Samantha Bonanno - Occursum






Hat einen Bachelor-Abschluss in Kunstgeschichte und einen Master-Abschluss in Kunst- und Kulturmanagement.
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Samantha Bonanno, Occursum, ein einzigartiges Kunstwerk aus dem Jahr 2026 auf Papier auf Leinwand, 70 × 50 cm, Tiefe 4 cm, cremefarbenes 130 g säurefreies Ecru-Papier, handunterzeichnet, mit Echtheitszertifikat, ungerahmt versendet.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
OCCURSUM
Papier auf Leinwand, 2026
70 x 50 cm x 4 cm ca. (variable Tiefe aufgrund der Schichten)
Einziges Stück, von Hand auf der Rückseite signiert
Signiertes Echtheitszertifikat enthalten
"Occursum" bedeutet wörtlich "Begegnung" und weist auf eine aktive, begehrte Bewegung hin. Nicht ein Zufallstreffen, sondern zwei Kräfte, die aufeinander zu bewegen, bis sie sich berühren.
In dem Werk ist der "occursum" der lebendige Schwellenrand, an dem 1.400 entgegenstehende Richtungen Kontakt aufnehmen: wie zwei Meere, die sich berühren, ohne sofort zu verschmelzen.
1.400 Papierstreifen überlappen Millimeter für Millimeter, zwei Ufer suchen einander.
Von rechts nach links schreiten tausende vertikale Streifen in entgegengesetzter Richtung voran, reiben sich Schicht um Schicht aneinander. In der Mitte treffen sie aufeinander. Sie berühren sich.
Die Inspiration stammt von jenen seltenen Orten auf dem Planeten, an denen zwei Meere einander zu sehen scheinen, sich aber nicht sofort vermischen. Wo der Schaum die lebendige Grenze zwischen verschiedenen Strömungen markiert. "Occursum" ist diese Grenze: der exakt Punkt, an dem das "Andere" nicht mehr distanziert ist, sondern Kontakt wird.
Symbolisch kann es das Zusammentreffen nicht nur mit dem Anderen, sondern auch mit dem Unbekannten oder einem Teil von sich selbst sein.
Jede Streifen wird von Hand geschnitten und gesetzt. Stück für Stück baut sich die Spannung Richtung Zentrum der Komposition auf, wo das Licht mit den Reliefformen spielt und die Reibung, die Vibration, die Stille nach dem Aufprall sichtbar macht.
Es ist ein Werk über Distanz und Schwelle: Was passiert, wenn zwei Kräfte, zwei Geschichten, zwei Identitäten sich wirklich begegnen?
Ein Werk, das man nicht nur betrachtet, sondern erlebt. Für diejenigen, die das Gefühl haben, dass jede wahre Begegnung eine Spuren hinterlässt.
Das Werk wird so wie auf dem Foto gezeigt versendet (nicht gerahmt) und in maßgeschneiderter Verpackung mit Echtheitszertifikat verpackt.
Samantha Bonanno ist eine in Mailand ansässige Paper-Künstlerin, deren Forschung sich auf die Transformation von Papier in modulare Formen konzentriert, die Geschichten von Raum, Bedeutung und Emotionen erzählen. Jedes Werk entsteht aus einem Konzept, einer tiefen Reflexion über ein Wort oder eine Phrase, als Ausgangspunkt für eine kreative Reise. Durch Schnitte, Falten und manuelle Montage macht sie das Unsichtbare greifbar, versucht Konzepte ins Bewusstsein zu rufen, die oft vergessen werden, und schafft Kompositionen, die ästhetisch kraftvoll und emotional ansprechend sind.
Ihre Kunst ist eine Art, die unendliche verborgene Bedeutung selbst der einfachsten Dinge zu erforschen, zum Nachdenken anzuregen und Gedanken zu wecken, die bei denen, die ihre Arbeiten betrachten, tiefen Widerhall finden können.
OCCURSUM
Papier auf Leinwand, 2026
70 x 50 cm x 4 cm ca. (variable Tiefe aufgrund der Schichten)
Einziges Stück, von Hand auf der Rückseite signiert
Signiertes Echtheitszertifikat enthalten
"Occursum" bedeutet wörtlich "Begegnung" und weist auf eine aktive, begehrte Bewegung hin. Nicht ein Zufallstreffen, sondern zwei Kräfte, die aufeinander zu bewegen, bis sie sich berühren.
In dem Werk ist der "occursum" der lebendige Schwellenrand, an dem 1.400 entgegenstehende Richtungen Kontakt aufnehmen: wie zwei Meere, die sich berühren, ohne sofort zu verschmelzen.
1.400 Papierstreifen überlappen Millimeter für Millimeter, zwei Ufer suchen einander.
Von rechts nach links schreiten tausende vertikale Streifen in entgegengesetzter Richtung voran, reiben sich Schicht um Schicht aneinander. In der Mitte treffen sie aufeinander. Sie berühren sich.
Die Inspiration stammt von jenen seltenen Orten auf dem Planeten, an denen zwei Meere einander zu sehen scheinen, sich aber nicht sofort vermischen. Wo der Schaum die lebendige Grenze zwischen verschiedenen Strömungen markiert. "Occursum" ist diese Grenze: der exakt Punkt, an dem das "Andere" nicht mehr distanziert ist, sondern Kontakt wird.
Symbolisch kann es das Zusammentreffen nicht nur mit dem Anderen, sondern auch mit dem Unbekannten oder einem Teil von sich selbst sein.
Jede Streifen wird von Hand geschnitten und gesetzt. Stück für Stück baut sich die Spannung Richtung Zentrum der Komposition auf, wo das Licht mit den Reliefformen spielt und die Reibung, die Vibration, die Stille nach dem Aufprall sichtbar macht.
Es ist ein Werk über Distanz und Schwelle: Was passiert, wenn zwei Kräfte, zwei Geschichten, zwei Identitäten sich wirklich begegnen?
Ein Werk, das man nicht nur betrachtet, sondern erlebt. Für diejenigen, die das Gefühl haben, dass jede wahre Begegnung eine Spuren hinterlässt.
Das Werk wird so wie auf dem Foto gezeigt versendet (nicht gerahmt) und in maßgeschneiderter Verpackung mit Echtheitszertifikat verpackt.
Samantha Bonanno ist eine in Mailand ansässige Paper-Künstlerin, deren Forschung sich auf die Transformation von Papier in modulare Formen konzentriert, die Geschichten von Raum, Bedeutung und Emotionen erzählen. Jedes Werk entsteht aus einem Konzept, einer tiefen Reflexion über ein Wort oder eine Phrase, als Ausgangspunkt für eine kreative Reise. Durch Schnitte, Falten und manuelle Montage macht sie das Unsichtbare greifbar, versucht Konzepte ins Bewusstsein zu rufen, die oft vergessen werden, und schafft Kompositionen, die ästhetisch kraftvoll und emotional ansprechend sind.
Ihre Kunst ist eine Art, die unendliche verborgene Bedeutung selbst der einfachsten Dinge zu erforschen, zum Nachdenken anzuregen und Gedanken zu wecken, die bei denen, die ihre Arbeiten betrachten, tiefen Widerhall finden können.
