David Bailey - Catherine Deneuve





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Vogue-Porträt von 1967, „Catherine Deneuve, Flamingo“, das in Vogue 1967 erscheint, veranschaulicht Bailey’s innovativen Zugang zur Modefotografie durch seine markante Gegenüberstellung und visuelle Metapher.
Der verlängerte Hals des Flamingos und die gelassene Haltung des Körpers entsprechen eine visuelle Reimform mit Deneuve’s graziler, skulpturaler Figur. Im Gegensatz dazu spiegelt ihr gefiederter Kopfschmuck das Gefieder des Vogels wider und schafft metaphorische wie buchstäbliche Verbindungen zwischen Motiv und avischem Begleiter. Indem Bailey Deneuve – selbst ein Symbol europäischer Kinoanziehung – mit dem exotischen Vogel in Einklang bringt, neckt er den Betrachter mit einem anspruchsvollen visuellen Wortspiel zum Wort „bird“. Dieses witzige Doppelbild ist kein Zufall: Baileys Interesse an Vögeln – „Zu einem Zeitpunkt wollte ich Ornithologe werden“, so hat er angedeutet – verleiht dem Bild eine persönliche Bedeutung, die es ansonsten zu einer stilvollen Komposition machen könnte.
Jenseits der Modefotografie offenbart das Porträt die Beziehung zwischen dem Fotografen und dem Subjekt (Bailey und Deneuve waren von 1965 bis 1972 miteinander verheiratet). Es verkörpert die unergründliche Qualität, die Bailey in seinen Modells suchte, während es Deneuve und dem Flamingo zu zeitlosen Symbolen von Schönheit macht.
Dieses Vogue-Porträt von 1967, „Catherine Deneuve, Flamingo“, das in Vogue 1967 erscheint, veranschaulicht Bailey’s innovativen Zugang zur Modefotografie durch seine markante Gegenüberstellung und visuelle Metapher.
Der verlängerte Hals des Flamingos und die gelassene Haltung des Körpers entsprechen eine visuelle Reimform mit Deneuve’s graziler, skulpturaler Figur. Im Gegensatz dazu spiegelt ihr gefiederter Kopfschmuck das Gefieder des Vogels wider und schafft metaphorische wie buchstäbliche Verbindungen zwischen Motiv und avischem Begleiter. Indem Bailey Deneuve – selbst ein Symbol europäischer Kinoanziehung – mit dem exotischen Vogel in Einklang bringt, neckt er den Betrachter mit einem anspruchsvollen visuellen Wortspiel zum Wort „bird“. Dieses witzige Doppelbild ist kein Zufall: Baileys Interesse an Vögeln – „Zu einem Zeitpunkt wollte ich Ornithologe werden“, so hat er angedeutet – verleiht dem Bild eine persönliche Bedeutung, die es ansonsten zu einer stilvollen Komposition machen könnte.
Jenseits der Modefotografie offenbart das Porträt die Beziehung zwischen dem Fotografen und dem Subjekt (Bailey und Deneuve waren von 1965 bis 1972 miteinander verheiratet). Es verkörpert die unergründliche Qualität, die Bailey in seinen Modells suchte, während es Deneuve und dem Flamingo zu zeitlosen Symbolen von Schönheit macht.
