Sonder-Sammlerexemplar - Quarz auf Pyrit – Huanzala-Mine, Peru - Höhe: 200 mm - Breite: 200 mm- 5313 g





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Exemplar stammt aus der Mine Huanzala, in der Region Huallanca, eines der ikonischsten Sulfidvorkommen der Welt. Seit über einem halben Jahrhundert ist Huanzala berühmt dafür, Pirite von höchster Perfektion zu fördern: Würfel, pentagonododekaedren und komplexe Aggregate, die der Geometrie einer höheren Ordnung zu scheinen. Dieses Stück ist ein emblematisches Beispiel dafür: eine wahre kristalline Architektur. Die Oberfläche ist reichlich von glänzenden, klaren Piritkristallen bedeckt, mit scharfen Kanten, die das Licht mit einer metallischen Brillanz reflektieren, die fast flüssig wirkt. Die Flächen zeigen die charakteristische feine Striierung der Huanzala-Pirite, ein Zeugnis des rhythmischen Wachstums der Kristalle innerhalb hydrothermaler Cavities. Nebend den massigeren Kristallen treten Gruppen von Mikrokuben hervor, dicht wie ein minerales Mosaik: eine sekundäre Kristallisation, die von einer sich ständig entwickelnden, fluiden Umgebung erzählt. Elegant ineinander verflochten ist eine Drusa von klarem Quarz, entwickelt in langen, transparenten, schlanken und reinen Prismata. Die Kombination der beiden Mineralien ist kein Zufall: Quarz und Pirite bilden sich in tiefen hydrothermalen Abfolgen, unter Bedingungen hoher Temperatur und Druck, wenn Flüssigkeiten, reich an Schwefel, Eisen und Silizium, durch Brüche und Hohlräume des andinischen Grundgebirges zirkulieren.
Der Verkäufer stellt sich vor
Dieses Exemplar stammt aus der Mine Huanzala, in der Region Huallanca, eines der ikonischsten Sulfidvorkommen der Welt. Seit über einem halben Jahrhundert ist Huanzala berühmt dafür, Pirite von höchster Perfektion zu fördern: Würfel, pentagonododekaedren und komplexe Aggregate, die der Geometrie einer höheren Ordnung zu scheinen. Dieses Stück ist ein emblematisches Beispiel dafür: eine wahre kristalline Architektur. Die Oberfläche ist reichlich von glänzenden, klaren Piritkristallen bedeckt, mit scharfen Kanten, die das Licht mit einer metallischen Brillanz reflektieren, die fast flüssig wirkt. Die Flächen zeigen die charakteristische feine Striierung der Huanzala-Pirite, ein Zeugnis des rhythmischen Wachstums der Kristalle innerhalb hydrothermaler Cavities. Nebend den massigeren Kristallen treten Gruppen von Mikrokuben hervor, dicht wie ein minerales Mosaik: eine sekundäre Kristallisation, die von einer sich ständig entwickelnden, fluiden Umgebung erzählt. Elegant ineinander verflochten ist eine Drusa von klarem Quarz, entwickelt in langen, transparenten, schlanken und reinen Prismata. Die Kombination der beiden Mineralien ist kein Zufall: Quarz und Pirite bilden sich in tiefen hydrothermalen Abfolgen, unter Bedingungen hoher Temperatur und Druck, wenn Flüssigkeiten, reich an Schwefel, Eisen und Silizium, durch Brüche und Hohlräume des andinischen Grundgebirges zirkulieren.

