TAKEHISA YUMEJI • Die Tänzerin von Asakusa • Japanischer Holzschnitt - Japan - 20. Jahrhundert






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Originale japanische Holzschnitt von Takehisa Yumeji mit dem Titel Asakusa no Odoriko — The Dancer of Asakusa, in exzellentem Zustand, herausgegeben von Kyoto Hanga-in ca. 1978–1980, Größe ca. 45,9 × 34,6 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Künstler: Takehisa Yumeji (竹久夢二, 1884–1934)
Titel: Asakusa no Odoriko — Die Tänzerin von Asakusa
Serie: 竹久夢二木版画集 — Eine Sammlung von Takehisa Yumejis Holzschnittarbeiten
Technik: Holzschnitt (mokuhanga), mehrfarbig mit sanfter Bokashi-Schattierung
Datum: ca. 1978–1980 (nach einem Entwurf eines Taishō-Gemäldes aus dem frühen 20. Jahrhundert)
Verleger: Kyoto Hanga-in (京都版画院)
Format: Großformat — ca. 45,9 x 34,6 cm
Signatur & Siegel: Titel beschriftet und Yumeji-Signatur mit rotem Siegel unten links; Serientitel und Verlagssiegel (京都版画院版) in den Rändern; Schnitzer- und Druckersiegel links
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IMPRESSION & FARBEN
Eine klare Abdrücke mit hervorragenden Farben; die gedämpfte Farbpalette wirkt sanft und klar.
PAPIER & ZUSTAND
Ausgezeichnet. Das Blatt ist intakt.
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Die Szene — Zwischen den Tänzen
Eine Tänzerin sitzt auf dem Boden in einem lockeren Rosensakko-Kimono, die langen Röcke und der schwarze, goldgestreifte Obi breiten sich um sie herum aus. Sie hat sich am Taillenschnitt gedreht, ein nackter Arm in einer langsamen, absichtsvollen Linie ausgestreckt, ihr Gesicht geneigt und ihr Blick folgt der Geste — eine Bewegung aus dem Tanz oder die Erinnerung an einen Tanz, aufgeführt vor keinem Publikum. Vor ihr liegt ein vergoldeter Fächer offen auf dem Boden, und eine Verszeile in der eigenen kalligrafischen Handschrift des Künstlers füllt den Raum darüber. Es ist ein ruhiges, intimes Bild einer arbeitenden Entertainerin in einem unbewachten Moment, gezeichnet mit der träglichen Anmut einer „Yumeji-Stil“-Schönheit.
Die Goldakzente — im Fächer und am dunklen Obi — heben die warmen Rosatöne hervor und verleihen dem Design seine unaufdringliche Reichhaltigkeit, während der Schwung des ausgestreckten Arms die ganze Komposition trägt.
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Die Serie
Zwischen grob 1978 und 1980 gab der Kyoto-Verleger Kyoto Hanga-in (京都版画院) ein Set von zwanzig großformatigen Holzschnitten heraus, die aus Takehisa Yumejis Entwürfen stammen. Die Blätter wurden sorgfältig gedruckt, um die feinen Farben und die zarte Schattierung seiner ursprünglichen Illustrationen einzufangen. Jedes Blatt trägt den Serientitel und die Verlagsangaben am Rand. Dieses Exemplar kommt mit dem originalen Druckumschlag.
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Takehisa Yumeji — Dichter der Taishō-Schönheit
Takehisa Yumeji (1884–1934) war der führende Künstler-Illustrator Japans in der Taishō-Ära und zugleich Dichter und Liedtexter. Seine romantischen Porträts schlanker, schlanker junger Frauen — mit ausdrucksstarker Linie und einer sehnsüchtigen, fast kindlichen Ausstrahlung — waren außerordentlich beliebt, und er entwarf Drucke, Cover und Illustrationen für Zeitungen, Frauentitelzeitschriften und Bücher. Der Look wurde einfach als „Yumeji-Stil“-Schönheit bekannt.
