Pineda - Monarchia Ecclesiastica - 1588






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Fünfbändige Ausgabe Monarchia Ecclesiastica von Pineda Fray Iuan de, eine Sonderausgabe in Spanisch, Pergamenteinband, veröffentlicht von Fernandez im Jahr 1588, ca. 4600 Seiten über die Geschichte der bekannten Welt.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Pineda Fray Iuan de
Die dreißig Bücher der Monarchia Ecclesiastica oder Universalgeschichte der Welt, aufgeteilt in fünf Bände.
Salamanca - 1588 -
Iuan Fernandez
(23), 293 c;
(2), 369, (1 bianca),(5) c;
(2), 564 c;
(8),(1 bianca),(1), 532 c;
(10), 542, (1) c;
In Folio - 29,5 X 21,5 cm. -
STREPITOSO E RARISSIMO SET COMPLETO DELL’ OPERA PIU’ IMPORTANTE DI PINEDA.
Straordinärer historischer und kultureller Wert, über 5000 Seiten, gesammelt in dreißig Büchern, gebunden in 5 massiven Bänden.
Der erste Band (der erste Teilband) ist in elegante spätbarockleder gebunden, während die anderen vier Bände (zweiter Teilband, zweiter Teil, dritter Teil und vierter Teil) in prächtigen einheitlich gebundenen Handschriften, ganz in Pergament, mit wunderbaren zeitgleichen Manuskripten am Rücken, in hervorragendem Zustand erscheinen.
Die Ausarbeitung des Werks erforderte für Pineda rund 20 Jahre und umfasst die Geschichte der Welt, so wie sie zur damaligen Zeit bekannt war.
In diesem Werk verbirgt sich ein censorisches inquisitorisches Geheimnis, das die Zensur auf dem Blatt A4r betrifft (siehe Foto).
Diese Zensur weist alle Merkmale einer spanischen inquisitorischen Zensur auf (siehe die Ausstellung 2023 in der Biblioteca Nacional de Espana).
Allerdings spiegeln keine der online verfügbaren digitalisierten Kopien diese Zensur wider.
Laut Barry Taylor, Kurator der Druckwerke der spanischen Kollektionen in der British Library, handelt es sich tatsächlich um eine Form inquisitorischer Zensur, doch es ist ihm nicht gelungen, das im Verzeichnissystem von 1612 bis 1667 aufgelistete Buch zu finden.
Die zensierte Passage lautet: „Gott liebt seine Kirche mehr, als er seine Mutter liebt“ (als Zitat der Kirchenväter).
Enthält einen interessanten handschriftlichen Anhang, sowohl auf dem ersten Frontispiz als auch auf der Rückseite des ersten Frontispizs, handschriftlich zeitgenössisch, aber vor allem vermutlich von Bedeutung (siehe Foto).
Ein weiteres Manuskript derselben Handschrift erscheint auf der Rückseite des letzten Blatts desselben Bandes, datiert 1633 (siehe Foto).
Ein wunderschönes Wappen in Vollbild-Holzschnitt einer berühmten spanischen Familie erscheint auf ganzer Seite (wiederholt) in ALLEN (2-3-4-5) anderen Bänden (siehe Foto).
Juan de Pineda (1520/1599) war Schriftsteller und Historiker der spanischen Blütezeit.
Geboren in Medina del Campo, zog er nach Salamanca, wo er die Universität besuchte und Frater war.
Er unternahm zahlreiche Reisen durch Spanien, um viele Bibliotheken zu suchen, wo er Werke konsultierte, die zur Ausarbeitung seiner Monarchia Ecclesiastica beitrugen, in der er über 1000 Autoren zitiert und zwanzig Jahre benötigt hat, um das Werk zu vollenden.
