Sergio Romero - Electric Garden





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Verfügt über einen Masterabschluss in Film- und visuellen Künsten; erfahrener Kurator, Autor und Forscher.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Werk gehört zu einer jüngsten bildnerischen Recherche, in der der automatische Gestus, die räumliche Struktur und die symbolische Wiederholung zu einer einzigen visuellen Sprache werden. Auch wenn sie auf den ersten Blick impulsiv oder spontan erscheinen mögen, entstehen sie alle aus einem Beobachtungs- und Verfeinerungsprozess, der aus einem früheren, weitaus architektonischeren und präziseren Auftrag stammt, der über Jahre hinweg mit Marker, Linienzeichnung und manueller Raumschaffung entwickelt wurde.
In dieser neuen Serie verschwindet diese Präzision nicht, sie verwandelt sich.
Die Linie hört auf, sich ausschließlich als Kontur oder Struktur zu verhalten, und beginnt auch als Energie, Rhythmus und physische Ausdehnung auf der Fläche zu wirken. Der Gestus wird frei, bleibt aber Teil eines internen Ordnungsystems. Zeichen wiederholen sich, Pfade kreuzen sich, Spannungen balancieren sich aus, und der Raum wird durch eine unsichtbare Architektur abgegrenzt, die die gesamte Komposition trägt.
Jedes Werk funktioniert wie eine mentale Karte in Bewegung: Schichten von Gedächtnis, Impulsen, Wegen und emotionalen Strukturen, die in einer einzigen Ebene koexistieren. Das scheinbare Chaos wird durch bewusste Entscheidungen über Dichte, Leere, Gleichgewicht, Sättigung und visuelle Richtung durchzogen.
Die Wiederholung von Rahmen, Umläufen, Nervenlinien und kreisförmigen Kernen erzeugt eine eigene, in der gesamten Serie erkennbare Grammatik. Es geht nicht um Zufall oder reinen Automatismus, sondern um eine Erforschung, wie Denken, Spannung und Empfindsamkeit in eine zeitgenössische malerische Schrift übersetzt werden können.
Die Acrylmalerei ersetzt hier einen Teil der Strenge technischer Zeichnungen durch eine körperlichere und greifbarere Präsenz. Das Werk entsteht nicht nur weiter, es passiert auch. Der Strich bewahrt die memoria der Bewegung, der Zeit und des direkten Gestus und behält stets denselben visuellen Stempel bei, der das Gesamte der Forschung definiert.
Diese Arbeiten oszillieren zwischen:
- Zeichnung und Malerei,
- Kontrolle und Expansion,
- Architektur und Automatismus,
- Schrift und Abstraktion.
Das Ergebnis ist eine Serie, die eine eigene visuelle Sprache vorschlägt, in der der gestische Eindruck mit einer strengen internen Struktur koexists und in der jede Komposition eine direkte Erweiterung eines mentalen, emotionalen und räumlichen Systems in ständiger Transformation darstellt.
Dieses Werk gehört zu einer jüngsten bildnerischen Recherche, in der der automatische Gestus, die räumliche Struktur und die symbolische Wiederholung zu einer einzigen visuellen Sprache werden. Auch wenn sie auf den ersten Blick impulsiv oder spontan erscheinen mögen, entstehen sie alle aus einem Beobachtungs- und Verfeinerungsprozess, der aus einem früheren, weitaus architektonischeren und präziseren Auftrag stammt, der über Jahre hinweg mit Marker, Linienzeichnung und manueller Raumschaffung entwickelt wurde.
In dieser neuen Serie verschwindet diese Präzision nicht, sie verwandelt sich.
Die Linie hört auf, sich ausschließlich als Kontur oder Struktur zu verhalten, und beginnt auch als Energie, Rhythmus und physische Ausdehnung auf der Fläche zu wirken. Der Gestus wird frei, bleibt aber Teil eines internen Ordnungsystems. Zeichen wiederholen sich, Pfade kreuzen sich, Spannungen balancieren sich aus, und der Raum wird durch eine unsichtbare Architektur abgegrenzt, die die gesamte Komposition trägt.
Jedes Werk funktioniert wie eine mentale Karte in Bewegung: Schichten von Gedächtnis, Impulsen, Wegen und emotionalen Strukturen, die in einer einzigen Ebene koexistieren. Das scheinbare Chaos wird durch bewusste Entscheidungen über Dichte, Leere, Gleichgewicht, Sättigung und visuelle Richtung durchzogen.
Die Wiederholung von Rahmen, Umläufen, Nervenlinien und kreisförmigen Kernen erzeugt eine eigene, in der gesamten Serie erkennbare Grammatik. Es geht nicht um Zufall oder reinen Automatismus, sondern um eine Erforschung, wie Denken, Spannung und Empfindsamkeit in eine zeitgenössische malerische Schrift übersetzt werden können.
Die Acrylmalerei ersetzt hier einen Teil der Strenge technischer Zeichnungen durch eine körperlichere und greifbarere Präsenz. Das Werk entsteht nicht nur weiter, es passiert auch. Der Strich bewahrt die memoria der Bewegung, der Zeit und des direkten Gestus und behält stets denselben visuellen Stempel bei, der das Gesamte der Forschung definiert.
Diese Arbeiten oszillieren zwischen:
- Zeichnung und Malerei,
- Kontrolle und Expansion,
- Architektur und Automatismus,
- Schrift und Abstraktion.
Das Ergebnis ist eine Serie, die eine eigene visuelle Sprache vorschlägt, in der der gestische Eindruck mit einer strengen internen Struktur koexists und in der jede Komposition eine direkte Erweiterung eines mentalen, emotionalen und räumlichen Systems in ständiger Transformation darstellt.
