Alter Morse-Telegraph aus Messing, Italien, Ende des 19. Jahrhunderts. - 1880–1920 - Schweiz - Hasler & Escher Berna






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Seltenes Morse-Telegraphenempfänger-Exemplar von Hasler & Escher (Bern) aus dem späten 19. bis frühen 20. Jahrhundert, aus Messing und Massivholz gefertigt, in gutem Gesamtzustand und elektrisch nicht getestet.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Raro Imperialer Morse-Telegrafempfänger “Hasler & Escher” (Bern) – Ende 19. Jh.
Geschichte, Bedeutung und technischer Kontext
Ich präsentiere bei der Auktion ein Stück außerordentlicher Bedeutung für die Geschichte der Telekommunikation und des Sammelns wissenschaftlicher Instrumente: einen authentischen Morse-Telegrafenempfänger aus der Epoche, entworfen und fein gefertigt von der renommierten Manufaktur Hasler & Escher in Bern (Schweiz).
Dieses außergewöhnliche Gerät repräsentiert den Archetyp der Technologie der Jahrhundertwende (einzuordnen zwischen 1860 und den Anfängen des 20. Jahrhunderts). Instrumente dieser fein gearbeiteten Qualität wurden in den wichtigsten Bahnstationen und in zentralen Telegrafenbüros zur Empfangs- und Druckübertragung der in Morse-Codes eingegebenen Botschaften auf Papier verwendet, und blieben in einigen sensiblen Netzen bis zur Mitte der 1950er Jahre im Einsatz.
Der Apparat ist ein Triumph mechanischer Ingenieurskunst des 19. Jahrhunderts, gekennzeichnet durch eine herausragende Verarbeitungsqualität: Tragstruktur ganz aus poliertem Messing, hochpräzise Zahnräder und Komponenten, montiert auf einer soliden, edlen Massivholzbasis der Epoche. Das Gerät behält sein charakteristisches verstellbares Zifferblatt, das ursprünglich zur Kalibrierung der Intensität und Genauigkeit der eingehenden elektrischen Signale konzipiert war. Der Empfänger ist mit dem Ladehebel nicht Originalteil, aber funktional (Federmechanismus zum Antrieb des Papierbandes) ausgestattet – ein Detail, das das Lotstück erheblich aufwertet.
Technische Daten des Lotherstellers: Hasler & Escher (Bern, Schweiz). Gegenstand: Morse-System-Telegrafenempfänger. Epoche: Ende 19. Jh. / Anfang 20. Jh. Materialien: Messing und Massivholz. Zubehör: Ladehebel enthalten. Der Gegenstand präsentiert sich in insgesamt guten strukturellen Allgemeinzuständen, solide und vollständig in seinen Hauptbestandteilen, mit der wunderbaren Patina der Zeit. Da es sich um ein antiquarisches Sammlungsstück aus einem Privatbesitz handelt, wurde das Gerät weder elektrisch noch mechanisch geprüft; eine Funktionsgarantie wird daher nicht übernommen und es wird als historischer Gegenstand zur Ausstellung oder Restaurierung verkauft (sofern notwendig).
Gegenwärtig präsentiert sich das Telegrafengerät zum Reinigen, wobei die Zeitflecken auf dem Messing sichtbar sind. Dank der außergewöhnlichen Qualität der ursprünglichen Materialien wird eine Reinigung mit speziellen Messing- und Holzreinigern ausreichen, um es wieder in Glanz zu versetzen und wie ein echtes Museumsjuwel zu erstrahlen. Mögliche Schrauben oder andere Teile fehlen möglicherweise. Bitte betrachten Sie die umfangreiche Fotogalerie sorgfältig, um den tatsächlichen Zustand und die Details dieses seltenen wissenschaftlichen Instruments zu bewerten.
Aufgrund der Empfindlichkeit der Messingmechanik und des historischen Wertes des Lots wird der Versand wie folgt abgewickelt: Das Gerät wird isoliert und in Schichten von Luftpolsterfolie und anderem Material verpackt, mit Innenpolsterung versehen und in eine stabile Kartonschachtel gelegt. Der Versanddienst erfolgt durch einen führenden internationalen Kurierdienst mit Tracking-Code, der unmittelbar nach Abflug bereitgestellt wird, und einer vollständigen Versicherung des gesamten Auktionswertes.
