Juan José Barberá (1954) - Untitled





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Juan José Barberá (1954) schuf Untitled im Jahr 2000 auf Holz, mit den Maßen 30 × 22 × 20 cm, handgesigneert und in gutem Zustand, aus Spanien.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Juan José Barberá (Valencia, 1954) ist ein spanischer Maler, der als einer der wichtigen Vertreter der Wiederbelebung der figurativen Kunst in Spanien ab den achtziger Jahren gilt. Er studierte an der Kunst- und Handwerksschule Valencia, danach an der Akademie der Schönen Künste San Carlos und spezialisierte sich außerdem auf Freskenmalerei in Sant Cugat del Vallès.
Barberá machte Anfang der achtziger Jahre mit mehreren Preisen und Auszeichnungen auf sich aufmerksam, darunter der prestigeträchtige Senyera-Preis für Malerei in Valencia. Dank eines Stipendiums arbeitete er am berühmten Casa de Velázquez in Madrid, einem wichtigen Zentrum künstlerischer Entwicklung.
Sein Werk wird oft dem Postmodernismus zugeordnet, mit Einflüssen der neoexpressionistischen und transavantgardistischen Strömungen. Characteristisch sind sein kraftvoller Pinselstrich, der reiche Farbfassung und der fortwährende Drang, mit neuen Techniken und Materialien zu experimentieren. In seinem späteren Werk entwickelte sich eine komplexere und manchmal fast surreale Bildsprache.
Was Barberá besonders auszeichnet, ist seine Vielseitigkeit. Er malte sowohl figurative Kompositionen, Stillleben und Landschaften als auch freiere und experimentellere Arbeiten. Seine Gemälde zeigen oft eine Suche nach neuen Ausdrucksformen, wobei Emotion und Vorstellungskraft eine wichtige Rolle spielen.
Neben seiner Tätigkeit als Künstler war Barberá auch mit der Universität Valencia verbunden, wo er als Dozent für Malerei tätig war. Sein Werk wurde in Spanien und international ausgestellt, unter anderem in Deutschland und anderen europäischen Ländern.
Kunsthistorische Bedeutung
Juan José Barberá (Valencia, 1954) ist ein spanischer Maler, der als einer der wichtigen Vertreter der Wiederbelebung der figurativen Kunst in Spanien ab den achtziger Jahren gilt. Er studierte an der Kunst- und Handwerksschule Valencia, danach an der Akademie der Schönen Künste San Carlos und spezialisierte sich außerdem auf Freskenmalerei in Sant Cugat del Vallès.
Barberá machte Anfang der achtziger Jahre mit mehreren Preisen und Auszeichnungen auf sich aufmerksam, darunter der prestigeträchtige Senyera-Preis für Malerei in Valencia. Dank eines Stipendiums arbeitete er am berühmten Casa de Velázquez in Madrid, einem wichtigen Zentrum künstlerischer Entwicklung.
Sein Werk wird oft dem Postmodernismus zugeordnet, mit Einflüssen der neoexpressionistischen und transavantgardistischen Strömungen. Characteristisch sind sein kraftvoller Pinselstrich, der reiche Farbfassung und der fortwährende Drang, mit neuen Techniken und Materialien zu experimentieren. In seinem späteren Werk entwickelte sich eine komplexere und manchmal fast surreale Bildsprache.
Was Barberá besonders auszeichnet, ist seine Vielseitigkeit. Er malte sowohl figurative Kompositionen, Stillleben und Landschaften als auch freiere und experimentellere Arbeiten. Seine Gemälde zeigen oft eine Suche nach neuen Ausdrucksformen, wobei Emotion und Vorstellungskraft eine wichtige Rolle spielen.
Neben seiner Tätigkeit als Künstler war Barberá auch mit der Universität Valencia verbunden, wo er als Dozent für Malerei tätig war. Sein Werk wurde in Spanien und international ausgestellt, unter anderem in Deutschland und anderen europäischen Ländern.
Kunsthistorische Bedeutung

