Flamor - Floral con querubin - 1950-1959





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Flamor, Modell Floral mit Putto, silbernes Gehäuse, mechanisches Uhrwerk, Zeitraum 1950–1959, Gehäusedurchmesser 31 mm, Gewicht 23 g, in funktionsfähigem Zustand mit sichtbaren Abnutzungen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Auktionstitel: Taschenuhr für Damen Flamor in gehämmertem Silber mit Putto – ca. 1950
Technische und ästhetische Beschreibung:
Diese Damen-Taschenuhr im Anhängerstil verfügt über ein argentum platino? Nein, nur Silberkassette? Die Box aus Legierung? Die Einheit: eine Sterlingsilberkapsel mit einem Durchmesser von 30,83 mm und einem Bruttogewicht von 23,15 g. Die Vorderseite besticht durch ein weißes Zifferblatt in optimalem Zustand mit schwarzen römischen Ziffern, einem perimetralen Chemin de Fer-Minutenmaßstab und eleganten ornamentalen Zeigern im Louis XVI-Stil aus bläulich-schwarziertem Stahl. Die Rückseite zeigt eine bemerkenswerte Punzierarbeit im neoklassizistischen/spätrochoko Stil, deren zentrales Ikonografie-Element einen Putto (angelobter geflügelter Knabe) darstellt, der zwischen vegetal ornamenten sitzt und von Voluten und Rocaille eingerahmt wird. Mechanisch beherbergt sie ein Handaufzugskaliber mit Ankerhemmung, segmentierte Brücken mit lined decoration (fausses côtes) und sichtbarem synthetischen Rubin. Der Jahrest wird mit einer gezahnten Zwiebeldom-Krone und einer ovalen Öse abgeschlossen; am Halsrand befinden sich die Mikropunzezeichen des Metallprüfungs-Kontrasts, die die Reinheit des Edelmetalls belegen, begleitet von einer natürlichen Oxidationspatina.
Geschichte und Seltenheit:
Das Label Flamor war eng mit der Uhrmacherindustrie der Region Besançon (Frankreich) in der Mitte des 20. Jahrhunderts verbunden und zeichnete sich durch den Zusammenbau ornamentierter Gehäuse unter Verwendung französischer und schweizerischer Basismouvement (Ébauches) mit bewährter Zuverlässigkeit aus.
Auktionstitel: Taschenuhr für Damen Flamor in gehämmertem Silber mit Putto – ca. 1950
Technische und ästhetische Beschreibung:
Diese Damen-Taschenuhr im Anhängerstil verfügt über ein argentum platino? Nein, nur Silberkassette? Die Box aus Legierung? Die Einheit: eine Sterlingsilberkapsel mit einem Durchmesser von 30,83 mm und einem Bruttogewicht von 23,15 g. Die Vorderseite besticht durch ein weißes Zifferblatt in optimalem Zustand mit schwarzen römischen Ziffern, einem perimetralen Chemin de Fer-Minutenmaßstab und eleganten ornamentalen Zeigern im Louis XVI-Stil aus bläulich-schwarziertem Stahl. Die Rückseite zeigt eine bemerkenswerte Punzierarbeit im neoklassizistischen/spätrochoko Stil, deren zentrales Ikonografie-Element einen Putto (angelobter geflügelter Knabe) darstellt, der zwischen vegetal ornamenten sitzt und von Voluten und Rocaille eingerahmt wird. Mechanisch beherbergt sie ein Handaufzugskaliber mit Ankerhemmung, segmentierte Brücken mit lined decoration (fausses côtes) und sichtbarem synthetischen Rubin. Der Jahrest wird mit einer gezahnten Zwiebeldom-Krone und einer ovalen Öse abgeschlossen; am Halsrand befinden sich die Mikropunzezeichen des Metallprüfungs-Kontrasts, die die Reinheit des Edelmetalls belegen, begleitet von einer natürlichen Oxidationspatina.
Geschichte und Seltenheit:
Das Label Flamor war eng mit der Uhrmacherindustrie der Region Besançon (Frankreich) in der Mitte des 20. Jahrhunderts verbunden und zeichnete sich durch den Zusammenbau ornamentierter Gehäuse unter Verwendung französischer und schweizerischer Basismouvement (Ébauches) mit bewährter Zuverlässigkeit aus.