Raro Imperialer Morse-Telegrafempfänger “Hasler & Escher” (Bern) – Ende 19. Jh.
Geschichte, Bedeutung und technischer Kontext
Ich präsentiere bei der Auktion ein Stück außerordentlicher Bedeutung für die Geschichte der Telekommunikation und des Sammelns wissenschaftlicher Instrumente: einen authentischen Morse-Telegrafenempfänger aus der Epoche, entworfen und fein gefertigt von der renommierten Manufaktur Hasler & Escher in Bern (Schweiz).
Dieses außergewöhnliche Gerät repräsentiert den Archetyp der Technologie der Jahrhundertwende (einzuordnen zwischen 1860 und den Anfängen des 20. Jahrhunderts). Instrumente dieser fein gearbeiteten Qualität wurden in den wichtigsten Bahnstationen und in zentralen Telegrafenbüros zur Empfangs- und Druckübertragung der in Morse-Codes eingegebenen Botschaften auf Papier verwendet, und blieben in einigen sensiblen Netzen bis zur Mitte der 1950er Jahre im Einsatz.
Der Apparat ist ein Triumph mechanischer Ingenieurskunst des 19. Jahrhunderts, gekennzeichnet durch eine herausragende Verarbeitungsqualität: Tragstruktur ganz aus poliertem Messing, hochpräzise Zahnräder und Komponenten, montiert auf einer soliden, edlen Massivholzbasis der Epoche. Das Gerät behält sein charakteristisches verstellbares Zifferblatt, das ursprünglich zur Kalibrierung der Intensität und Genauigkeit der eingehenden elektrischen Signale konzipiert war. Der Empfänger ist mit dem Ladehebel nicht Originalteil, aber funktional (Federmechanismus zum Antrieb des Papierbandes) ausgestattet – ein Detail, das das Lotstück erheblich aufwertet.
Technische Daten des Lotherstellers: Hasler & Escher (Bern, Schweiz). Gegenstand: Morse-System-Telegrafenempfänger. Epoche: Ende 19. Jh. / Anfang 20. Jh. Materialien: Messing und Massivholz. Zubehör: Ladehebel enthalten. Der Gegenstand präsentiert sich in insgesamt guten strukturellen Allgemeinzuständen, solide und vollständig in seinen Hauptbestandteilen, mit der wunderbaren Patina der Zeit. Da es sich um ein antiquarisches Sammlungsstück aus einem Privatbesitz handelt, wurde das Gerät weder elektrisch noch mechanisch geprüft; eine Funktionsgarantie wird daher nicht übernommen und es wird als historischer Gegenstand zur Ausstellung oder Restaurierung verkauft (sofern notwendig).
Gegenwärtig präsentiert sich das Telegrafengerät zum Reinigen, wobei die Zeitflecken auf dem Messing sichtbar sind. Dank der außergewöhnlichen Qualität der ursprünglichen Materialien wird eine Reinigung mit speziellen Messing- und Holzreinigern ausreichen, um es wieder in Glanz zu versetzen und wie ein echtes Museumsjuwel zu erstrahlen. Mögliche Schrauben oder andere Teile fehlen möglicherweise. Bitte betrachten Sie die umfangreiche Fotogalerie sorgfältig, um den tatsächlichen Zustand und die Details dieses seltenen wissenschaftlichen Instruments zu bewerten.
Aufgrund der Empfindlichkeit der Messingmechanik und des historischen Wertes des Lots wird der Versand wie folgt abgewickelt: Das Gerät wird isoliert und in Schichten von Luftpolsterfolie und anderem Material verpackt, mit Innenpolsterung versehen und in eine stabile Kartonschachtel gelegt. Der Versanddienst erfolgt durch einen führenden internationalen Kurierdienst mit Tracking-Code, der unmittelbar nach Abflug bereitgestellt wird, und einer vollständigen Versicherung des gesamten Auktionswertes.
