Jorrit Tornquist (1938-2023) - Senza titolo





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Jorrit Tornquist, Senza titolo, 1972, Acrylmalerei auf Papier, auf Holzboard montiert, 46 × 46 cm mit tiefem weißen Rahmen, handsigniert mit Jahr und Rücketikett mit Archivnummer 1972-0045, Originalausgabe, Italien, abstrakt geometrische Farbkomposition.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Hauptmerkmale des Werks:
• Jorrit Tornquist (1938–2023) • „Senza titolo“ • 1972 • Acryl auf Papier, das auf eine Platte montiert ist • 20×20 cm, 46×46×5,5 cm mit Rahmen • Unterschrift, Jahr und Etikett des Künstlers mit Archivnummer 1972-0045 auf der Rückseite • Das Werk wird von einem Provenienz- und Echtheitszertifikat begleitet.
Das Werk gehört zur Schule der geometrischen Abstraktion und zur Forschungsrichtung der Farbwahrnehmung. Stil: Abstrakt
Dieses raffinierte und überraschende Werk ist auf einer hellen Fläche aufgebaut, die von einer geordneten Folge kleiner weißer Punkte und zwei unterschiedlicher Grüntöne durchzogen wird. Aus der Nähe offenbart jeder Punkt eine winzige zentrale Vertiefung, ein kostbares Detail, das die Oberfläche noch vibrierender, matterischer und wahrnehmbarer macht.
Die malerische Arbeit von Jorrit Tornquist konzentriert sich auf die Farbe als visuelle, leuchtende und geistige Erfahrung. In diesem Werk von 1972 ist das Bestreben des Künstlers deutlich erkennbar: Rhythmus, Licht, Tonalvariation und geometrische Kontrolle verschmelzen zu einem essenziellen, stillen und außerordentlich präsenten Bild.
Das Werk wurde 1972 geschaffen. Die Unterschrift, das Jahr und das Etikett des Künstlers mit der Archivnummer 1972-0045 auf der Rückseite sind wichtige dokumentarische Elemente und machen das Werk für Sammler besonders interessant.
Jorrit Tornquist, geboren 1938 in Graz und gestorben 2023 in Cisano Bergamasco, war einer der bedeutendsten europäischen Interpreten der Farbforschung. Seine Untersuchung lässt sich, was Strenge und Aufmerksamkeit für visuelle Wahrnehmung angeht, mit den Erfahrungen von Josef Albers, Victor Vasarely, Jesús Rafael Soto und François Morellet vergleichen, behält dabei jedoch eine eigenständige und persönliche Stimme bei.
Das Werk wird in einen tiefen weißen Rahmen mit Schutzglas gesetzt, der seinen leuchtenden, klaren und zeitgenössischen Charakter hervorhebt. Die Farbwiedergabe und die Wahrnehmung der Details können je nach verwendetem Monitor und Vorhandensein des Schutzglases leicht variieren; im Original behält das Werk seine volle visuelle Präsenz.
Der Käufer wird das Werk in einer sorgfältigen und robusten Verpackung erhalten. Sehr schneller Versand.
Hauptmerkmale des Werks:
• Jorrit Tornquist (1938–2023) • „Senza titolo“ • 1972 • Acryl auf Papier, das auf eine Platte montiert ist • 20×20 cm, 46×46×5,5 cm mit Rahmen • Unterschrift, Jahr und Etikett des Künstlers mit Archivnummer 1972-0045 auf der Rückseite • Das Werk wird von einem Provenienz- und Echtheitszertifikat begleitet.
Das Werk gehört zur Schule der geometrischen Abstraktion und zur Forschungsrichtung der Farbwahrnehmung. Stil: Abstrakt
Dieses raffinierte und überraschende Werk ist auf einer hellen Fläche aufgebaut, die von einer geordneten Folge kleiner weißer Punkte und zwei unterschiedlicher Grüntöne durchzogen wird. Aus der Nähe offenbart jeder Punkt eine winzige zentrale Vertiefung, ein kostbares Detail, das die Oberfläche noch vibrierender, matterischer und wahrnehmbarer macht.
Die malerische Arbeit von Jorrit Tornquist konzentriert sich auf die Farbe als visuelle, leuchtende und geistige Erfahrung. In diesem Werk von 1972 ist das Bestreben des Künstlers deutlich erkennbar: Rhythmus, Licht, Tonalvariation und geometrische Kontrolle verschmelzen zu einem essenziellen, stillen und außerordentlich präsenten Bild.
Das Werk wurde 1972 geschaffen. Die Unterschrift, das Jahr und das Etikett des Künstlers mit der Archivnummer 1972-0045 auf der Rückseite sind wichtige dokumentarische Elemente und machen das Werk für Sammler besonders interessant.
Jorrit Tornquist, geboren 1938 in Graz und gestorben 2023 in Cisano Bergamasco, war einer der bedeutendsten europäischen Interpreten der Farbforschung. Seine Untersuchung lässt sich, was Strenge und Aufmerksamkeit für visuelle Wahrnehmung angeht, mit den Erfahrungen von Josef Albers, Victor Vasarely, Jesús Rafael Soto und François Morellet vergleichen, behält dabei jedoch eine eigenständige und persönliche Stimme bei.
Das Werk wird in einen tiefen weißen Rahmen mit Schutzglas gesetzt, der seinen leuchtenden, klaren und zeitgenössischen Charakter hervorhebt. Die Farbwiedergabe und die Wahrnehmung der Details können je nach verwendetem Monitor und Vorhandensein des Schutzglases leicht variieren; im Original behält das Werk seine volle visuelle Präsenz.
Der Käufer wird das Werk in einer sorgfältigen und robusten Verpackung erhalten. Sehr schneller Versand.

