1920s Conductor's wallet "Galoppwechsler" (complete) - Arbeitswerkzeug Antik






Hat einen Bachelor-Abschluss in Kunst- und Architekturgeschichte und verfügt über 12 Jahre Erfahrung in der dekorativen Kunst.
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Lederne Geldbörse-Galoppwechsler für Konduktoren aus Deutschland, ca. 1926–1930, mit vier Münzsäulen, originales Lederbeutel, in exzellenter Verfassung und getestet funktionsfähig.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Seltenes deutsches öffentliches Verkehrsbegleitkommod nach Galoppwechsler (c. 1926–1930) von Prof. Alfred Krauth – originales Leder-Geldbeutelchen – getestet und funktionsfähig.
In hervorragendem Zustand – Ohne Mindestpreis
Ein außergewöhnlich seltener und historisch bedeutsamer deutscher Fahrkarten-Kassenvermittler für Verkehrs- oder Schaffnern, bekannt als Galoppwechsler oder Schaffnertasche, entworfen vom bahnbrechenden Erfinder Professor Alfred Krauth von Eberbach, Baden.
Eingeführt im Jahr 1926 revolutionierte der Galoppwechsler die Fahrscheinentnahme in deutschen Bussen, Straßenbahnen und Eisenbahnen. Sein genial konstruiertes, mechanisches Design ermöglichte es den Schaffnern, rasch einzelne Münzen aus vier separaten Münz-Tubensystemen auszugeben, während Banknoten und Fahrkarten in der angeschlossenen Lederbeuteltasche getragen wurden. Diese Geräte wurden zu einem ikonischen Bestandteil des deutschen öffentlichen Verkehrsbetriebs im ersten Halbjahr des 20. Jahrhunderts.
Der Spender verfügt über:
Vier mechanische Münzspeicherzylinder
Original-Ausgabehebel
Integrierte Sortierablage
Originales ledernes Geldbeutel im Akkordeon-Stil
Gürtelaufhängungsringe für den Schaffnergurt
Herstellergravur: "PROF. ALFRED KRAUTH EBERBACH / BADEN"
Ein faszinierendes Zwischenkriegszeit-Objekt der Verkehrs- und Industriegeschichte, gleichermaßen geeignet für Sammler von Eisenbahner- Memorabilia, Straßenbahn-Exponaten, deutscher Technik, Erwerbsantik- oder Museumsdarstellungen.
Zustand
Das Metallmechanismus bleibt vollständig und behält seine originale industrielle Oberfläche mit authentischer altersbedingter Patina.
Das originale Lederetui ist vorhanden und strukturell intakt, zeigt erwarteten Verschleiß, Steifheit und Oberflächenalterung, entsprechend Jahrzehnten im Einsatz.
Der Münzwechsel-Mechanismus wurde mit Münzen getestet und funktioniert.
Abmessungen
Ca. 16 x 20 x 9 cm (Höhe × Breite × Tiefe)
Gewicht ca. 830 kg
Historischer Kontext
Professor Alfred Krauth entwickelte den ursprünglichen Galoppwechsler in Deutschland im Jahr 1926, um die Effizienz der Fahrschein-Beschaffung in öffentlichen Verkehrssystemen zu verbessern. Diese mechanischen Münzausgabegeräte wurden über mehrere Jahrzehnte Standardausrüstung für Bus- und Straßenbahnkondukteure in ganz Deutschland und benachbarten Ländern, bevor sie schrittweise durch moderne Ticketingsysteme ersetzt wurden.
Ein hochgradig sammelwürdiges und zunehmend seltenes Relikt der Verkehrsgeschichte des frühen 20. Jahrhunderts.
Der Verkäufer stellt sich vor
Seltenes deutsches öffentliches Verkehrsbegleitkommod nach Galoppwechsler (c. 1926–1930) von Prof. Alfred Krauth – originales Leder-Geldbeutelchen – getestet und funktionsfähig.
In hervorragendem Zustand – Ohne Mindestpreis
Ein außergewöhnlich seltener und historisch bedeutsamer deutscher Fahrkarten-Kassenvermittler für Verkehrs- oder Schaffnern, bekannt als Galoppwechsler oder Schaffnertasche, entworfen vom bahnbrechenden Erfinder Professor Alfred Krauth von Eberbach, Baden.
Eingeführt im Jahr 1926 revolutionierte der Galoppwechsler die Fahrscheinentnahme in deutschen Bussen, Straßenbahnen und Eisenbahnen. Sein genial konstruiertes, mechanisches Design ermöglichte es den Schaffnern, rasch einzelne Münzen aus vier separaten Münz-Tubensystemen auszugeben, während Banknoten und Fahrkarten in der angeschlossenen Lederbeuteltasche getragen wurden. Diese Geräte wurden zu einem ikonischen Bestandteil des deutschen öffentlichen Verkehrsbetriebs im ersten Halbjahr des 20. Jahrhunderts.
Der Spender verfügt über:
Vier mechanische Münzspeicherzylinder
Original-Ausgabehebel
Integrierte Sortierablage
Originales ledernes Geldbeutel im Akkordeon-Stil
Gürtelaufhängungsringe für den Schaffnergurt
Herstellergravur: "PROF. ALFRED KRAUTH EBERBACH / BADEN"
Ein faszinierendes Zwischenkriegszeit-Objekt der Verkehrs- und Industriegeschichte, gleichermaßen geeignet für Sammler von Eisenbahner- Memorabilia, Straßenbahn-Exponaten, deutscher Technik, Erwerbsantik- oder Museumsdarstellungen.
Zustand
Das Metallmechanismus bleibt vollständig und behält seine originale industrielle Oberfläche mit authentischer altersbedingter Patina.
Das originale Lederetui ist vorhanden und strukturell intakt, zeigt erwarteten Verschleiß, Steifheit und Oberflächenalterung, entsprechend Jahrzehnten im Einsatz.
Der Münzwechsel-Mechanismus wurde mit Münzen getestet und funktioniert.
Abmessungen
Ca. 16 x 20 x 9 cm (Höhe × Breite × Tiefe)
Gewicht ca. 830 kg
Historischer Kontext
Professor Alfred Krauth entwickelte den ursprünglichen Galoppwechsler in Deutschland im Jahr 1926, um die Effizienz der Fahrschein-Beschaffung in öffentlichen Verkehrssystemen zu verbessern. Diese mechanischen Münzausgabegeräte wurden über mehrere Jahrzehnte Standardausrüstung für Bus- und Straßenbahnkondukteure in ganz Deutschland und benachbarten Ländern, bevor sie schrittweise durch moderne Ticketingsysteme ersetzt wurden.
Ein hochgradig sammelwürdiges und zunehmend seltenes Relikt der Verkehrsgeschichte des frühen 20. Jahrhunderts.
