Mask - Kongo (Ohne mindestpreis)





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Holzplastik des Pendé-Volkes aus der Kwilu-Region im Kongo (Demokratische Republik Kongo), das ca. 2000–2010 entstanden ist, 35 cm hoch, 15 cm breit, in gutem Zustand mit leichten Altersspuren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Polychromie, die ein deformiertes Gesicht eines Epileptikers zeigt
nach einer peripheren Fazialparese
Die Skulpturkunst des Pendé-Volkes - Region Kwilu
Demokratische Republik Kongo
Holzschnitzerei
Die periphere Fazialparese ist unter mehreren Namen bekannt: (2) Fazialparese durch Frigor (Kälte); (2) Bell-Lähmung (Charles Bell, ein schottischer Anatom und Chirurg, war der Erste, der diese Erkrankung beschrieb); (3) Bell-Fazialparese; (4) Bell-Krankheit; (5) idiopathische Fazialparese.
Die vollständige periphere Lähmung des linken Fazialnervs führt, wie man auf dieser Maske sehen kann, zu einer Zurückziehung und Abweichung der anatomischen Strukturen der kontralateralen Hemifläche zur gesunden Seite, das heißt auf die rechte Seite, was im Mundbereich deutlich sichtbar ist.
Das Pende-Volk:
Die Pende, etwa dreißigtausend bis dreihunderttausend Individuen, stammt aus dem Westen Angolas; sie ließen sich im Kongo, gegen Ende des 18. Jahrhunderts, insbesondere in den Regionen Kwilu und Kasaï im Kongo, nieder.
Polychromie, die ein deformiertes Gesicht eines Epileptikers zeigt
nach einer peripheren Fazialparese
Die Skulpturkunst des Pendé-Volkes - Region Kwilu
Demokratische Republik Kongo
Holzschnitzerei
Die periphere Fazialparese ist unter mehreren Namen bekannt: (2) Fazialparese durch Frigor (Kälte); (2) Bell-Lähmung (Charles Bell, ein schottischer Anatom und Chirurg, war der Erste, der diese Erkrankung beschrieb); (3) Bell-Fazialparese; (4) Bell-Krankheit; (5) idiopathische Fazialparese.
Die vollständige periphere Lähmung des linken Fazialnervs führt, wie man auf dieser Maske sehen kann, zu einer Zurückziehung und Abweichung der anatomischen Strukturen der kontralateralen Hemifläche zur gesunden Seite, das heißt auf die rechte Seite, was im Mundbereich deutlich sichtbar ist.
Das Pende-Volk:
Die Pende, etwa dreißigtausend bis dreihunderttausend Individuen, stammt aus dem Westen Angolas; sie ließen sich im Kongo, gegen Ende des 18. Jahrhunderts, insbesondere in den Regionen Kwilu und Kasaï im Kongo, nieder.

