Carlos Arriaga - Roma año 2126






Verfügt über einen Masterabschluss in Film- und visuellen Künsten; erfahrener Kurator, Autor und Forscher.
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Ölgemälde von Carlos Arriaga, Titel Roma año 2126, 2026 geschaffen, 80 × 100 cm, 3 kg, Öl auf Leinwand, Originalausgabe, handschriftlich signiert, hergestellt in Spanien, direkt vom Künstler verkauft, in ausgezeichnetem Zustand, zeitgenössischer Stil.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine eindringliche Öl-Gemälde auf Leinwand, das die ikonische Skyline von Rom neu interpretiert – aus einer dystopischen und poetischen Perspektive: Die ewige Stadt unter Wasser. Hervorzuheben ist die eindrucksvolle Sonnenuntergangsstimmung, die die Szene mit einer Palette warmer, goldener und abendlicher Töne von großer dramaturgischer Tragweite überzieht.
Die Komposition besticht durch einen subtilen abstrakten Ansatz, der den Raum durch klare Farbflächen teilt, wo Himmel und Wasserspiegelung fast symmetrisch miteinander dialogieren.
Das Konzept, die Geschichte, die man in der Kunst erzählen will, ist das Wichtigste: das schwierige Gleichgewicht zwischen Natur und Mensch. Die Natur kämpft ums Überleben und darum, den Raum zurückzugewinnen, den der Mensch ihr entrissen hat. Diese Bilder werden zu einer Metapher der komplizierten Zeiten, die wir in unserer Beziehung zur Natur erleben.
Eine weitere Idee ist die Transformation der Großstadt, die Umgestaltung des urbanen Raums und die Ordnung der Gebäude, um sie zur Idealstadt zu machen. Diese transformierende Idee idealisiert sich mit der deutlichen Präsenz der Natur, die den Asphalt ersetzt.
Ist das nicht eine großartige Idee?
Kunstwerke weltweit, sortiert nach der Anzahl der Gemälde:
Spanien, Deutschland, USA, Italien, Großbritannien, Frankreich, Belgien, Japan, Taiwan, Niederlande, Schweiz, Mexiko, Österreich, Luxemburg.
Der Verkäufer stellt sich vor
Eine eindringliche Öl-Gemälde auf Leinwand, das die ikonische Skyline von Rom neu interpretiert – aus einer dystopischen und poetischen Perspektive: Die ewige Stadt unter Wasser. Hervorzuheben ist die eindrucksvolle Sonnenuntergangsstimmung, die die Szene mit einer Palette warmer, goldener und abendlicher Töne von großer dramaturgischer Tragweite überzieht.
Die Komposition besticht durch einen subtilen abstrakten Ansatz, der den Raum durch klare Farbflächen teilt, wo Himmel und Wasserspiegelung fast symmetrisch miteinander dialogieren.
Das Konzept, die Geschichte, die man in der Kunst erzählen will, ist das Wichtigste: das schwierige Gleichgewicht zwischen Natur und Mensch. Die Natur kämpft ums Überleben und darum, den Raum zurückzugewinnen, den der Mensch ihr entrissen hat. Diese Bilder werden zu einer Metapher der komplizierten Zeiten, die wir in unserer Beziehung zur Natur erleben.
Eine weitere Idee ist die Transformation der Großstadt, die Umgestaltung des urbanen Raums und die Ordnung der Gebäude, um sie zur Idealstadt zu machen. Diese transformierende Idee idealisiert sich mit der deutlichen Präsenz der Natur, die den Asphalt ersetzt.
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