Silberner Wind: Seidige Dynamiken im Devoré - Stoff - 470 cm - 340 cm





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Herkunft: Italien; Modell: Vento d’Argento: Dinamismi Serici in Devoré; Materialien: Baumwolle, Seide und technische Faser; Maße: 470 cm x 340 cm; Zustand: Come nuovo - mai usata.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Die Oberfläche wird von einer majestätischen Fischgrätspinne (herringbone) auf Makro-Skala beherrscht, wo die Noblesse der Seide sich in einem fast spiegelnden Glanz manifestiert. Die diagonalen Bänder sind nicht einfach Dekorationen, sondern scheinen in den Stoff eingraviert zu sein, wodurch ein Eindruck unbewegter Bewegung entsteht, der ins Auge fällt.
Der Bezug zum Devoré-Stil wird hier meisterhaft durch den Wechsel der Texturen ausgedrückt: satinierte und kompakte Streifen, die in einem intensiven silbergrauen Glanz stehen, verschmelzen mit Bereichen mit gröberem, luftigem Gewebe. Diese Verarbeitung verleiht dem Stoff seine halbschattige Seele, die einen anspruchsvollen „Sehen-und-nicht-Sehen“-Effekt erzeugt; das Licht durchdringt die Fasern unregelmäßig und zeichnet zarte Schatten sowie geometrische Projektionen auf die Umgebung.
Die Haptik ist ätherisch und luftig, typisch für Stoffe, die strukturiert erscheinen, ohne jemals schwer zu wirken. Es ist ein Stoff, der nicht nur bedeckt, sondern durch den Kontrast zwischen der fast architektonischen Präzision des Musters und der unsichtbaren Leichtigkeit seiner Transparenz gestaltet. Mit Sonnenuntergang halten die diagonalen Kanten die letzten Glanzlichter fest und verwandeln Vorhang oder Draperie in einen changierenden Seidenvorhang.
Die Oberfläche wird von einer majestätischen Fischgrätspinne (herringbone) auf Makro-Skala beherrscht, wo die Noblesse der Seide sich in einem fast spiegelnden Glanz manifestiert. Die diagonalen Bänder sind nicht einfach Dekorationen, sondern scheinen in den Stoff eingraviert zu sein, wodurch ein Eindruck unbewegter Bewegung entsteht, der ins Auge fällt.
Der Bezug zum Devoré-Stil wird hier meisterhaft durch den Wechsel der Texturen ausgedrückt: satinierte und kompakte Streifen, die in einem intensiven silbergrauen Glanz stehen, verschmelzen mit Bereichen mit gröberem, luftigem Gewebe. Diese Verarbeitung verleiht dem Stoff seine halbschattige Seele, die einen anspruchsvollen „Sehen-und-nicht-Sehen“-Effekt erzeugt; das Licht durchdringt die Fasern unregelmäßig und zeichnet zarte Schatten sowie geometrische Projektionen auf die Umgebung.
Die Haptik ist ätherisch und luftig, typisch für Stoffe, die strukturiert erscheinen, ohne jemals schwer zu wirken. Es ist ein Stoff, der nicht nur bedeckt, sondern durch den Kontrast zwischen der fast architektonischen Präzision des Musters und der unsichtbaren Leichtigkeit seiner Transparenz gestaltet. Mit Sonnenuntergang halten die diagonalen Kanten die letzten Glanzlichter fest und verwandeln Vorhang oder Draperie in einen changierenden Seidenvorhang.

