Deutschland, Drittes Reich 2 Reichspfennig 1939(G) / MS63RB (Ohne mindestpreis)





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Historischer Kontext & Prägehintergrund
Das Jahr 1939 markierte einen entscheidenden Wendepunkt in der Weltgeschichte. Dieser 2 Reichspfennig wurde in der Karlsruher Münze geprägt (Prägezeichen G). Karlsruhe war eine der kleineren Staatmünzen, wodurch ihre Ausgaben im Allgemeinen seltener sind als diejenigen aus Berlin (A). Entscheidender Faktor ist, dass 1939 das letzte Jahr war, in dem diese Münzen zu 95% Kupfer enthielten. Als der Krieg sich ausweitete, wurde Kupfer für Munition verwendet, und ab 1940 wurde diese Stückelung auf minderwertige Metalle wie Zink und Aluminium umgestellt. Diese Münze repräsentiert das „Ende der Kupfer-Ära.“
Highlights:
1. Während die technische Note MS63RB ist, ist die visuelle Ausprägung dieser Münze außergewöhnlich. Die Oberflächen zeigen eine Tiefe an Reflexion und Feldklarheit, die man selten in der Stufe 63 sieht. Die Art, wie das Licht von der Kupferoberfläche „abprallt“, deutet auf eine Prägung mit frischen Stempeln hin und verleiht ihr eine optische Anziehungskraft, die mit höherwertigen MS65- oder MS66-Beispielen konkurriert.
2. Die Prägung dieses G-Exemplars ist bemerkenswert scharf. Trotz der MS64-Bezeichnung bleiben die feinen Details—insbesondere die einzelnen Federn des Adlers und die scharf ausgeprägten Adern der Eichblätter—makellos erhalten, ohne die typischen Mikroabschleifungen, die mit dieser Güte verbunden sind. Es besitzt die „razor-schapte“ Definition, nach der ernsthafte Numismatiker bei frühem Dritten Reich Münzen suchen.
3. Als Ausgabe von 1939 trägt diese Münze die Seele der vor dem Krieg geltenden deutschen Prägéstandards. Für Sammler ist der Besitz eines 1939-G in diesem Zustand eine strategische Anschaffung; es ist die letzte hochwertige Kupferausgabe vor dem Übergang zu kriegsbedingten Metallen. Sein Erhaltungszustand dient als eine „Zeitkapsel“ metallurgischer Qualität, die nach der Herstellung sofort verschwand.
Der Verkäufer stellt sich vor
Historischer Kontext & Prägehintergrund
Das Jahr 1939 markierte einen entscheidenden Wendepunkt in der Weltgeschichte. Dieser 2 Reichspfennig wurde in der Karlsruher Münze geprägt (Prägezeichen G). Karlsruhe war eine der kleineren Staatmünzen, wodurch ihre Ausgaben im Allgemeinen seltener sind als diejenigen aus Berlin (A). Entscheidender Faktor ist, dass 1939 das letzte Jahr war, in dem diese Münzen zu 95% Kupfer enthielten. Als der Krieg sich ausweitete, wurde Kupfer für Munition verwendet, und ab 1940 wurde diese Stückelung auf minderwertige Metalle wie Zink und Aluminium umgestellt. Diese Münze repräsentiert das „Ende der Kupfer-Ära.“
Highlights:
1. Während die technische Note MS63RB ist, ist die visuelle Ausprägung dieser Münze außergewöhnlich. Die Oberflächen zeigen eine Tiefe an Reflexion und Feldklarheit, die man selten in der Stufe 63 sieht. Die Art, wie das Licht von der Kupferoberfläche „abprallt“, deutet auf eine Prägung mit frischen Stempeln hin und verleiht ihr eine optische Anziehungskraft, die mit höherwertigen MS65- oder MS66-Beispielen konkurriert.
2. Die Prägung dieses G-Exemplars ist bemerkenswert scharf. Trotz der MS64-Bezeichnung bleiben die feinen Details—insbesondere die einzelnen Federn des Adlers und die scharf ausgeprägten Adern der Eichblätter—makellos erhalten, ohne die typischen Mikroabschleifungen, die mit dieser Güte verbunden sind. Es besitzt die „razor-schapte“ Definition, nach der ernsthafte Numismatiker bei frühem Dritten Reich Münzen suchen.
3. Als Ausgabe von 1939 trägt diese Münze die Seele der vor dem Krieg geltenden deutschen Prägéstandards. Für Sammler ist der Besitz eines 1939-G in diesem Zustand eine strategische Anschaffung; es ist die letzte hochwertige Kupferausgabe vor dem Übergang zu kriegsbedingten Metallen. Sein Erhaltungszustand dient als eine „Zeitkapsel“ metallurgischer Qualität, die nach der Herstellung sofort verschwand.

