Ohne mindestpreis - Pfeife - Bambus, Nickelsilber






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein schönes Beispiel einer traditionellen japanischen Rau-Stil‑Kiseru (煙管) Tabakpfeife aus der Meiji- oder Taishō-Periode, ca. 1900–1930. Die Pfeife ist dreiteilig aufgebaut: eine gebogene Schale und der Schaft (雁首, gan-kubi, meaning "Gooseneck"), ein natürlicher Bambusstiel und ein verjüngter Mundstück (吸い口, sui-kuchi). Diese Dreiteilung des Rau-Kiseru ist die klassische Form der Pfeife.
Die beiden Metallfittings bestehen aus poliertem Nickel-Silber (白銅, hakudō) — einer Kupfer-, Zink- und Nickellegierung, die seit der Meiji-Zeit in der japanischen Pfeifenherstellung weit verbreitet ist. Das Metall zeigt einen hohen Spiegelglanz auf den Hauptflächen mit charakteristischer grauer Oxidation, die sich in den gravierten Vertiefungen absetzt; dies ist typisch für gealtertes Nickel-Silber und bestätigt, dass das Stück nicht überreinig wurde. Diese natürliche Patina erhöht Authentizität und Sammlerwert der Pfeife. Die Pfeife ist nicht magnetisch.
Der untere Kragenfitting ist mit einem zarten Blumensymbol graviert, das mit Pflaumenblüten (梅, ume) dekoriert ist — ein traditionelles japanisches Symbol für Durchhaltevermögen und Glück und ein sehr beliebtes Motiv in der Metallkunst der Meiji-Epoche. Auf dem Schaft finden sich zudem schwache Markierungen in Kanji oder ein Herstellerzeichen, was weiteres Interesse für Sammler und Forscher weckt.
Der Stiel besteht aus natürlichem Bambus (竹, take) und zeigt eine warme Honig‑Bernsteinfarbe mit feinen Maserlinien, entsprechend einem Alter von 80–120 Jahren. Der Bambus wurde lackiert oder behandelt, um seinen natürlichen Glanz herauszuarbeiten, wie es traditionelle Praxis war.
Abmessungen: 20 cm Länge x 1 cm Durchmesser
Gewicht: 38 Gramm
Zustand: Guter Antiquitätenzustand. Das Metall behält starken Glanz bei altersgemäßer grauer Oxidation in gravierten Bereichen. Der Bambusstiel ist unbeschädigt mit keinen Rissen. Ein begehrtes und gut displaybares Exemplar.
Kiseru waren das primäre Rauchgerät in Japan von der Edo-Zeit bis zu der Verbreitung von Zigaretten nach der Meiji-Restauration von 1868. Sie blieben bis weit ins 20. Jahrhundert bei Traditionalisten und ländlichen Gemeinschaften beliebt. Bis in die 1920er Jahre produzierten nur noch einige Hundert Handwerker sie, wodurch erhaltene Exemplare aus diesem Zeitraum weltweit bei Sammlern japanischer Antiquitäten und Tobacciana zunehmend begehrt waren.
"Der Schaft trägt handgravierte Kanji-Zeichen, vermutlich eine Herstellerunterschrift oder ein Werkstattzeichen — ein Merkmal, das mit hochwertigen handwerklichen Stücken der Meiji-Periode assoziiert wird. Die genaue Lesart wird durch die gebogene Fläche teilweise verdeckt, scheint aber Zeichen zu enthalten, die mit einem Ortsnamen oder dem Namen des Handwerkers übereinstimmen."
Ein wunderbares Stück für Sammler japanischer Antiquitäten, Meiji-Ära dekorativer Kunst oder Rauch-Erinnerungsstücke.
Ein schönes Beispiel einer traditionellen japanischen Rau-Stil‑Kiseru (煙管) Tabakpfeife aus der Meiji- oder Taishō-Periode, ca. 1900–1930. Die Pfeife ist dreiteilig aufgebaut: eine gebogene Schale und der Schaft (雁首, gan-kubi, meaning "Gooseneck"), ein natürlicher Bambusstiel und ein verjüngter Mundstück (吸い口, sui-kuchi). Diese Dreiteilung des Rau-Kiseru ist die klassische Form der Pfeife.
Die beiden Metallfittings bestehen aus poliertem Nickel-Silber (白銅, hakudō) — einer Kupfer-, Zink- und Nickellegierung, die seit der Meiji-Zeit in der japanischen Pfeifenherstellung weit verbreitet ist. Das Metall zeigt einen hohen Spiegelglanz auf den Hauptflächen mit charakteristischer grauer Oxidation, die sich in den gravierten Vertiefungen absetzt; dies ist typisch für gealtertes Nickel-Silber und bestätigt, dass das Stück nicht überreinig wurde. Diese natürliche Patina erhöht Authentizität und Sammlerwert der Pfeife. Die Pfeife ist nicht magnetisch.
Der untere Kragenfitting ist mit einem zarten Blumensymbol graviert, das mit Pflaumenblüten (梅, ume) dekoriert ist — ein traditionelles japanisches Symbol für Durchhaltevermögen und Glück und ein sehr beliebtes Motiv in der Metallkunst der Meiji-Epoche. Auf dem Schaft finden sich zudem schwache Markierungen in Kanji oder ein Herstellerzeichen, was weiteres Interesse für Sammler und Forscher weckt.
Der Stiel besteht aus natürlichem Bambus (竹, take) und zeigt eine warme Honig‑Bernsteinfarbe mit feinen Maserlinien, entsprechend einem Alter von 80–120 Jahren. Der Bambus wurde lackiert oder behandelt, um seinen natürlichen Glanz herauszuarbeiten, wie es traditionelle Praxis war.
Abmessungen: 20 cm Länge x 1 cm Durchmesser
Gewicht: 38 Gramm
Zustand: Guter Antiquitätenzustand. Das Metall behält starken Glanz bei altersgemäßer grauer Oxidation in gravierten Bereichen. Der Bambusstiel ist unbeschädigt mit keinen Rissen. Ein begehrtes und gut displaybares Exemplar.
Kiseru waren das primäre Rauchgerät in Japan von der Edo-Zeit bis zu der Verbreitung von Zigaretten nach der Meiji-Restauration von 1868. Sie blieben bis weit ins 20. Jahrhundert bei Traditionalisten und ländlichen Gemeinschaften beliebt. Bis in die 1920er Jahre produzierten nur noch einige Hundert Handwerker sie, wodurch erhaltene Exemplare aus diesem Zeitraum weltweit bei Sammlern japanischer Antiquitäten und Tobacciana zunehmend begehrt waren.
"Der Schaft trägt handgravierte Kanji-Zeichen, vermutlich eine Herstellerunterschrift oder ein Werkstattzeichen — ein Merkmal, das mit hochwertigen handwerklichen Stücken der Meiji-Periode assoziiert wird. Die genaue Lesart wird durch die gebogene Fläche teilweise verdeckt, scheint aber Zeichen zu enthalten, die mit einem Ortsnamen oder dem Namen des Handwerkers übereinstimmen."
Ein wunderbares Stück für Sammler japanischer Antiquitäten, Meiji-Ära dekorativer Kunst oder Rauch-Erinnerungsstücke.
