Josep Soler (1941) - El pastor






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Pictura Galeria präsentiert dieses magníöse Kunstwerk von Josep Soler, das die ruhige Vereinigung des Menschen mit der Natur in einer ländlichen Landschaft voller Stille, Licht und Kontemplation darstellt. Das Gemälde besticht durch hervorragende Technik und die große malerische Qualität, die es vermittelt.
• Abmessungen des Werks: 61x50x2 cm.
• Öl auf Leinwand, handsigniert vom Künstler in der linken Ecke des Werks, J. Soler.
• Das Stück befindet sich in gutem Erhaltungszustand.
Das Werk stammt aus einer exklusiven Privatkollektion in Girona.
Wichtiger Hinweis: Die beigefügten Fotos sind Bestandteil der Beschreibung des Loses. Digitale Darstellung im Mockup orientiert; es kann Unterschiede zum echten Artikel in Farbe, Maßstab und Details geben.
Das Kunstwerk wird professionell von einem IVEX-Experten verpackt (https://www.instagram.com/ivex.online/) und mit hochwertigen Materialien geschützt, um den Schutz zu gewährleisten. Der Versandpreis deckt sowohl die Kosten der professionellen Verpackung als auch den eigentlichen Transport ab.
Der Versand erfolgt per Correos oder GLS mit Sendungsverfolgung. Internationaler Versand ist möglich.
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Dieses Gemälde stellt eine lebendige, serene und emotional tiefgehende Naturlandschaft dar, in der die Natur zur eigentlichen Protagonistin der Szene wird. Die Komposition führt den Blick durch einen Weg, der sich sanft durch das Gewächs schlängelt und ein Gefühl von Reise und Entdeckung erzeugt. Mitten in der Landschaft erscheint eine menschliche Gestalt, die allein geht, klein im Angesicht der Unermesslichkeit der Umgebung, was die Idee von Kontemplation und eine innige Verbindung zur Natur verstärkt. Der ganze Raum scheint von einer leuchtenden, frischen Atmosphäre umhüllt, die Ruhe, Stille und Harmonie vermittelt, als würde die Zeit in dieser abgelegenen Ecke der Welt langsam voranschreiten.
Der große Baum im Vordergrund dominiert einen guten Teil des Werks und fungiert als visueller und emotionaler Mittelpunkt der Komposition. Sein robuster Stamm und seine von Laub tragenden Äste verleihen der Landschaft Kraft und Stabilität, während die vielen Grüntöne, Gelbtöne und dunkleren Töne eine Sinnlichkeit von organischer Fülle und natürlicher Bewegung erzeugen. Der Baum scheint den Weg und die menschliche Figur zu schützen und fungiert fast als Symbol für Zuflucht oder Beständigkeit. Die Dichte der ihn umgebenden Vegetation verleiht Tiefe und lässt den Betrachter die Bodenfeuchte spüren, den Geruch von Gras und die Frische der Bergluft wahrnehmen.
Die Landschaft erstreckt sich in den Hintergrund mit sanften Hügeln und Bergen, die in einen blauen Dunst gehüllt sind und Distanz sowie visuelle Poesie verleihen. Der Übergang zwischen dem intensiven Vordergrund und dem entfernteren Horizont schafft ein sehr mitreißendes Raumgefühl. Kalte und warme Töne vermischen sich auf natürliche Weise und erwecken eine Szene zum Leben, in der das Licht durch die Blätter zu filtert scheint und sich im Tal ausbreitet. Der Himmel, teilweise offen zwischen klaren Wolken, ergänzt Helligkeit und Gleichgewicht in der Komposition und stärkt die allgemeine Ruhe, die das Bild vermittelt. Die Natur erscheint hier nicht als statische Kulisse, sondern als lebendiger, atmender Raum.
Die kleine menschliche Gestalt, die den Weg entlanggeht, verleiht eine ganz besondere erzählerische Dimension. Ihre unaufdringliche Präsenz bricht nicht die Friedlichkeit der Landschaft, sondern fügt sich fast spirituell in sie ein. Die Einsamkeit des Wanders vermittelt Introvertiertheit und Andacht, als würde er eine innere Reise durch das Feld antreten. Die Verteilung der Schafe auf der Weide verleiht Dynamik und ein Gefühl ländlichen Lebens, das eine einfache und authentische pastorale Szene evoziert. Jedes Element scheint so platziert, dass eine ruhige Koexistenz zwischen Mensch und Natur angedeutet wird.
Das Werk besitzt eine große emotionale Stärke durch seine Fähigkeit, eine alltägliche Landschaft in eine kontemplative und beinahe poetische Erfahrung zu verwandeln. Die chromatische Reichhaltigkeit, die Intensität der Naturrformen und die atmosphärische Tiefe verwandeln die Szene in eine Feier der Ruhe und der Schönheit der ländlichen Umgebung. Das Bild lädt den Betrachter ein, innezuhalten, zu atmen und in den grünen Wegen, die das Tal durchziehen, verloren zu gehen. Es gibt ein Gefühl von stiller Freiheit und einer Verbundenheit mit der Erde, das das gesamte Bild durchdringt und es zutiefst eindrucksvoll macht. Insgesamt vermittelt das Gemälde die Harmonie zwischen Mensch und Natur und zeigt eine Landschaft voller Gelassenheit, Leben und Kontemplation, in der jedes Element zu einer perfekten Balance zu gehören scheint.
