Luciano Greco (1971) - Surf on Life





Zu den Favoriten hinzufügen, um bei Auktionsbeginn benachrichtigt zu werden.

Studierte Kunstgeschichte an der Ecole du Louvre und spezialisierte sich über 25 Jahre auf zeitgenössische Kunst.
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 135164 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Opera Unica di Luciano Greco (1971)
von dem Titel „Surf on Life“,
der eine Synthese aus der Dynamik der menschlichen Figur und der geometrischen Stabilität der Materie darstellt.
Der tarantinerische Künstler, bekannt für den ausdrucksstarken Einsatz industrieller und recycelter Materialien, erforscht hier das Konzept des existenziellen Gleichgewichts durch strukturelle und formale Kontraste.
Die dichte Metallstruktur schließt die Volumen nicht, sie hält die Leere fest und ermöglicht es den Widrigkeiten, die Figur zu durchqueren.
Lernen, die Höhen und Tiefen des Lebens wie Wellen zu akzeptieren, sich treiben zu lassen und der unerwarteten Sache durch den richtigen Widerstand gegenüberzustellen.
Über den Autor:
Luciano Greco (1971) ist Bildhauer, Maler und Handwerker, ausgebildet in den Werkstätten der großen tarantinschen Meister zwischen den Achtziger- und Neunzigerjahren. Nach dem Abitur am Kunstgymnasium erlangte er den Abschluss an der Akademie der Bildenden Künste in Lecce, eine Zeit, in der er aktiv zahlreiche künstlerische Zirkel besucht. Seine Forschung konzentriert sich auf die Experimentierung mit recycelten Materialien – wie Abfällen, Schnipseln und industriellem Ausschuss – mit denen er figürliche Skulpturen realisiert.
Im Mittelpunkt seiner Produktion steht die gegenwärtige menschliche Bedingung, dort, wo die Grenzen zwischen Pathologie und Normalität verschwimmen. Heute gehören seine Arbeiten zu zahlreichen Privatsammlungen in ganz Europa.
Opera Unica di Luciano Greco (1971)
von dem Titel „Surf on Life“,
der eine Synthese aus der Dynamik der menschlichen Figur und der geometrischen Stabilität der Materie darstellt.
Der tarantinerische Künstler, bekannt für den ausdrucksstarken Einsatz industrieller und recycelter Materialien, erforscht hier das Konzept des existenziellen Gleichgewichts durch strukturelle und formale Kontraste.
Die dichte Metallstruktur schließt die Volumen nicht, sie hält die Leere fest und ermöglicht es den Widrigkeiten, die Figur zu durchqueren.
Lernen, die Höhen und Tiefen des Lebens wie Wellen zu akzeptieren, sich treiben zu lassen und der unerwarteten Sache durch den richtigen Widerstand gegenüberzustellen.
Über den Autor:
Luciano Greco (1971) ist Bildhauer, Maler und Handwerker, ausgebildet in den Werkstätten der großen tarantinschen Meister zwischen den Achtziger- und Neunzigerjahren. Nach dem Abitur am Kunstgymnasium erlangte er den Abschluss an der Akademie der Bildenden Künste in Lecce, eine Zeit, in der er aktiv zahlreiche künstlerische Zirkel besucht. Seine Forschung konzentriert sich auf die Experimentierung mit recycelten Materialien – wie Abfällen, Schnipseln und industriellem Ausschuss – mit denen er figürliche Skulpturen realisiert.
Im Mittelpunkt seiner Produktion steht die gegenwärtige menschliche Bedingung, dort, wo die Grenzen zwischen Pathologie und Normalität verschwimmen. Heute gehören seine Arbeiten zu zahlreichen Privatsammlungen in ganz Europa.
