Römisches Reich Silber Legionärring mit XX und Ring- und Punktverzierungen






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Alter römischer Silberschmuckring aus dem 1.–2. Jh. n. Chr., Legionary Ring mit XX- und Ring-und-Punkt-Verzierungen, in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Achtung: Aufgrund von Zollvorschriften können wir nur innerhalb der Europäischen Union versenden. Bitte stellen Sie vor Abgabe eines Gebots sicher, dass Sie eine gültige EU-Versandadresse haben.
Antike römische Silberguss-Fingerring, geformt mit einem schmal zulaufenden Ringband und einer abgeplatteten dekorativen Frontplatte. Die Front ist mit eingravierten geometrischen Motiven geschmückt, darunter X X, die von kleinen Ring-und-Punkten-Elementen flankiert werden.
Die beiden eingekerbten X-Markierungen könnten sich auf die Legio XX Valeria Victrix beziehen.
-> Ringe wurden im gesamten Römischen Reich weithin als persönliche Schmuckstücke getragen und konnten Geschmack, Identität, Status oder schützenden Glauben widerspiegeln. Silberbeispiele waren hoch geschätzt und hätten Teil der persönlichen Schmucksammlung einer Person bilden können.
Außendurchmesser: ± 27,5 mm maximal
Schmuckplatte (Bezel): ± 4,6 mm maximal
Zustand:
Guter antiker Zustand mit leichten Oberflächenunregelmäßigkeiten und Abnutzungserscheinungen, die dem Alter und der Nutzung entsprechen. Die eingravierte Verzierung bleibt sichtbar, ist jedoch an einigen Stellen durch Alter und Abnutzung etwas geglättet.
Echtheitszertifikat (PDF) ist auf Anfrage verfügbar für alle Lose mit einem Hammerpreis von €100 oder höher.
-> Legio XX Valeria Victrix wurde kurze Zeit nach 31 v. Chr. vom Kaiser Augustus gegründet. Die Legion dürfte an den Cantabrischen Kriegen in Hispania von 25 bis 19 v. Chr. und am Pannonischen Aufstand im 6 n. Chr. beteiligt gewesen sein.
Legio XX war eine der vier Legionen von Kaisers Claudius' siegreicher Streitmacht, die in die Invasion Britanniens im Jahr 43 n. Chr. involviert war. Die Zwanzigste gehörte zu den Legionen, die am Bau der Hadrianswall beteiligt waren und möglicherweise eine Rolle beim Bau der Antoninuswall spielte.
Es wird angenommen, dass Legio XX noch in Britannien stationiert war, als Konstantin III. 407 n. Chr. die militärischen Kräfte für seine verfehlte Campaign auf dem Kontinent rief.
-> Eingekerbte Kreuze, Kreise und Ring-und-Punkt-Motive sind gängige dekorative Elemente in antikem Metallhandwerk. Solche Designs könnten rein ornamentellen Zwecken gedient haben, während einfache geometrische Symbole je nach Kontext auch schützende oder amulette Bedeutungen tragen konnten.
Catawiki-Haftungsausschluss:
Dieses Objekt wurde sorgfältig auf Materialien- und Oberflächenmerkmale geprüft.
Labordiagnostik (z. B. XRF) wird in der privaten Sammlung nicht routinemäßig durchgeführt, und zerstörerische Tests werden vermieden, da sie dem archäologischen Material dauerhaften Schaden zufügen.
Vor moderner Feinheitsprüfung variierten Gold- und Silberlegierungen je nach lokalen Ressourcen, Recyclingpraktiken und wirtschaftlichen Bedingungen.
Der Verkäufer stellt sich vor
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Antike römische Silberguss-Fingerring, geformt mit einem schmal zulaufenden Ringband und einer abgeplatteten dekorativen Frontplatte. Die Front ist mit eingravierten geometrischen Motiven geschmückt, darunter X X, die von kleinen Ring-und-Punkten-Elementen flankiert werden.
Die beiden eingekerbten X-Markierungen könnten sich auf die Legio XX Valeria Victrix beziehen.
-> Ringe wurden im gesamten Römischen Reich weithin als persönliche Schmuckstücke getragen und konnten Geschmack, Identität, Status oder schützenden Glauben widerspiegeln. Silberbeispiele waren hoch geschätzt und hätten Teil der persönlichen Schmucksammlung einer Person bilden können.
Außendurchmesser: ± 27,5 mm maximal
Schmuckplatte (Bezel): ± 4,6 mm maximal
Zustand:
Guter antiker Zustand mit leichten Oberflächenunregelmäßigkeiten und Abnutzungserscheinungen, die dem Alter und der Nutzung entsprechen. Die eingravierte Verzierung bleibt sichtbar, ist jedoch an einigen Stellen durch Alter und Abnutzung etwas geglättet.
Echtheitszertifikat (PDF) ist auf Anfrage verfügbar für alle Lose mit einem Hammerpreis von €100 oder höher.
-> Legio XX Valeria Victrix wurde kurze Zeit nach 31 v. Chr. vom Kaiser Augustus gegründet. Die Legion dürfte an den Cantabrischen Kriegen in Hispania von 25 bis 19 v. Chr. und am Pannonischen Aufstand im 6 n. Chr. beteiligt gewesen sein.
Legio XX war eine der vier Legionen von Kaisers Claudius' siegreicher Streitmacht, die in die Invasion Britanniens im Jahr 43 n. Chr. involviert war. Die Zwanzigste gehörte zu den Legionen, die am Bau der Hadrianswall beteiligt waren und möglicherweise eine Rolle beim Bau der Antoninuswall spielte.
Es wird angenommen, dass Legio XX noch in Britannien stationiert war, als Konstantin III. 407 n. Chr. die militärischen Kräfte für seine verfehlte Campaign auf dem Kontinent rief.
-> Eingekerbte Kreuze, Kreise und Ring-und-Punkt-Motive sind gängige dekorative Elemente in antikem Metallhandwerk. Solche Designs könnten rein ornamentellen Zwecken gedient haben, während einfache geometrische Symbole je nach Kontext auch schützende oder amulette Bedeutungen tragen konnten.
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Dieses Objekt wurde sorgfältig auf Materialien- und Oberflächenmerkmale geprüft.
Labordiagnostik (z. B. XRF) wird in der privaten Sammlung nicht routinemäßig durchgeführt, und zerstörerische Tests werden vermieden, da sie dem archäologischen Material dauerhaften Schaden zufügen.
Vor moderner Feinheitsprüfung variierten Gold- und Silberlegierungen je nach lokalen Ressourcen, Recyclingpraktiken und wirtschaftlichen Bedingungen.
