Antik Waschbecken - Early 19th century - Messing - Breite 29 cm / 2,3 kg






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Große Messing-Hängelavabo – Frankreich oder Flandern, frühes 19. Jahrhundert
In exzellentem Zustand – Kein Reservepreis.
Ein seltenes und wunderschön gegossenes Lavabo aus der Barockzeit, aus massivem Messing, stammt aus Westeuropa (wahrscheinlich Frankreich oder Flandern) und lässt sich auf ca. 1800–1830 datieren.
Dieses eindrucksvolle Gefäß verfügt über zwei gegenüberliegende Ausläufe in Form stilisierter Tierköpfe, eine gewölbte Abdeckung, die von einem fein modellierten weiblichen Kopf gekrönt wird, sowie einen bogenförmigen Schwenkgriff mit Aufhängering.
Solche Lavabo wurden in Kirchenschranken und aristokratischen Haushalten für die zeremonielle Händewäsche vor der Messe oder dem formellen Essen verwendet. Sie wurden typischerweise über einer Spüle an einer dekorativen Eisenhalterung aufgehängt, sodass der Benutzer Wasser elegant aus den doppelten Ausläufen des Gefäßes gießen konnte.
Das bemerkenswerte Gewicht (ca. 2,3 kg) und die Abmessungen (29 cm Breite) unterstreichen seine hochwertige Qualität.
Die Messingoberfläche zeigt eine reiche, authentische Patina, die sich über fast vier Jahrhunderte hinweg entwickelt hat und seine historische Präsenz verstärkt.
Zustand
In exzellentem Zustand für sein Alter, mit leichten Gebrauchsspuren, wie sie sich aus Jahrhunderten der Nutzung und Polierens ergeben. Keine Reparaturen oder strukturelle Schäden.
Historischer Kontext
Lavabos wie dieses repräsentieren die Blütezeit der europäischen Handwerkskunst des frühen 19. Jahrhunderts, die praktischen Nutzen mit tiefem symbolischen Wert verbinden. Sie verkörperten rituelle Reinheit und Feinheit sowohl im religiösen als auch im adligen Umfeld. Vergleichbare Exemplare finden sich in Museumsbeständen wie dem Musée des Arts décoratifs in Paris und dem Königlichen Museum für Kunst und Geschichte in Brüssel.
Herkunft: Private europäische Sammlung.
Ein echtes Museumsstück – eine seltene Überlebende der Barockmetallbearbeitung und ein außergewöhnlicher Blickfang für Sammler frühneuzeitlicher europäischer dekorativer Kunst.
Historischer Hinweis:
Das Lavabo hat seine Wurzeln im mittelalterlichen kirchlichen Ritual, bei dem Priester vor der Feier der Messe ihre Hände wuschen.
Bis ins frühe 19. Jahrhundert verbreitete sich seine Verwendung auch auf aristokratische und bourgeoise Haushalte, in denen elegante Messing- und Kupferlavabos sowohl rituelle Reinheit als auch gesellschaftliche Raffinesse symbolisierten.
Diese Entwicklung spiegelt den breiteren kulturellen Wandel des Barock in Europa wider, wo heilige Formen als dekorative Kunst für das kultivierte Zuhause neu interpretiert wurden.
Der Verkäufer stellt sich vor
Große Messing-Hängelavabo – Frankreich oder Flandern, frühes 19. Jahrhundert
In exzellentem Zustand – Kein Reservepreis.
Ein seltenes und wunderschön gegossenes Lavabo aus der Barockzeit, aus massivem Messing, stammt aus Westeuropa (wahrscheinlich Frankreich oder Flandern) und lässt sich auf ca. 1800–1830 datieren.
Dieses eindrucksvolle Gefäß verfügt über zwei gegenüberliegende Ausläufe in Form stilisierter Tierköpfe, eine gewölbte Abdeckung, die von einem fein modellierten weiblichen Kopf gekrönt wird, sowie einen bogenförmigen Schwenkgriff mit Aufhängering.
Solche Lavabo wurden in Kirchenschranken und aristokratischen Haushalten für die zeremonielle Händewäsche vor der Messe oder dem formellen Essen verwendet. Sie wurden typischerweise über einer Spüle an einer dekorativen Eisenhalterung aufgehängt, sodass der Benutzer Wasser elegant aus den doppelten Ausläufen des Gefäßes gießen konnte.
Das bemerkenswerte Gewicht (ca. 2,3 kg) und die Abmessungen (29 cm Breite) unterstreichen seine hochwertige Qualität.
Die Messingoberfläche zeigt eine reiche, authentische Patina, die sich über fast vier Jahrhunderte hinweg entwickelt hat und seine historische Präsenz verstärkt.
Zustand
In exzellentem Zustand für sein Alter, mit leichten Gebrauchsspuren, wie sie sich aus Jahrhunderten der Nutzung und Polierens ergeben. Keine Reparaturen oder strukturelle Schäden.
Historischer Kontext
Lavabos wie dieses repräsentieren die Blütezeit der europäischen Handwerkskunst des frühen 19. Jahrhunderts, die praktischen Nutzen mit tiefem symbolischen Wert verbinden. Sie verkörperten rituelle Reinheit und Feinheit sowohl im religiösen als auch im adligen Umfeld. Vergleichbare Exemplare finden sich in Museumsbeständen wie dem Musée des Arts décoratifs in Paris und dem Königlichen Museum für Kunst und Geschichte in Brüssel.
Herkunft: Private europäische Sammlung.
Ein echtes Museumsstück – eine seltene Überlebende der Barockmetallbearbeitung und ein außergewöhnlicher Blickfang für Sammler frühneuzeitlicher europäischer dekorativer Kunst.
Historischer Hinweis:
Das Lavabo hat seine Wurzeln im mittelalterlichen kirchlichen Ritual, bei dem Priester vor der Feier der Messe ihre Hände wuschen.
Bis ins frühe 19. Jahrhundert verbreitete sich seine Verwendung auch auf aristokratische und bourgeoise Haushalte, in denen elegante Messing- und Kupferlavabos sowohl rituelle Reinheit als auch gesellschaftliche Raffinesse symbolisierten.
Diese Entwicklung spiegelt den breiteren kulturellen Wandel des Barock in Europa wider, wo heilige Formen als dekorative Kunst für das kultivierte Zuhause neu interpretiert wurden.
