Michael Challenger (1939) - Vexations





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Michael Challenger, Vexations, eine abstrakte Siebdruck aus 1970 (58 × 80 cm), handsigniert, limitierte Auflage 19/25, hergestellt im Vereinigten Königreich, verkauft von Galerie, in ordentlichem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Das Werk hat einige kleine Unebenheiten, aber das Bild ist selbst in gutem Zustand.
Das Werk von Challenger bildet eine kraftvolle Wechselwirkung zwischen Op-Art und Konstruktivismus. Seine grafische Arbeit ruft das Zusammenspiel von Formen, Strukturen und Farben seiner Vorgänger hervor, darunter Albers und Escher, jedoch auf eine kraftvollere und zugleich verspielt3ere Weise.
Michael Challenger studierte am Goldsmiths' College of Art (1960–1964) und anschließend an der Slade School of Art in London (1964–1966). In den folgenden Jahren unterrichtete er an der Slade School, am Goldsmiths' College und am Chesterfield College of Art. Er ist Mitglied des Printmakers’ Council of Great Britain und erhielt 1966 den Sainsbury Award für Bildhauerkunst.
Interessant ist auch, dass Challenger den minimalistischen französischen Komponisten Erik Satie als eine wichtige Inspirationsquelle für seine geometrische Arbeit nennt. Aus dieser musikalischen Idee von Dissonanz und Resonanz entsteht seine Kunst: ein Spiel von Spannung und Harmonie, das sichtbar wird in seinem Comp.
Das Werk hat einige kleine Unebenheiten, aber das Bild ist selbst in gutem Zustand.
Das Werk von Challenger bildet eine kraftvolle Wechselwirkung zwischen Op-Art und Konstruktivismus. Seine grafische Arbeit ruft das Zusammenspiel von Formen, Strukturen und Farben seiner Vorgänger hervor, darunter Albers und Escher, jedoch auf eine kraftvollere und zugleich verspielt3ere Weise.
Michael Challenger studierte am Goldsmiths' College of Art (1960–1964) und anschließend an der Slade School of Art in London (1964–1966). In den folgenden Jahren unterrichtete er an der Slade School, am Goldsmiths' College und am Chesterfield College of Art. Er ist Mitglied des Printmakers’ Council of Great Britain und erhielt 1966 den Sainsbury Award für Bildhauerkunst.
Interessant ist auch, dass Challenger den minimalistischen französischen Komponisten Erik Satie als eine wichtige Inspirationsquelle für seine geometrische Arbeit nennt. Aus dieser musikalischen Idee von Dissonanz und Resonanz entsteht seine Kunst: ein Spiel von Spannung und Harmonie, das sichtbar wird in seinem Comp.

