Deutschland, Drittes Reich 1 Reichspfennig 1943(B) NGC MS61 (Ohne mindestpreis)





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
1943 (B) Mark Deutschland Drittes Reich Hakenkreuz 1 Reichspfennig NGC MS61
Highlights:
1. Im Gegensatz zu Kupfer- oder Silbermünzen sind Zinkmünzen „vergänglich“. Die meisten 1943er Zinkpfennige, die heute gefunden werden, sind korrodiert, stumpf oder schwarz verfärbt. Eine MS61-Bewertung beweist, dass diese spezielle Münze über mehr als acht Jahrzehnte hinweg in einer außergewöhnlich stabilen Umgebung gelagert wurde und damit ein seltener technischer Überlebender der inhärenten Materialfehler ihres Materials ist.
2. Diese Münze ist ein physisches Artefakt des sich wandelnden Wirtschaftsmodus des Dritten Reiches. Sie repräsentiert den Übergang von der Standardprägung zur Produktion im „Totalen Krieg“. Für Sammler dient sie als greifbarer Verbindungspunkt zur Ressourcenknappheit und zum industriellen Druck von 1943 und verleiht historischen Tiefgang, der über den bloßen Geldwert hinausgeht.
3. In der Hierarchie der deutschen Prägeanstalten produziert „B“ (Wien, Österreich) typischerweise weniger Münzen als Berlin (A) oder München (D). Für einen Sammler, der versucht, ein „Jahr/Prägeanstalt“-Set zu vervollständigen, ist das 1943-B in hoher Erhaltung ein entscheidendes „Lückenfüller“-Exemplar, das deutlich schwerer zu beschaffen ist als seine Berliner Gegenstücke in ähnlichem Zustand.
Der Verkäufer stellt sich vor
1943 (B) Mark Deutschland Drittes Reich Hakenkreuz 1 Reichspfennig NGC MS61
Highlights:
1. Im Gegensatz zu Kupfer- oder Silbermünzen sind Zinkmünzen „vergänglich“. Die meisten 1943er Zinkpfennige, die heute gefunden werden, sind korrodiert, stumpf oder schwarz verfärbt. Eine MS61-Bewertung beweist, dass diese spezielle Münze über mehr als acht Jahrzehnte hinweg in einer außergewöhnlich stabilen Umgebung gelagert wurde und damit ein seltener technischer Überlebender der inhärenten Materialfehler ihres Materials ist.
2. Diese Münze ist ein physisches Artefakt des sich wandelnden Wirtschaftsmodus des Dritten Reiches. Sie repräsentiert den Übergang von der Standardprägung zur Produktion im „Totalen Krieg“. Für Sammler dient sie als greifbarer Verbindungspunkt zur Ressourcenknappheit und zum industriellen Druck von 1943 und verleiht historischen Tiefgang, der über den bloßen Geldwert hinausgeht.
3. In der Hierarchie der deutschen Prägeanstalten produziert „B“ (Wien, Österreich) typischerweise weniger Münzen als Berlin (A) oder München (D). Für einen Sammler, der versucht, ein „Jahr/Prägeanstalt“-Set zu vervollständigen, ist das 1943-B in hoher Erhaltung ein entscheidendes „Lückenfüller“-Exemplar, das deutlich schwerer zu beschaffen ist als seine Berliner Gegenstücke in ähnlichem Zustand.

