Jiri Kolar (1914-2002) - Olympic centennial





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Lithografie von Jiří Kolář 'Olympic centennial', 1992, Auflage EA 35/50, handgesignet, auf Velin d'Arches Papier, 63 x 90 cm, 1 kg, Spanien, Limited Edition, in fairem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
ÜBER DAS DRUCKWERK
- Lithographie auf Velin d'Arches-Papier, 270 g/m².
- Handsigniert und nummeriert.
- Das Werk weist einen kleinen, lokal begrenzten Wasserfleck am linken Rand auf.
- Zum künstlerischen Projekt 'Suite Olympic Centennial' gehörend.
ÜBER DAS KUNSTWERK
Die Olympic Suite besteht aus 50 Lithografien und Siebdrucken, die ausgewählt wurden, um verschiedene zeitgenössische künstlerische Strömungen zu repräsentieren. Sie wurde herausgegeben, um das erste Jahrhundert der modernen Olympischen Spiele zu würdigen. Die ausgewählten Künstler arbeiten in einer breiten Bandbreite von Bewegungen und Stilen, von der Hyperrealismus-Lage von Antonio López bis zur Abstraktion von Sol LeWitt, einschließlich abstrakter Expressionismus, der Geometrie von Arden Quin, Konzeptkunst, Pop Art, dem Neuen Realismus von Baldaccini und Rotella sowie dem Neuen Fauvismus von Dokoupil, unter anderem. Zu den vertretenen Künstlern gehören Schöpfer von großem internationalem Renommee, von Kritikern weithin anerkannt.
ÜBER DEN KÜNSTLER
Jiří Kolář (1914–2002) war ein tschechischer Künstler, Dichter und Übersetzer, anerkannt als eine Schlüsselperson in der experimentellen und konzeptionellen Kunst Mitteleuropas. Geboren in Protivín, war er weitgehend autodidaktisch und wurde zu einer einflussreichen Stimme in den Nachkriegskreisen der Kunst.
Kolář ist am besten für seine innovativen Collage-Techniken bekannt, durch die er gedruckte Bilder und Texte neu zusammenfügte, um neue Bedeutungen zu schaffen. Er entwickelte einzigartige Methoden wie „Rollage“, „Chiasmage“ und „Prollage“, die die Grenzen der visuellen Sprache verschoben. Seine Arbeiten spiegelten oft politische und soziale Spannungen wider, insbesondere unter den Zwängen der kommunistischen Tschechoslowakei.
Neben der bildenden Kunst war Kolář auch ein erfolgreicher Schriftsteller und trug wesentlich zur modernen tschechischen Literatur bei. Aufgrund der Zensur zog er später nach Paris, wo seine Arbeiten breitere internationale Anerkennung fanden.
Heute wird Kolář dafür gefeiert, die Collage als eine bedeutende zeitgenössische Kunstform neu definiert zu haben und Generationen von Konzeptkünstlern zu beeinflussen.
ÜBER DAS DRUCKWERK
- Lithographie auf Velin d'Arches-Papier, 270 g/m².
- Handsigniert und nummeriert.
- Das Werk weist einen kleinen, lokal begrenzten Wasserfleck am linken Rand auf.
- Zum künstlerischen Projekt 'Suite Olympic Centennial' gehörend.
ÜBER DAS KUNSTWERK
Die Olympic Suite besteht aus 50 Lithografien und Siebdrucken, die ausgewählt wurden, um verschiedene zeitgenössische künstlerische Strömungen zu repräsentieren. Sie wurde herausgegeben, um das erste Jahrhundert der modernen Olympischen Spiele zu würdigen. Die ausgewählten Künstler arbeiten in einer breiten Bandbreite von Bewegungen und Stilen, von der Hyperrealismus-Lage von Antonio López bis zur Abstraktion von Sol LeWitt, einschließlich abstrakter Expressionismus, der Geometrie von Arden Quin, Konzeptkunst, Pop Art, dem Neuen Realismus von Baldaccini und Rotella sowie dem Neuen Fauvismus von Dokoupil, unter anderem. Zu den vertretenen Künstlern gehören Schöpfer von großem internationalem Renommee, von Kritikern weithin anerkannt.
ÜBER DEN KÜNSTLER
Jiří Kolář (1914–2002) war ein tschechischer Künstler, Dichter und Übersetzer, anerkannt als eine Schlüsselperson in der experimentellen und konzeptionellen Kunst Mitteleuropas. Geboren in Protivín, war er weitgehend autodidaktisch und wurde zu einer einflussreichen Stimme in den Nachkriegskreisen der Kunst.
Kolář ist am besten für seine innovativen Collage-Techniken bekannt, durch die er gedruckte Bilder und Texte neu zusammenfügte, um neue Bedeutungen zu schaffen. Er entwickelte einzigartige Methoden wie „Rollage“, „Chiasmage“ und „Prollage“, die die Grenzen der visuellen Sprache verschoben. Seine Arbeiten spiegelten oft politische und soziale Spannungen wider, insbesondere unter den Zwängen der kommunistischen Tschechoslowakei.
Neben der bildenden Kunst war Kolář auch ein erfolgreicher Schriftsteller und trug wesentlich zur modernen tschechischen Literatur bei. Aufgrund der Zensur zog er später nach Paris, wo seine Arbeiten breitere internationale Anerkennung fanden.
Heute wird Kolář dafür gefeiert, die Collage als eine bedeutende zeitgenössische Kunstform neu definiert zu haben und Generationen von Konzeptkünstlern zu beeinflussen.

