rolle bei der Zubereitung und Lagerung von Nahrung spielte.

Die Beschaffenheit der Pingsdorfer Ware ist typischerweise fein und hartgebrannt für Tongefäße und zeigt oft Farben von beigefarben bis rötlich-braun, abhängig von den Brennbedingungen. Obwohl viele Beispiele bemalte Dekoration in eisenreichem Slip aufweisen, sind einfachere, praktische Formen wie dieses Exemplar oft ungeschmückt, was ihre praktische Funktion widerspiegelt. Die Oberflächen- und Brennspuren, die an diesem Topf sichtbar sind, sind charakteristisch für die Ofentechnologie der Periode und demonstrieren die kontrollierten, aber variablen Bedingungen, unter denen diese Gefäße hergestellt wurden.

Die Herstellung von Pingsdorfer Keramik erfolgte an organisierten Brennplätzen, die ein breites regionales Marktsegment versorgten. Diese Gefäße wurden umfangreich entlang Flusssystemen gehandelt, insbesondere am Rhein, und erreichten Gebiete wie die Niederlande, Nordfrankreich und darüber hinaus. Ihre weite archäologische Präsenz unterstreicht die Bedeutung einer standardisierten Keramikproduktion zur Unterstützung des mittelalterlichen Handels und des täglichen Lebens.

Datierung auf das 12. Jahrhundert; dieses Beispiel gehört zu einer reifen Phase der Pingsdorfer Produktion, in der Formen sich etabliert und weithin anerkannt waren. Es spiegelt eine Zeit zunehmender wirtschaftlicher Aktivität und regionalem Austausch im mittelalterlichen Europa wider, in der keramische Gefäße eine zentrale Rolle spielten.

Dieses Stück bietet eine direkte und greifbare Verbindung zum häuslichen Leben des Mittelalters, in dem solch praktisches Geschirr unverzichtbar war. Es stellt eine greifbare Verbindung zur mittelalterlichen Welt her, in der Gegenstände dieser Art täglich zur Zubereitung und Lagerung von Nahrungsmitteln verwendet wurden.

Mittelalterlicher Pingsdorf-Töpferball / kugelförmiger Topf

Kultur / Epoche: Rheinland, Pingsdorfer Ware – Mittelalterliche Epoche
Datum / Zeitraum: 12. Jahrhundert, ca. 1125–1175
Material: Steinzeugtonware
Abmessungen: 120 x 115 mm
Zustand: Guter Zustand, mit Oberflächenabnutzungen, kleineren Randunregelmäßigkeiten und kleinen Verlusten, die dem Alter und dem archäologischen Kontext entsprechen

Kein Versand außerhalb der Europäischen Union. Aufgrund komplexer Exportregeln für Kulturgüter kann dieser Artikel nicht außerhalb der EU versendet werden. Bitte stellen Sie sicher, dass Ihre Lieferadresse innerhalb der Europäischen Union liegt, bevor Sie ein Gebot abgeben.

Nachweis der Provenienz:
Objektregistrierungs-ID: 100
Der derzeitige Eigentümer erwarb den Topf von einem privaten Sammler, P.G., Reuver, Niederlande
Der Vorbesitzer gab an, dass das Objekt sich seit einem unbekannten Datum in seinem Besitz befand
Laut Vorbesitzer befand sich das Stück bislang in einer privaten niederländischen Sammlung seit den 1990er Jahren
Weitere Informationen zur früheren Besitzgeschichte liegen nicht vor

Hintergrundinformationen:
Dieses kugelförmige Gefäß, das allgemein als „Balltopf“ bezeichnet wird, gehört zur bekannten Pingsdorfer Keramiktradition des Rheinlandes. Produziert zwischen dem 10. und 13. Jahrhundert, repräsentiert die Pingsdorfer Ware eine der frühesten großangelegten Keramikindustrien im mittelalterlichen Nordwesteuropa. Benannt nach dem Produktionszentrum nahe Brühl im heutigen Deutschland, wurden diese Tonwaren breit entlang des Rheins und in umliegende Regionen verbreitet.

Balltöpfe dieser Art dienten primär dem Kochen und der Lagerung im häuslichen Umfeld. Ihr runder Körper ermöglichte eine gleichmäßige Wärmeverteilung, wenn sie in der Nähe oder innerhalb eines Herds platziert wurden, während der leicht nach außen gekehrte Rand das Abdecken oder Handhaben erleichterte. Solche Gefäße bildeten einen wesentlichen Bestandteil des Alltagslebens mittelalterlicher Haushalte, in denen Keramik zentrale Rolle bei der Zubereitung und Lagerung von Nahrung spielte.

Die Beschaffenheit der Pingsdorfer Ware ist typischerweise fein und hartgebrannt für Tongefäße und zeigt oft Farben von beigefarben bis rötlich-braun, abhängig von den Brennbedingungen. Obwohl viele Beispiele bemalte Dekoration in eisenreichem Slip aufweisen, sind einfachere, praktische Formen wie dieses Exemplar oft ungeschmückt, was ihre praktische Funktion widerspiegelt. Die Oberflächen- und Brennspuren, die an diesem Topf sichtbar sind, sind charakteristisch für die Ofentechnologie der Periode und demonstrieren die kontrollierten, aber variablen Bedingungen, unter denen diese Gefäße hergestellt wurden.

Die Herstellung von Pingsdorfer Keramik erfolgte an organisierten Brennplätzen, die ein breites regionales Marktsegment versorgten. Diese Gefäße wurden umfangreich entlang Flusssystemen gehandelt, insbesondere am Rhein, und erreichten Gebiete wie die Niederlande, Nordfrankreich und darüber hinaus. Ihre weite archäologische Präsenz unterstreicht die Bedeutung einer standardisierten Keramikproduktion zur Unterstützung des mittelalterlichen Handels und des täglichen Lebens.

Datierung auf das 12. Jahrhundert; dieses Beispiel gehört zu einer reifen Phase der Pingsdorfer Produktion, in der Formen sich etabliert und weithin anerkannt waren. Es spiegelt eine Zeit zunehmender wirtschaftlicher Aktivität und regionalem Austausch im mittelalterlichen Europa wider, in der keramische Gefäße eine zentrale Rolle spielten.

Dieses Stück bietet eine direkte und greifbare Verbindung zum häuslichen Leben des Mittelalters, in dem solch praktisches Geschirr unverzichtbar war. Es stellt eine greifbare Verbindung zur mittelalterlichen Welt her, in der Gegenstände dieser Art täglich zur Zubereitung und Lagerung von Nahrungsmitteln verwendet wurden.

Details

Kultur
Medieval
Jahrhundert/ Zeitraum
12th century, 1125-1175
Name of object
12th century Pingsdorf ball pot
Erworben von
Privatsammlung
Jahr des Erwerbs
2026
Material
pottery
Erwerbsland
Niederlande
Zustand
Gut
Vorbesitzer erworben von
Privatsammlung
Height
120 mm
Vorbesitzer – Jahr des Erwerbs
1990
Width
115 mm
Vorbesitzer – Erwerbsland
Niederlande
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Ja
Authentizität
Original/offiziell
NiederlandeVerifiziert
52
Verkaufte Objekte
100 %
Privat

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Archäologie