Pictura Galeria präsentiert dieses magníöse Kunstwerk von Josep Soler, das die ruhige Vereinigung des Menschen mit der Natur in einer ländlichen Landschaft voller Stille, Licht und Kontemplation darstellt. Das Gemälde besticht durch hervorragende Technik und die große malerische Qualität, die es vermittelt.
• Abmessungen des Werks: 61x50x2 cm.
• Öl auf Leinwand, handsigniert vom Künstler in der linken Ecke des Werks, J. Soler.
• Das Stück befindet sich in gutem Erhaltungszustand.
Das Werk stammt aus einer exklusiven Privatkollektion in Girona.
Wichtiger Hinweis: Die beigefügten Fotos sind Bestandteil der Beschreibung des Loses. Digitale Darstellung im Mockup orientiert; es kann Unterschiede zum echten Artikel in Farbe, Maßstab und Details geben.
Das Kunstwerk wird professionell von einem IVEX-Experten verpackt (https://www.instagram.com/ivex.online/) und mit hochwertigen Materialien geschützt, um den Schutz zu gewährleisten. Der Versandpreis deckt sowohl die Kosten der professionellen Verpackung als auch den eigentlichen Transport ab.
Der Versand erfolgt per Correos oder GLS mit Sendungsverfolgung. Internationaler Versand ist möglich.
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Dieses Gemälde stellt eine lebendige, serene und emotional tiefgehende Naturlandschaft dar, in der die Natur zur eigentlichen Protagonistin der Szene wird. Die Komposition führt den Blick durch einen Weg, der sich sanft durch das Gewächs schlängelt und ein Gefühl von Reise und Entdeckung erzeugt. Mitten in der Landschaft erscheint eine menschliche Gestalt, die allein geht, klein im Angesicht der Unermesslichkeit der Umgebung, was die Idee von Kontemplation und eine innige Verbindung zur Natur verstärkt. Der ganze Raum scheint von einer leuchtenden, frischen Atmosphäre umhüllt, die Ruhe, Stille und Harmonie vermittelt, als würde die Zeit in dieser abgelegenen Ecke der Welt langsam voranschreiten.
Der große Baum im Vordergrund dominiert einen guten Teil des Werks und fungiert als visueller und emotionaler Mittelpunkt der Komposition. Sein robuster Stamm und seine von Laub tragenden Äste verleihen der Landschaft Kraft und Stabilität, während die vielen Grüntöne, Gelbtöne und dunkleren Töne eine Sinnlichkeit von organischer Fülle und natürlicher Bewegung erzeugen. Der Baum scheint den Weg und die menschliche Figur zu schützen und fungiert fast als Symbol für Zuflucht oder Beständigkeit. Die Dichte der ihn umgebenden Vegetation verleiht Tiefe und lässt den Betrachter die Bodenfeuchte spüren, den Geruch von Gras und die Frische der Bergluft wahrnehmen.
Die Landschaft erstreckt sich in den Hintergrund mit sanften Hügeln und Bergen, die in einen blauen Dunst gehüllt sind und Distanz sowie visuelle Poesie verleihen. Der Übergang zwischen dem intensiven Vordergrund und dem entfernteren Horizont schafft ein sehr mitreißendes Raumgefühl. Kalte und warme Töne vermischen sich auf natürliche Weise und erwecken eine Szene zum Leben, in der das Licht durch die Blätter zu filtert scheint und sich im Tal ausbreitet. Der Himmel, teilweise offen zwischen klaren Wolken, ergänzt Helligkeit und Gleichgewicht in der Komposition und stärkt die allgemeine Ruhe, die das Bild vermittelt. Die Natur erscheint hier nicht als statische Kulisse, sondern als lebendiger, atmender Raum.
Die kleine menschliche Gestalt, die den Weg entlanggeht, verleiht eine ganz besondere erzählerische Dimension. Ihre unaufdringliche Präsenz bricht nicht die Friedlichkeit der Landschaft, sondern fügt sich fast spirituell in sie ein. Die Einsamkeit des Wanders vermittelt Introvertiertheit und Andacht, als würde er eine innere Reise durch das Feld antreten. Die Verteilung der Schafe auf der Weide verleiht Dynamik und ein Gefühl ländlichen Lebens, das eine einfache und authentische pastorale Szene evoziert. Jedes Element scheint so platziert, dass eine ruhige Koexistenz zwischen Mensch und Natur angedeutet wird.
Das Werk besitzt eine große emotionale Stärke durch seine Fähigkeit, eine alltägliche Landschaft in eine kontemplative und beinahe poetische Erfahrung zu verwandeln. Die chromatische Reichhaltigkeit, die Intensität der Naturrformen und die atmosphärische Tiefe verwandeln die Szene in eine Feier der Ruhe und der Schönheit der ländlichen Umgebung. Das Bild lädt den Betrachter ein, innezuhalten, zu atmen und in den grünen Wegen, die das Tal durchziehen, verloren zu gehen. Es gibt ein Gefühl von stiller Freiheit und einer Verbundenheit mit der Erde, das das gesamte Bild durchdringt und es zutiefst eindrucksvoll macht. Insgesamt vermittelt das Gemälde die Harmonie zwischen Mensch und Natur und zeigt eine Landschaft voller Gelassenheit, Leben und Kontemplation, in der jedes Element zu einer perfekten Balance zu gehören scheint.
