Dogon-Sonnenanhänger - Anhänger „Sonne der Dogon“ - Dogon - Mali (Ohne mindestpreis)





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Bronzener Dogon-Pendante Sonnenfigur aus Mali, Ende des 20. Jahrhunderts, Provenienz Galerie/Antiquaire, mit Ständer, 50 g, 6 × 6 × 6 cm, in ausgezeichnetem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
In der reichen und geheimnisvollen Kosmologie des Dogon-Volks verweist dieses Schmuckstück auf einen Gründungmythos, der mit der Erschaffung der Welt und der Gestirne verbunden ist:
Die Legende der zehn Sonnen: Die mündliche Überlieferung erzählt, dass zu einer sehr fernen Zeit der Himmel zehn Sonnen zählte, die die Erde erhellten und verbrannten.
Ein ungestümer und geschickter Jäger beschloss, seine Pfeile auf diese Gestirne abzufeuern. Er schaffte es, neun von ihnen zu Boden zu bringen.
Die Flucht der letzten Sonne: Von dem Schicksal seiner Artgenossen erschrocken, floh die zehnte und letzte Sonne davon, sich zu verstecken. Die Welt wurde daraufhin in völlige Nacht gestürzt und von eisiger Kälte erfüllt, verwüstete die Ernten und warf die Menschen in Verzweiflung.
Die Rückkehr des Lichts: Angesichts dieses Chaos versammelten sich die Hogons (die spirituellen Führer und Großpriester der Dogon), um dem letzten Sonnenlicht Gebete und Opfer zu widmen, damit es kehren möge, die Menschheit zu erleuchten und damit den Zyklus von Tag und Nacht einzuführen.
Portiert als Anhänger oder als Schutzamulette erinnern diese kleinen Bronzesonnen an jenes heilige Bündnis mit dem Universum und dem Schöpfergott Amma. Die vom Zentrum ausgehenden, durchbrochenen Strahlen symbolisieren die Ausbreitung von Licht und der lebenswichtigen vitalen Energie, die für das Leben und die Ernten notwendig ist.
In der reichen und geheimnisvollen Kosmologie des Dogon-Volks verweist dieses Schmuckstück auf einen Gründungmythos, der mit der Erschaffung der Welt und der Gestirne verbunden ist:
Die Legende der zehn Sonnen: Die mündliche Überlieferung erzählt, dass zu einer sehr fernen Zeit der Himmel zehn Sonnen zählte, die die Erde erhellten und verbrannten.
Ein ungestümer und geschickter Jäger beschloss, seine Pfeile auf diese Gestirne abzufeuern. Er schaffte es, neun von ihnen zu Boden zu bringen.
Die Flucht der letzten Sonne: Von dem Schicksal seiner Artgenossen erschrocken, floh die zehnte und letzte Sonne davon, sich zu verstecken. Die Welt wurde daraufhin in völlige Nacht gestürzt und von eisiger Kälte erfüllt, verwüstete die Ernten und warf die Menschen in Verzweiflung.
Die Rückkehr des Lichts: Angesichts dieses Chaos versammelten sich die Hogons (die spirituellen Führer und Großpriester der Dogon), um dem letzten Sonnenlicht Gebete und Opfer zu widmen, damit es kehren möge, die Menschheit zu erleuchten und damit den Zyklus von Tag und Nacht einzuführen.
Portiert als Anhänger oder als Schutzamulette erinnern diese kleinen Bronzesonnen an jenes heilige Bündnis mit dem Universum und dem Schöpfergott Amma. Die vom Zentrum ausgehenden, durchbrochenen Strahlen symbolisieren die Ausbreitung von Licht und der lebenswichtigen vitalen Energie, die für das Leben und die Ernten notwendig ist.

