Neolithischen Silex Neolithische Beil/Kernschaber - 90 cm (Ohne mindestpreis)

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Ruth Garrido Vila
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Von Ruth Garrido Vila ausgewählt

Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.

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Neolithische Axt/Kernschrabber aus Feuerstein (Silex), Herkunft Drenthe, Neolithikum (ca. 3000–4000 v. Chr.), Maße ca. 90 cm Höhe, 58 cm Breite, 20 cm Tiefe, authentisch/originell, in sehr gutem Zustand, 2026 aus den Niederlanden erworben, zuvor Privatbesitz von Archäologe A. de Boer mit Inventarnummern AB.9 und DR 44 H.2.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Prähistorisches Feuerstein-Werktzeug (Beil/Schaber) – Neolithikum Drenthe – Alte Sammlung A. de Boer

Beschreibung: ein wunderschönes, robustes und authentisches prähistorisches Feuerstein-Werktzeug (vermutlich eine grobe, ungeschliffene Beilkopflage oder ein schwerer Kernschaber) aus dem Neolithikum (Neue Steinzeit).
Dieses Artefakt zeigt die typische, kraftvolle Schlagtechnik der frühen drentischen Bauern. Das Objekt besteht aus einem charakteristischen nordischen Findlings-Feuerstein und hat eine wunderschöne gelb-braune bis rostbraune Außenlage (Patina/Cortex).

An der linken Seite ist durch einen alten Bruch der tiefschwarze Feuersteinkern prächtig sichtbar. Dieses Objekt verfügt über eine lückenlose und wertvolle Provenienz. Es trägt die originalen, handschriftlich vermerkten Inventarnummern ("AB.9" und "DR 44 H.2").

Zusätzliche Angaben aus der Sammlungs-Historie:
Dieses Objekt ist ein offiziell registrierter Bestandteil aus der ehemaligen Privatkollektion des bekannten niederländischen Archäologen A. de Boer. Die Boer war in der niederländischen Archäologieszene bekannt für seine präzisen Feldforschungen und die systematische Katalogisierung seiner prähistorischen Funde.

Die handschriftlichen Labels auf diesem Artefakt spiegeln seine methodische Arbeitsweise wider:
Catalogusnummer AB.9: Diese Hauptnummer verweist direkt auf das ursprüngliche Sammlungsinventar von A. de Boer.
Herkunftscode DR: Die spezifische Regiocodierung für Drenthe, kombiniert mit der Fundortcodierung 44 H.2.

Spezifische Determination (Typologie & Kontext): Morphologie / Typologie:
Robustes neolithisches Werkzeug (robustes Beilform- oder Kernschaber). Das Stück zeigt eine klare eiformige Struktur mit umlaufenden prähistorischen Schlagspuren (Retuschen) zur Bestimmung der funktionalen Form.

Chronologie: Zugeordnet zum Neolithikum (Neue Steinzeit, ca. 3000 – 4000 v.Chr.), der Periode der Drentse Trechterbekercultuur (die Hunebed-Bauer).
Stand: Ausgezeichnete, stabile archäologische Kondition mit einer wunderschön gelebten Farbe und Patina. Vollständig frei von modernen Restaurierungen oder jüngsten Schäden.

Type: Neolithische Beil/Kernschaber

Wir versenden nicht in die Schweiz, ins Vereinigte Königreich und außerhalb der EU.

Prähistorisches Feuerstein-Werktzeug (Beil/Schaber) – Neolithikum Drenthe – Alte Sammlung A. de Boer

Beschreibung: ein wunderschönes, robustes und authentisches prähistorisches Feuerstein-Werktzeug (vermutlich eine grobe, ungeschliffene Beilkopflage oder ein schwerer Kernschaber) aus dem Neolithikum (Neue Steinzeit).
Dieses Artefakt zeigt die typische, kraftvolle Schlagtechnik der frühen drentischen Bauern. Das Objekt besteht aus einem charakteristischen nordischen Findlings-Feuerstein und hat eine wunderschöne gelb-braune bis rostbraune Außenlage (Patina/Cortex).

An der linken Seite ist durch einen alten Bruch der tiefschwarze Feuersteinkern prächtig sichtbar. Dieses Objekt verfügt über eine lückenlose und wertvolle Provenienz. Es trägt die originalen, handschriftlich vermerkten Inventarnummern ("AB.9" und "DR 44 H.2").

Zusätzliche Angaben aus der Sammlungs-Historie:
Dieses Objekt ist ein offiziell registrierter Bestandteil aus der ehemaligen Privatkollektion des bekannten niederländischen Archäologen A. de Boer. Die Boer war in der niederländischen Archäologieszene bekannt für seine präzisen Feldforschungen und die systematische Katalogisierung seiner prähistorischen Funde.

Die handschriftlichen Labels auf diesem Artefakt spiegeln seine methodische Arbeitsweise wider:
Catalogusnummer AB.9: Diese Hauptnummer verweist direkt auf das ursprüngliche Sammlungsinventar von A. de Boer.
Herkunftscode DR: Die spezifische Regiocodierung für Drenthe, kombiniert mit der Fundortcodierung 44 H.2.

Spezifische Determination (Typologie & Kontext): Morphologie / Typologie:
Robustes neolithisches Werkzeug (robustes Beilform- oder Kernschaber). Das Stück zeigt eine klare eiformige Struktur mit umlaufenden prähistorischen Schlagspuren (Retuschen) zur Bestimmung der funktionalen Form.

Chronologie: Zugeordnet zum Neolithikum (Neue Steinzeit, ca. 3000 – 4000 v.Chr.), der Periode der Drentse Trechterbekercultuur (die Hunebed-Bauer).
Stand: Ausgezeichnete, stabile archäologische Kondition mit einer wunderschön gelebten Farbe und Patina. Vollständig frei von modernen Restaurierungen oder jüngsten Schäden.

Type: Neolithische Beil/Kernschaber

Wir versenden nicht in die Schweiz, ins Vereinigte Königreich und außerhalb der EU.

Details

Kultur
Neolithischen
Jahrhundert/ Zeitraum
3000 - 4000 bc
Name of object
Neolithic axe/core scraper
Erworben von
Geerbt
Jahr des Erwerbs
2026
Material
Silex
Erwerbsland
Niederlande
Zustand
Sehr gut
Vorbesitzer erworben von
Privatsammlung
Height
90 cm
Vorbesitzer – Jahr des Erwerbs
1993
Width
58 cm
Vorbesitzer – Erwerbsland
Niederlande
Tiefe
20 cm
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Ja
Authentizität
Original/offiziell
Verkauft von
NiederlandeVerifiziert
49
Verkaufte Objekte
100 %
Privat

Disclaimer

Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.

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