Leica M3 [+ leicameter + camera tas] - 1957 - Messsucherkamera
![Leica M3 [+ leicameter + camera tas] - 1957 - Messsucherkamera #1.0](https://assets.catawiki.com/image/cw_ldp_l/plain/assets/catawiki/assets/2026/4/14/e/e/3/ee3f426d-84b7-46fc-b8a3-737333114464.jpg)
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![Leica M3 [+ leicameter + camera tas] - 1957 - Messsucherkamera #2.1](https://assets.catawiki.com/image/cw_ldp_l/plain/assets/catawiki/assets/2026/4/14/a/4/1/a414f7b6-578e-4153-8abb-b6ac46c10fe2.jpg)
![Leica M3 [+ leicameter + camera tas] - 1957 - Messsucherkamera #3.2](https://assets.catawiki.com/image/cw_ldp_l/plain/assets/catawiki/assets/2026/4/14/1/d/f/1df4fe63-11ac-44a8-ad03-1fa6ed41bdad.jpg)
![Leica M3 [+ leicameter + camera tas] - 1957 - Messsucherkamera #4.3](https://assets.catawiki.com/image/cw_ldp_l/plain/assets/catawiki/assets/2026/4/14/c/f/7/cf78b2d1-6164-4cfd-8110-78e261ed6f47.jpg)

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Leica M3 mit Leicameter und Kameratasche, 35 mm Film, Leica M Bajonett, Seriennummer 856976, getestet und funktionsfähig; geschätzter Zeitraum 1960-1970, äußerer Zustand sehr gut.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Die Leica M3 ist eine legendäre 35-mm-Messsucherkamera, die 1954 von Leitz Wetzlar (heute Leica Camera AG) eingeführt wurde. Sie war das erste Modell der berühmten Leica M-Serie und setzte Maßstäbe für professionelle Messsucherkameras in den folgenden Jahrzehnten. Die M3 verwendet 35-mm-Film mit einem Bildformat von 36 × 24 mm und nutzt das Leica-M-Bajonett, das seither mit unzähligen Leica-Objektiven kompatibel geblieben ist. Der Sucher der M3 ist berühmt für seine Klarheit und Präzision, mit einer Vergrößerung von 0,91× — der höchsten aller Leica M-Kameras — und automatisch verschiebaren Rahmenlinien für 50-, 90- und 135-mm-Objektive. Der gekoppelte Messsucher hat eine lange Basislänge von 68,5 mm, was außergewöhnliche Genauigkeit beim Fokussieren bietet, insbesondere bei lichtstarken Objektiven.
Der Verschluss ist vollständig mechanisch und besteht aus einem horizontal laufenden Vorhang aus Stoff mit Belichtungszeiten von 1 Sekunde bis 1/1000 Sekunde, plus einer B-Stand. Die Kamera verfügt über keinen eingebauten Belichtungsmesser, daher muss die Belichtung manuell bestimmt werden oder mit einem externen Messgerät. Der Filmtransport erfolgt über ein Schnellladesystem und eine manuelle Aufspannung mit einem Kurbelhebel, und das Rückspulen erfolgt über einen Drehknopf. Das Gehäuse besteht aus Messing und verchromtem Metall, was der M3 ihr charakteristisches robustes Gefühl und Haltbarkeit verleiht; das Gewicht beträgt ca. 580 Gramm (Body).
Die Leica M3 ist eine legendäre 35-mm-Messsucherkamera, die 1954 von Leitz Wetzlar (heute Leica Camera AG) eingeführt wurde. Sie war das erste Modell der berühmten Leica M-Serie und setzte Maßstäbe für professionelle Messsucherkameras in den folgenden Jahrzehnten. Die M3 verwendet 35-mm-Film mit einem Bildformat von 36 × 24 mm und nutzt das Leica-M-Bajonett, das seither mit unzähligen Leica-Objektiven kompatibel geblieben ist. Der Sucher der M3 ist berühmt für seine Klarheit und Präzision, mit einer Vergrößerung von 0,91× — der höchsten aller Leica M-Kameras — und automatisch verschiebaren Rahmenlinien für 50-, 90- und 135-mm-Objektive. Der gekoppelte Messsucher hat eine lange Basislänge von 68,5 mm, was außergewöhnliche Genauigkeit beim Fokussieren bietet, insbesondere bei lichtstarken Objektiven.
Der Verschluss ist vollständig mechanisch und besteht aus einem horizontal laufenden Vorhang aus Stoff mit Belichtungszeiten von 1 Sekunde bis 1/1000 Sekunde, plus einer B-Stand. Die Kamera verfügt über keinen eingebauten Belichtungsmesser, daher muss die Belichtung manuell bestimmt werden oder mit einem externen Messgerät. Der Filmtransport erfolgt über ein Schnellladesystem und eine manuelle Aufspannung mit einem Kurbelhebel, und das Rückspulen erfolgt über einen Drehknopf. Das Gehäuse besteht aus Messing und verchromtem Metall, was der M3 ihr charakteristisches robustes Gefühl und Haltbarkeit verleiht; das Gewicht beträgt ca. 580 Gramm (Body).