Während seines Lebens bestand wenig Interesse an seinem Werk im Ausland, aber in den Jahrzehnten seit seinem Tod sind Yumeji-Bilder von Sammlern stark nachgefragt. Ein Museum zu seinen Ehren steht in Okayama, seiner Geburtsstadt.
Der Verkäufer stellt sich vor
Künstler: Takehisa Yumeji (竹久夢二, 1884–1934)
Titel: Asakusa no Odoriko — Die Tänzerin von Asakusa
Serie: 竹久夢二木版画集 — Eine Sammlung von Takehisa Yumejis Holzschnittarbeiten
Technik: Holzschnitt (mokuhanga), mehrfarbig mit sanfter Bokashi-Schattierung
Datum: ca. 1978–1980 (nach einem Entwurf eines Taishō-Gemäldes aus dem frühen 20. Jahrhundert)
Verleger: Kyoto Hanga-in (京都版画院)
Format: Großformat — ca. 45,9 x 34,6 cm
Signatur & Siegel: Titel beschriftet und Yumeji-Signatur mit rotem Siegel unten links; Serientitel und Verlagssiegel (京都版画院版) in den Rändern; Schnitzer- und Druckersiegel links
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IMPRESSION & FARBEN
Eine klare Abdrücke mit hervorragenden Farben; die gedämpfte Farbpalette wirkt sanft und klar.
PAPIER & ZUSTAND
Ausgezeichnet. Das Blatt ist intakt.
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Die Szene — Zwischen den Tänzen
Eine Tänzerin sitzt auf dem Boden in einem lockeren Rosensakko-Kimono, die langen Röcke und der schwarze, goldgestreifte Obi breiten sich um sie herum aus. Sie hat sich am Taillenschnitt gedreht, ein nackter Arm in einer langsamen, absichtsvollen Linie ausgestreckt, ihr Gesicht geneigt und ihr Blick folgt der Geste — eine Bewegung aus dem Tanz oder die Erinnerung an einen Tanz, aufgeführt vor keinem Publikum. Vor ihr liegt ein vergoldeter Fächer offen auf dem Boden, und eine Verszeile in der eigenen kalligrafischen Handschrift des Künstlers füllt den Raum darüber. Es ist ein ruhiges, intimes Bild einer arbeitenden Entertainerin in einem unbewachten Moment, gezeichnet mit der träglichen Anmut einer „Yumeji-Stil“-Schönheit.
Die Goldakzente — im Fächer und am dunklen Obi — heben die warmen Rosatöne hervor und verleihen dem Design seine unaufdringliche Reichhaltigkeit, während der Schwung des ausgestreckten Arms die ganze Komposition trägt.
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Die Serie
Zwischen grob 1978 und 1980 gab der Kyoto-Verleger Kyoto Hanga-in (京都版画院) ein Set von zwanzig großformatigen Holzschnitten heraus, die aus Takehisa Yumejis Entwürfen stammen. Die Blätter wurden sorgfältig gedruckt, um die feinen Farben und die zarte Schattierung seiner ursprünglichen Illustrationen einzufangen. Jedes Blatt trägt den Serientitel und die Verlagsangaben am Rand. Dieses Exemplar kommt mit dem originalen Druckumschlag.
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Takehisa Yumeji — Dichter der Taishō-Schönheit
Takehisa Yumeji (1884–1934) war der führende Künstler-Illustrator Japans in der Taishō-Ära und zugleich Dichter und Liedtexter. Seine romantischen Porträts schlanker, schlanker junger Frauen — mit ausdrucksstarker Linie und einer sehnsüchtigen, fast kindlichen Ausstrahlung — waren außerordentlich beliebt, und er entwarf Drucke, Cover und Illustrationen für Zeitungen, Frauentitelzeitschriften und Bücher. Der Look wurde einfach als „Yumeji-Stil“-Schönheit bekannt.
Während seines Lebens bestand wenig Interesse an seinem Werk im Ausland, aber in den Jahrzehnten seit seinem Tod sind Yumeji-Bilder von Sammlern stark nachgefragt. Ein Museum zu seinen Ehren steht in Okayama, seiner Geburtsstadt.
