Jiayi Yu (2000) - A hug without reason I






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
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Jiayi Yu (geboren 2000) präsentiert den digitalen Druck A hug without reason I aus dem Jahr 2023, eine limitierte Edition auf Aluminium, 1/15, 30 × 42 cm, 2 kg, handsigniert, in ausgezeichnetem Zustand, mit einem 18-Panel-Grid zeitgenössischer Popkultur abstrakter Humanoiden.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ich biete wunderschöne digitale Drucke in einer limitierten Auflage von nur 15 nummerierten Exemplaren an (siehe Echtheitszertifikat unter den Bildern). Das Werk mit dem Titel „A hug without reason I“ der chinesischen Künstlerin Jiayi Yu ist auf Aluminium gedruckt und dank der Metallhaken auf der Rückseite bereit, an der Wand aufgehängt zu werden. Das Werk wurde auf der Messe LecceArredo ausgestellt und in weiteren Gruppenausstellungen in Lecce.
Dieses Kunstwerk ist ein lebhaftes Raster aus 18 Paneelen, die abstrakte humanoide Figuren in Grün und Gelb auf blau-, violett- und rotem Hintergrund darstellen. Jedes Panel erzählt eine einzigartige Geschichte mit Themen wie Technologie, Ausdruck und Selbstbetrachtung. Die Figuren beschäftigen sich mit verschiedenen Aktivitäten, wie der Kommunikation über Geräte, dem Betrachten unter einer leuchtenden Sphäre und dem Interagieren miteinander. Die Farbübergänge von kühlen Blautönen zu warmen Rottönen betonen eine emotionale Reise, während die einfachen Linien die Aufmerksamkeit auf Atmosphäre und Narration statt auf Details lenken. Besonders eindrucksvoll ist eine Sequenz in der unteren Reihe, in der eine Figur gleichzeitig von einer anderen beobachtet und gemalt wird, was Themen der Selbstwahrnehmung und Kreativität nahelegt. Das Werk fordert die Betrachter letztlich dazu heraus, über das Zusammenspiel von Identität, Verbindung und Realität nachzudenken und sie aktiv einzubinden, dank seiner mutigen Farbpalette und dem minimalistischen Design.
Jiayi ist eine chinesische Künstlerin, geboren 2000, wohnhaft in London. Sie ist spezialisiert auf experimentelle Digitalisierung als Ausdrucksmedium. Sie hat am London College of Communication (LCC) und am Royal College of Art (RCA) studiert, wo sich ihre Praxis dahin entwickelt hat, die Scans als Medium zu nutzen, um die sensorische Überlagerung zwischen Tastsinn und Sehen im Kontext der asiatischen LGBTQ-Szene zu erforschen. Wenn man den Scanner als Erweiterung der Haut betrachtet, fängt Jiayi intime und taktile Spuren ein, die die Zuschauer einladen, die anhaltenden Emotionen des Tastsinns durch visuelle Verzerrung zu erleben. Ihre Arbeiten wurden in Gruppenausstellungen gezeigt, insbesondere im Tate Modern, die ihren einzigartigen Ansatz der digitalen Medien als Brücke zwischen physischer Gegenwart und emotionaler Resonanz hervorgehoben haben.
Ich biete wunderschöne digitale Drucke in einer limitierten Auflage von nur 15 nummerierten Exemplaren an (siehe Echtheitszertifikat unter den Bildern). Das Werk mit dem Titel „A hug without reason I“ der chinesischen Künstlerin Jiayi Yu ist auf Aluminium gedruckt und dank der Metallhaken auf der Rückseite bereit, an der Wand aufgehängt zu werden. Das Werk wurde auf der Messe LecceArredo ausgestellt und in weiteren Gruppenausstellungen in Lecce.
Dieses Kunstwerk ist ein lebhaftes Raster aus 18 Paneelen, die abstrakte humanoide Figuren in Grün und Gelb auf blau-, violett- und rotem Hintergrund darstellen. Jedes Panel erzählt eine einzigartige Geschichte mit Themen wie Technologie, Ausdruck und Selbstbetrachtung. Die Figuren beschäftigen sich mit verschiedenen Aktivitäten, wie der Kommunikation über Geräte, dem Betrachten unter einer leuchtenden Sphäre und dem Interagieren miteinander. Die Farbübergänge von kühlen Blautönen zu warmen Rottönen betonen eine emotionale Reise, während die einfachen Linien die Aufmerksamkeit auf Atmosphäre und Narration statt auf Details lenken. Besonders eindrucksvoll ist eine Sequenz in der unteren Reihe, in der eine Figur gleichzeitig von einer anderen beobachtet und gemalt wird, was Themen der Selbstwahrnehmung und Kreativität nahelegt. Das Werk fordert die Betrachter letztlich dazu heraus, über das Zusammenspiel von Identität, Verbindung und Realität nachzudenken und sie aktiv einzubinden, dank seiner mutigen Farbpalette und dem minimalistischen Design.
Jiayi ist eine chinesische Künstlerin, geboren 2000, wohnhaft in London. Sie ist spezialisiert auf experimentelle Digitalisierung als Ausdrucksmedium. Sie hat am London College of Communication (LCC) und am Royal College of Art (RCA) studiert, wo sich ihre Praxis dahin entwickelt hat, die Scans als Medium zu nutzen, um die sensorische Überlagerung zwischen Tastsinn und Sehen im Kontext der asiatischen LGBTQ-Szene zu erforschen. Wenn man den Scanner als Erweiterung der Haut betrachtet, fängt Jiayi intime und taktile Spuren ein, die die Zuschauer einladen, die anhaltenden Emotionen des Tastsinns durch visuelle Verzerrung zu erleben. Ihre Arbeiten wurden in Gruppenausstellungen gezeigt, insbesondere im Tate Modern, die ihren einzigartigen Ansatz der digitalen Medien als Brücke zwischen physischer Gegenwart und emotionaler Resonanz hervorgehoben haben.
