Sergio Romero - Pulse Reactor






Verfügt über einen Masterabschluss in Film- und visuellen Künsten; erfahrener Kurator, Autor und Forscher.
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 135253 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Sergio Romero Pulse Reactor, ein originales Acrylgemälde (50 x 60 cm, 300 g) handsigniert, 2026 in Spanien entstanden, direkt vom Künstler verkauft und sich in hervorragendem Zustand befindend.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Werk gehört zu einer jüngsten malerischen Forschungsreihe, in der der automatische Gestus, die räumliche Struktur und die symbolische Wiederholung zu einer gemeinsamen visuellen Sprache werden. Obwohl sie auf den ersten Blick impulsiv oder spontan erscheinen mögen, entspringt jede einzelne einem Beobachtungs- und Reinigungsprozess, der aus einem früheren Werk stammt, das viel architektonischer und präziser war und über Jahre hinweg mit Filzstift, Linienstift und der manuellen Konstruktion des Raums entwickelt wurde.
In dieser neuen Serie verschwindet diese Präzision nicht; sie verwandelt sich.
Die Linie hört auf, sich ausschließlich als Kontur oder Struktur zu verhalten, und beginnt zugleich als Energie, Rhythmus und physische Ausdehnung über der Fläche zu wirken. Der Gestus entlässt sich, doch bleibt ein internes Ordnungssystem bestehen. Die Zeichen wiederholen sich, die Bahnen schneiden sich, die Spannungen gleichen sich aus und der Raum wird durch eine unsichtbare Architektur begrenzt, die die gesamte Komposition trägt.
Jedes Werk funktioniert wie eine sich bewegende Gedankenkarten:
Schichten von Erinnerung, Impulsen, Bahnen und emotionalen Strukturen, die im selben Ebenbild koexistieren. Das scheinbare Chaos wird von bewussten Entscheidungen über Dichte, Leere, Gleichgewicht, Sättigung und visuelle Richtung durchzogen.
Die Wiederholung von Rahmen, Bahnen, Nervenlinien und kreisförmigen Kernen erzeugt eine eigene Grammatik, die in der gesamten Serie erkennbar ist. Es geht nicht um Zufall oder puren Automatismus, sondern um eine Untersuchung darüber, wie Denken, Anspannung und Empfindsamkeit in eine zeitgenössische malerische Schreibweise übersetzt werden.
Die Acrylfarbe ersetzt hier einen Teil der Starrheit der technischen Zeichnung durch eine körperlichere und greifbarere Gegenwart. Das Werk wird nicht mehr nur aufgebaut: Es geschieht auch. Der Strich bewahrt das Gedächtnis der Bewegung, der Zeit und des unmittelbaren Gestus und bewahrt stets das gleiche visuelle Siegel, das das Gesamtkonzept der Forschung definiert.
Diese Stücke schwanken zwischen:
Zeichnung und Malerei,
Kontrolle und Expansion,
Architektur und Automatisierung,
Schreiben und Abstraktion.
Das Ergebnis ist eine Serie, die eine eigene visuelle Sprache vorschlägt, in der die gestische Intensität mit einer strengen inneren Struktur koexistiert und in der jede Komposition als direkte Erweiterung eines mentalen, emotionalen und räumlichen Systems in ständiger Transformation wirkt.
Dieses Werk gehört zu einer jüngsten malerischen Forschungsreihe, in der der automatische Gestus, die räumliche Struktur und die symbolische Wiederholung zu einer gemeinsamen visuellen Sprache werden. Obwohl sie auf den ersten Blick impulsiv oder spontan erscheinen mögen, entspringt jede einzelne einem Beobachtungs- und Reinigungsprozess, der aus einem früheren Werk stammt, das viel architektonischer und präziser war und über Jahre hinweg mit Filzstift, Linienstift und der manuellen Konstruktion des Raums entwickelt wurde.
In dieser neuen Serie verschwindet diese Präzision nicht; sie verwandelt sich.
Die Linie hört auf, sich ausschließlich als Kontur oder Struktur zu verhalten, und beginnt zugleich als Energie, Rhythmus und physische Ausdehnung über der Fläche zu wirken. Der Gestus entlässt sich, doch bleibt ein internes Ordnungssystem bestehen. Die Zeichen wiederholen sich, die Bahnen schneiden sich, die Spannungen gleichen sich aus und der Raum wird durch eine unsichtbare Architektur begrenzt, die die gesamte Komposition trägt.
Jedes Werk funktioniert wie eine sich bewegende Gedankenkarten:
Schichten von Erinnerung, Impulsen, Bahnen und emotionalen Strukturen, die im selben Ebenbild koexistieren. Das scheinbare Chaos wird von bewussten Entscheidungen über Dichte, Leere, Gleichgewicht, Sättigung und visuelle Richtung durchzogen.
Die Wiederholung von Rahmen, Bahnen, Nervenlinien und kreisförmigen Kernen erzeugt eine eigene Grammatik, die in der gesamten Serie erkennbar ist. Es geht nicht um Zufall oder puren Automatismus, sondern um eine Untersuchung darüber, wie Denken, Anspannung und Empfindsamkeit in eine zeitgenössische malerische Schreibweise übersetzt werden.
Die Acrylfarbe ersetzt hier einen Teil der Starrheit der technischen Zeichnung durch eine körperlichere und greifbarere Gegenwart. Das Werk wird nicht mehr nur aufgebaut: Es geschieht auch. Der Strich bewahrt das Gedächtnis der Bewegung, der Zeit und des unmittelbaren Gestus und bewahrt stets das gleiche visuelle Siegel, das das Gesamtkonzept der Forschung definiert.
Diese Stücke schwanken zwischen:
Zeichnung und Malerei,
Kontrolle und Expansion,
Architektur und Automatisierung,
Schreiben und Abstraktion.
Das Ergebnis ist eine Serie, die eine eigene visuelle Sprache vorschlägt, in der die gestische Intensität mit einer strengen inneren Struktur koexistiert und in der jede Komposition als direkte Erweiterung eines mentalen, emotionalen und räumlichen Systems in ständiger Transformation wirkt.