Ausgezeichneter Satz in homogener Einbandung für die Bände 2/5, in zeitgenähter halbsteifer Pergamenteinbandung, mit Resten von Schließbändern und prestigeträchtigen Manuskripten in herrlicher Schrift und Patina an den Rücken
Hervorragender Einband in echtem spätbarockleder für den ersten Band, mit kleiner Restaurierung an der oberen Kante und einigen Abrasionen an den Gelenken und Kanten, obwohl der Einband robust und fest erscheint.
Die Innenseiten sind allgemein gut erhalten, mit leichter physiologischer Vergilbung des Papiers.
Es wird konstant das Vorhandensein kleiner Maße tarfindischer Gallerien in den 5 Bänden berichtet, überwiegend marginal.
Nur im zweiten Teil des ersten Buches (Band 2) ist in der Mitte der Seite ein Wurmloch von einigen Zentimetern vorhanden, das die ersten 2 Falze (A/B) betrifft, einschließlich des Frontispizs (siehe Foto), das allmählich verblasst, sodass einige Buchstaben des Textes verloren gehen.
Außerdem ist im Band 3 (zweiter Teil) eine weitere Wabenwurmlache vorhanden, die die Falze L/M/N betrifft und das Lesen der ersten 2 Zeilen des Textes der zweiten Spalte erschwert.
Alte Ex Libris (mit Durchstreichungen) am ersten Frontispiz, auf dessen Rückseite ein interessantes Manuskript aus der Epoche vorhanden ist.
Das Manuskript wiederholt sich auf der Rückseite der letzten Seite, ebenfalls Band 1, datiert 1633.
Ein wunderschönes Wappen in voller Seite wird in den Bänden 2-5 wiederholt.
Riss mit kleinem papierhaften Marginalverlust, kein Textverlust, auf den Seiten 38/39 (E6/7) des zweiten Bandes (zweiter Teil des ersten Bandes).
Trotz der wiederholten tarfindischen Gallerien ist das Werk sehr selten invasiv, und es ist gut zugänglich.
Alle originalen Vorsatz- und Deckblätter vorhanden und erhalten.
Wichtiger Satz (historischer Wert) und vor allem sehr selten erhältlich, insbesondere wenn vollständig in allen Teilen, wie im vorliegenden Fall.
SAMMELN GEFÜHLT. KOMPLETT
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Pineda Fray Iuan de
Die dreißig Bücher der Monarchia Ecclesiastica oder Universalgeschichte der Welt, aufgeteilt in fünf Bände.
Salamanca - 1588 -
Iuan Fernandez
(23), 293 c;
(2), 369, (1 bianca),(5) c;
(2), 564 c;
(8),(1 bianca),(1), 532 c;
(10), 542, (1) c;
In Folio - 29,5 X 21,5 cm. -
STREPITOSO E RARISSIMO SET COMPLETO DELL’ OPERA PIU’ IMPORTANTE DI PINEDA.
Straordinärer historischer und kultureller Wert, über 5000 Seiten, gesammelt in dreißig Büchern, gebunden in 5 massiven Bänden.
Der erste Band (der erste Teilband) ist in elegante spätbarockleder gebunden, während die anderen vier Bände (zweiter Teilband, zweiter Teil, dritter Teil und vierter Teil) in prächtigen einheitlich gebundenen Handschriften, ganz in Pergament, mit wunderbaren zeitgleichen Manuskripten am Rücken, in hervorragendem Zustand erscheinen.
Die Ausarbeitung des Werks erforderte für Pineda rund 20 Jahre und umfasst die Geschichte der Welt, so wie sie zur damaligen Zeit bekannt war.
In diesem Werk verbirgt sich ein censorisches inquisitorisches Geheimnis, das die Zensur auf dem Blatt A4r betrifft (siehe Foto).
Diese Zensur weist alle Merkmale einer spanischen inquisitorischen Zensur auf (siehe die Ausstellung 2023 in der Biblioteca Nacional de Espana).
Allerdings spiegeln keine der online verfügbaren digitalisierten Kopien diese Zensur wider.
