Opernglas - 1850-1900






Er verfügt über 18 Jahre Erfahrung, war Junior-Spezialist bei Sotheby’s und Manager bei Kunsthandel Jacques Fijnaut.
3 € | ||
|---|---|---|
2 € | ||
1 € |
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 135470 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Seltenes Berliner Hofoptiker-Theaterglas aus der Belle Époque, ca. 1885–1910, gravierter vergoldeter Messingkorpus mit guillochierter Ornamentik und Perlmuttverkleidung, Glasoptik, 7,9 cm hoch, 10,4 cm breit, 4 cm tief, getestet und funktionsfähig, Originaletui aus Leder.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Seltenes Berliner Hofoptiker-Theaterglas in gravierter Luxusausführung mit Originaletui
Schlagzeile
Eleganz der Belle Époque – seltenes Opernglas mit graviertem Messingkorpus und originalem Berliner Hofoptiker-Etui
Katalogbeschreibung
Deutschland, Berlin, um 1885–1910
Feines und qualitätvolles Theaterglas der Belle Époque in außergewöhnlich dekorativer Ausführung. Der vergoldete Messingkorpus zeigt eine selten anzutreffende, vollständig gravierte und guillochierte Oberflächenornamentik von bemerkenswerter Präzision. Die geometrisch angelegte Gravur verleiht dem Objekt eine außergewöhnliche Lichtwirkung und hebt es deutlich von den wesentlich häufiger vorkommenden glatten Standardausführungen ab.
Die konisch ausgeführten Tuben sind mit hellen, marmorierten Verkleidungen ausgestattet und kontrastieren elegant mit den fein ziselierten Messingpartien. Zentraler Fokussiertrieb mit originalem Drehrad. Erhalten im zugehörigen Originaletui mit Goldprägung des Berliner Hofoptikers:
„U. Hess Nachf., Hofoptiker, Berlin S., Kommandantenstraße 51“
Der Begriff „Hofoptiker“ verweist auf die Belieferung höfischer und gehobener bürgerlicher Kundschaft und unterstreicht die ursprüngliche Positionierung des Stückes im oberen Qualitätssegment der Zeit.
Besonders hervorzuheben ist die aufwendige Gravurarbeit des Messingkörpers. Während die Mehrzahl vergleichbarer Operngläser lediglich glatte oder einfach gerändelte Fassungen besitzt, wurde hier ein vollständig ornamentiertes Dekor mit hoher handwerklicher Qualität ausgeführt. Solche luxuriösen Varianten erscheinen deutlich seltener am Markt.
Herkunft
Berlin, Deutsches Kaiserreich
Vertrieb durch U. Hess Nachf., Hofoptiker Berlin
Epoche
Belle Époque / Historismus
ca. 1885–1910
Material
* Vergoldetes Messing
* Fein gravierter und guillochierter Messingkorpus
* Helle Verkleidung der Tuben
* Glasoptik
* Originaletui in Leder mit Seiden- und Samtauskleidung
Zustand:
Altersgemäß guter - sehr guter Zustand des Opernglases. Sammlerzustand mit authentischer Patina. Gravuren außergewöhnlich gut erhalten. Originaletui vorhanden leider beschlissen (s.Fotos)!
Sammlerbedeutung:
Dekorative Operngläser mit originalem Hofoptiker-Etui werden regelmäßig gesucht; Stücke mit derart aufwendiger Gravur des Messingkörpers sind jedoch deutlich seltener als die üblichen Serienmodelle. Das Objekt vereint optikhistorische, kulturgeschichtliche und dekorative Qualitäten in überzeugender Weise.
Seltenes Berliner Hofoptiker-Theaterglas in gravierter Luxusausführung mit Originaletui
Schlagzeile
Eleganz der Belle Époque – seltenes Opernglas mit graviertem Messingkorpus und originalem Berliner Hofoptiker-Etui
Katalogbeschreibung
Deutschland, Berlin, um 1885–1910
Feines und qualitätvolles Theaterglas der Belle Époque in außergewöhnlich dekorativer Ausführung. Der vergoldete Messingkorpus zeigt eine selten anzutreffende, vollständig gravierte und guillochierte Oberflächenornamentik von bemerkenswerter Präzision. Die geometrisch angelegte Gravur verleiht dem Objekt eine außergewöhnliche Lichtwirkung und hebt es deutlich von den wesentlich häufiger vorkommenden glatten Standardausführungen ab.
Die konisch ausgeführten Tuben sind mit hellen, marmorierten Verkleidungen ausgestattet und kontrastieren elegant mit den fein ziselierten Messingpartien. Zentraler Fokussiertrieb mit originalem Drehrad. Erhalten im zugehörigen Originaletui mit Goldprägung des Berliner Hofoptikers:
„U. Hess Nachf., Hofoptiker, Berlin S., Kommandantenstraße 51“
Der Begriff „Hofoptiker“ verweist auf die Belieferung höfischer und gehobener bürgerlicher Kundschaft und unterstreicht die ursprüngliche Positionierung des Stückes im oberen Qualitätssegment der Zeit.
Besonders hervorzuheben ist die aufwendige Gravurarbeit des Messingkörpers. Während die Mehrzahl vergleichbarer Operngläser lediglich glatte oder einfach gerändelte Fassungen besitzt, wurde hier ein vollständig ornamentiertes Dekor mit hoher handwerklicher Qualität ausgeführt. Solche luxuriösen Varianten erscheinen deutlich seltener am Markt.
Herkunft
Berlin, Deutsches Kaiserreich
Vertrieb durch U. Hess Nachf., Hofoptiker Berlin
Epoche
Belle Époque / Historismus
ca. 1885–1910
Material
* Vergoldetes Messing
* Fein gravierter und guillochierter Messingkorpus
* Helle Verkleidung der Tuben
* Glasoptik
* Originaletui in Leder mit Seiden- und Samtauskleidung
Zustand:
Altersgemäß guter - sehr guter Zustand des Opernglases. Sammlerzustand mit authentischer Patina. Gravuren außergewöhnlich gut erhalten. Originaletui vorhanden leider beschlissen (s.Fotos)!
Sammlerbedeutung:
Dekorative Operngläser mit originalem Hofoptiker-Etui werden regelmäßig gesucht; Stücke mit derart aufwendiger Gravur des Messingkörpers sind jedoch deutlich seltener als die üblichen Serienmodelle. Das Objekt vereint optikhistorische, kulturgeschichtliche und dekorative Qualitäten in überzeugender Weise.
