Heinz Fischer-Roloff (1923-2004) - Latinum

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Heinz Fischer-Roloff (1923–2004), Latinum, Mixed-Media‑Collage unter Glas, 1960, Originaledition, Maße 50,5 × 34,5 cm, Metallrahmen, handsigniert.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Heinz Fischer‑Roloff (1923–2004)
Unikat, 1960
Technik: Collage / Mischtechnik unter Glas
Maße:
– mit Metallrahmen: 50,5 × 34,5 × 2,5 cm
– ohne Rahmen (unter Glas): 49,5 × 32,8 cm
Signatur auf der Rückseite der Collage.
Wird mit einem Katalog des Künstlers versendet. (Die Poesie der Collage).


Dieses Werk stammt von Heinz Fischer‑Roloff, einem 1923 in Hannover geborenen Grafiker und Maler, der zu den prägenden Künstlerpersönlichkeiten der Nachkriegszeit in Niedersachsen zählt. Die unmittelbaren Eindrücke des zerstörten Hannover nach 1945 führten zu seinen ersten bekannten Arbeiten: Ruinenlandschaften und Stadtfragmente, von denen mehrere Werke in die Sammlung des Historischen Museums Hannover aufgenommen wurden.

Unter Prof. Burger‑Mühlfeld, der bereits um 1920 die hannoversche Gruppe der Neuen Sachlichkeit prägte, fand Fischer‑Roloff zu einer eigenen, klaren Formsprache. In den 1950er‑Jahren arbeitete er als freier Grafiker für renommierte Unternehmen wie Pelikan und Bahlsen. Entscheidende Impulse erhielt er durch Studienaufenthalte in Frankreich und Italien; 1960 wurde er in die renommierte Villa Massimo in Rom eingeladen – gemeinsam mit Künstlern wie Gerhard Hoehme und Emil Kies. Vorgeschlagen wurde er von Carl Buchheister, mit dem ihn eine langjährige Freundschaft verband.

Das hier angebotene Werk zeigt die charakteristische Materialsensibilität und strukturelle Klarheit, für die Fischer‑Roloff geschätzt wird. Die reduzierte Farbigkeit, die textile Struktur und die präzise gesetzten Linien verweisen auf seine grafische Herkunft und seine Suche nach neuen Ausdrucksformen jenseits der klassischen Malerei. Ein Werk von klarer, reduzierter Materialästhetik, das die grafische Herkunft Fischer‑Roloffs unmittelbar spürbar macht. Die vertikalen Strukturen, die textile Spannung und die subtile Farbigkeit verleihen dem Objekt eine zeitlose Präsenz. Perfekt für moderne Interieurs.

Zustand: Sehr gut, altersgemäß.
Provenienz: Privatsammlung.
Besonderheit: Seltene Arbeit aus dem reifen Schaffenszeitraum eines Künstlers, der sowohl regional als auch kunsthistorisch eine feste Position einnimmt.

Ein ausdrucksstarkes Sammlerstück für Liebhaber der struktureller Abstraktion.


Zustand: Sehr gut, mit stabilem Metallrahmen und Glasabdeckung.
Versand sorgfältig verpackt.

Heinz Fischer‑Roloff (1923–2004)
Unikat, 1960
Technik: Collage / Mischtechnik unter Glas
Maße:
– mit Metallrahmen: 50,5 × 34,5 × 2,5 cm
– ohne Rahmen (unter Glas): 49,5 × 32,8 cm
Signatur auf der Rückseite der Collage.
Wird mit einem Katalog des Künstlers versendet. (Die Poesie der Collage).


Dieses Werk stammt von Heinz Fischer‑Roloff, einem 1923 in Hannover geborenen Grafiker und Maler, der zu den prägenden Künstlerpersönlichkeiten der Nachkriegszeit in Niedersachsen zählt. Die unmittelbaren Eindrücke des zerstörten Hannover nach 1945 führten zu seinen ersten bekannten Arbeiten: Ruinenlandschaften und Stadtfragmente, von denen mehrere Werke in die Sammlung des Historischen Museums Hannover aufgenommen wurden.

Unter Prof. Burger‑Mühlfeld, der bereits um 1920 die hannoversche Gruppe der Neuen Sachlichkeit prägte, fand Fischer‑Roloff zu einer eigenen, klaren Formsprache. In den 1950er‑Jahren arbeitete er als freier Grafiker für renommierte Unternehmen wie Pelikan und Bahlsen. Entscheidende Impulse erhielt er durch Studienaufenthalte in Frankreich und Italien; 1960 wurde er in die renommierte Villa Massimo in Rom eingeladen – gemeinsam mit Künstlern wie Gerhard Hoehme und Emil Kies. Vorgeschlagen wurde er von Carl Buchheister, mit dem ihn eine langjährige Freundschaft verband.

Das hier angebotene Werk zeigt die charakteristische Materialsensibilität und strukturelle Klarheit, für die Fischer‑Roloff geschätzt wird. Die reduzierte Farbigkeit, die textile Struktur und die präzise gesetzten Linien verweisen auf seine grafische Herkunft und seine Suche nach neuen Ausdrucksformen jenseits der klassischen Malerei. Ein Werk von klarer, reduzierter Materialästhetik, das die grafische Herkunft Fischer‑Roloffs unmittelbar spürbar macht. Die vertikalen Strukturen, die textile Spannung und die subtile Farbigkeit verleihen dem Objekt eine zeitlose Präsenz. Perfekt für moderne Interieurs.

Zustand: Sehr gut, altersgemäß.
Provenienz: Privatsammlung.
Besonderheit: Seltene Arbeit aus dem reifen Schaffenszeitraum eines Künstlers, der sowohl regional als auch kunsthistorisch eine feste Position einnimmt.

Ein ausdrucksstarkes Sammlerstück für Liebhaber der struktureller Abstraktion.


Zustand: Sehr gut, mit stabilem Metallrahmen und Glasabdeckung.
Versand sorgfältig verpackt.

Details

Künstler
Heinz Fischer-Roloff (1923-2004)
Angeboten mit Rahmen
Ja
Verkauft von
Eigentümer oder Wiederverkäufer
Auflage
Original
Titel des Kunstwerks
Latinum
Technik
Mixed Media
Signatur
Handsigniert
Herkunftsland
Deutschland
Jahr
1960
Zustand
Guter Zustand
Höhe
50,5 cm
Breite
34,5 cm
Gewicht
1,7 kg
Stil
Konstruktivismus
Periode
1960-1970
DeutschlandVerifiziert
26
Verkaufte Objekte
100 %
Privat

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Moderne und zeitgenössische Kunst