Laut Barry Taylor, Kurator der Druckwerke der spanischen Kollektionen in der British Library, handelt es sich tatsächlich um eine Form inquisitorischer Zensur, doch es ist ihm nicht gelungen, das im Verzeichnissystem von 1612 bis 1667 aufgelistete Buch zu finden.
Die zensierte Passage lautet: „Gott liebt seine Kirche mehr, als er seine Mutter liebt“ (als Zitat der Kirchenväter).
Enthält einen interessanten handschriftlichen Anhang, sowohl auf dem ersten Frontispiz als auch auf der Rückseite des ersten Frontispizs, handschriftlich zeitgenössisch, aber vor allem vermutlich von Bedeutung (siehe Foto).
Ein weiteres Manuskript derselben Handschrift erscheint auf der Rückseite des letzten Blatts desselben Bandes, datiert 1633 (siehe Foto).
Ein wunderschönes Wappen in Vollbild-Holzschnitt einer berühmten spanischen Familie erscheint auf ganzer Seite (wiederholt) in ALLEN (2-3-4-5) anderen Bänden (siehe Foto).
Juan de Pineda (1520/1599) war Schriftsteller und Historiker der spanischen Blütezeit.
Geboren in Medina del Campo, zog er nach Salamanca, wo er die Universität besuchte und Frater war.
Er unternahm zahlreiche Reisen durch Spanien, um viele Bibliotheken zu suchen, wo er Werke konsultierte, die zur Ausarbeitung seiner Monarchia Ecclesiastica beitrugen, in der er über 1000 Autoren zitiert und zwanzig Jahre benötigt hat, um das Werk zu vollenden.
Ausgezeichneter Satz in homogener Einbandung für die Bände 2/5, in zeitgenähter halbsteifer Pergamenteinbandung, mit Resten von Schließbändern und prestigeträchtigen Manuskripten in herrlicher Schrift und Patina an den Rücken
Hervorragender Einband in echtem spätbarockleder für den ersten Band, mit kleiner Restaurierung an der oberen Kante und einigen Abrasionen an den Gelenken und Kanten, obwohl der Einband robust und fest erscheint.
Die Innenseiten sind allgemein gut erhalten, mit leichter physiologischer Vergilbung des Papiers.
Es wird konstant das Vorhandensein kleiner Maße tarfindischer Gallerien in den 5 Bänden berichtet, überwiegend marginal.
Nur im zweiten Teil des ersten Buches (Band 2) ist in der Mitte der Seite ein Wurmloch von einigen Zentimetern vorhanden, das die ersten 2 Falze (A/B) betrifft, einschließlich des Frontispizs (siehe Foto), das allmählich verblasst, sodass einige Buchstaben des Textes verloren gehen.
Außerdem ist im Band 3 (zweiter Teil) eine weitere Wabenwurmlache vorhanden, die die Falze L/M/N betrifft und das Lesen der ersten 2 Zeilen des Textes der zweiten Spalte erschwert.
Alte Ex Libris (mit Durchstreichungen) am ersten Frontispiz, auf dessen Rückseite ein interessantes Manuskript aus der Epoche vorhanden ist.
Das Manuskript wiederholt sich auf der Rückseite der letzten Seite, ebenfalls Band 1, datiert 1633.
Ein wunderschönes Wappen in voller Seite wird in den Bänden 2-5 wiederholt.
Riss mit kleinem papierhaften Marginalverlust, kein Textverlust, auf den Seiten 38/39 (E6/7) des zweiten Bandes (zweiter Teil des ersten Bandes).
Trotz der wiederholten tarfindischen Gallerien ist das Werk sehr selten invasiv, und es ist gut zugänglich.
Alle originalen Vorsatz- und Deckblätter vorhanden und erhalten.
Wichtiger Satz (historischer Wert) und vor allem sehr selten erhältlich, insbesondere wenn vollständig in allen Teilen, wie im vorliegenden Fall.
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