Cyma - Lepine - 1900-1949





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CYMA Lepine Taschenuhr aus Silbergehäuse, mechanische Handaufzugswerk, Ø 50 mm, Gewicht 70 g, ca. 1910–1920, in gutem Zustand mit deutlichen Gebrauchsspuren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Taschenuhr CYMA Lepine – ca. 1910-1920
Allgemeine Beschreibung: Herrenuhr im Lepine-Stil. Schweizer Fertigung der Firma CYMA (Schwob Frères & Co.). Geschätzte Herstellungszeit im ersten Viertel des 20. Jahrhunderts (ca. 1910-1920).
Technische Daten und Spezifikationen
Hersteller: CYMA (durchstempelt am Uhrwerkspalm „CYMA“ unter dem Logo der zwei gegensinnig und ineinandergreifend verbundenen Dreiecke mit einem ‚W‘).
Mechanismus: Manuell aufgezogenes Uhrwerk mit Aufzugskrone und Zeiteinstellung per seitlichem Drücker (unterhalb von 11 Uhr). Ankerhemmung, bimetallischer Unruhrsatz. Gangregler mit Skala A/R (Advance/Retard) und F/S (Fast/Slow). Brücken mit dekorativem Côtes de Genève-Gravur.
Gehäuse: Lepine-Gehäuse aus Sterlingsilber. Innenliegender Metallstaubdeckel.
Gehäusenummer: 9115002 / 2993.
Maße: Peripherie-Durchmesser 50,05 mm (ohne Bandansätze und Krone).
Gesamtgewicht: 70,66 Gramm.
Zifferblatt: Weiße emaillierte Porzellanoberfläche auf Kupfer.
Hauptanzeigen: Römerzahlen in schwarzer Tinte für die Stunden (I-XII).
Nebendisplay: Innere 24-Stunden-Skala in blauer Kobaltblau (13-24).
Sekunde: Kleine Sekunde bei sechs Uhr mit 60-Sekunden-Skala.
Zeiger: Poire-Stuart-Form aus hellblauem/angelaufenen Stahl.
Rückdeckel verziert durch Guilloché-Technik mit strahlendem radiärem Muster (Sunburst). Enthält eine zentrale glatte ovale Aussparung für Initialen, frei von Gravuren.
Krone: Stufenkrone in Zwiebelform mit leichten Abnutzungsspuren der Gold-/Latonierung durch den fortlaufenden Gebrauch.
Seltenheit und historischer Kontext
Sammlerwert: Ein repräsentatives Stück der hohen Fertigungspräzision der Tavannes/Cyma-Fabrik zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Das Interesse liegt in der Reinheit des Kalibers der Marke und der Erhaltung der doppelten Numerierung (12/24 h) in kobaltblau auf dem Zifferblatt, eine Typologie, die auf dem zivilen Markt der Zeit des Ersten Weltkriegs wegen ihrer technischen Ablesbarkeit stark nachgefragt war.
Taschenuhr CYMA Lepine – ca. 1910-1920
Allgemeine Beschreibung: Herrenuhr im Lepine-Stil. Schweizer Fertigung der Firma CYMA (Schwob Frères & Co.). Geschätzte Herstellungszeit im ersten Viertel des 20. Jahrhunderts (ca. 1910-1920).
Technische Daten und Spezifikationen
Hersteller: CYMA (durchstempelt am Uhrwerkspalm „CYMA“ unter dem Logo der zwei gegensinnig und ineinandergreifend verbundenen Dreiecke mit einem ‚W‘).
Mechanismus: Manuell aufgezogenes Uhrwerk mit Aufzugskrone und Zeiteinstellung per seitlichem Drücker (unterhalb von 11 Uhr). Ankerhemmung, bimetallischer Unruhrsatz. Gangregler mit Skala A/R (Advance/Retard) und F/S (Fast/Slow). Brücken mit dekorativem Côtes de Genève-Gravur.
Gehäuse: Lepine-Gehäuse aus Sterlingsilber. Innenliegender Metallstaubdeckel.
Gehäusenummer: 9115002 / 2993.
Maße: Peripherie-Durchmesser 50,05 mm (ohne Bandansätze und Krone).
Gesamtgewicht: 70,66 Gramm.
Zifferblatt: Weiße emaillierte Porzellanoberfläche auf Kupfer.
Hauptanzeigen: Römerzahlen in schwarzer Tinte für die Stunden (I-XII).
Nebendisplay: Innere 24-Stunden-Skala in blauer Kobaltblau (13-24).
Sekunde: Kleine Sekunde bei sechs Uhr mit 60-Sekunden-Skala.
Zeiger: Poire-Stuart-Form aus hellblauem/angelaufenen Stahl.
Rückdeckel verziert durch Guilloché-Technik mit strahlendem radiärem Muster (Sunburst). Enthält eine zentrale glatte ovale Aussparung für Initialen, frei von Gravuren.
Krone: Stufenkrone in Zwiebelform mit leichten Abnutzungsspuren der Gold-/Latonierung durch den fortlaufenden Gebrauch.
Seltenheit und historischer Kontext
Sammlerwert: Ein repräsentatives Stück der hohen Fertigungspräzision der Tavannes/Cyma-Fabrik zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Das Interesse liegt in der Reinheit des Kalibers der Marke und der Erhaltung der doppelten Numerierung (12/24 h) in kobaltblau auf dem Zifferblatt, eine Typologie, die auf dem zivilen Markt der Zeit des Ersten Weltkriegs wegen ihrer technischen Ablesbarkeit stark nachgefragt war.

