Marcus Cederberg - Older orange house






Verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung in der Kunst und ist auf Nachkriegsfotografie und zeitgenössische Kunst spezialisiert.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ungeframed, auf der Rückseite signiert
Gedruckt auf hochwertigem 210 g/m² mattiertem FSC-zertifiziertem Papier.
50 × 70 cm mit einem 4 cm breiten weißen dekorativen Rahmen – Bildformat 46 × 66
Wir alle leben in einer Ära der endlosen Ablenkung und ständigen Reize. Indem er ein Gefühl der Ruhe kanalisiert, überträgt Marcus Cederberg das intrinsische Bedürfnis der Gesellschaft nach einem langsameren Tempo in minimalistischen Fotografien.
Auffällig in seiner Einfachheit fängt Marcus’ Arbeit den Blick des Betrachters sofort ein. Entgegen dem, was man erwarten könnte, fällt am meisten die extrem minimalistischen Natur seiner Arbeiten ins Auge. Wie Marcus erklärt, ermöglicht die Maximierung des leeren Raums ihm, bestimmte Details in den Vordergrund zu rücken: „Mit meinen Bildern versuche ich nicht nur, den Betrachter neugierig zu machen, sondern auch eine kleine Geschichte zu erzählen. Und das durch Negativraum zu tun, kann manchmal eine echte Herausforderung sein!“
Seine Arbeiten wurden auf einigen der größten Fotoevents der Welt gezeigt und zierten auch die Wände von Galerien in Deutschland, Indien, Hongkong, Dänemark, Portugal, Frankreich, Italien, der Schweiz und Schweden. Marcus wird auch bei Fotografiska vertreten – dem schwedischen Museum für Fotografie.
Der Verkäufer stellt sich vor
Ungeframed, auf der Rückseite signiert
Gedruckt auf hochwertigem 210 g/m² mattiertem FSC-zertifiziertem Papier.
50 × 70 cm mit einem 4 cm breiten weißen dekorativen Rahmen – Bildformat 46 × 66
Wir alle leben in einer Ära der endlosen Ablenkung und ständigen Reize. Indem er ein Gefühl der Ruhe kanalisiert, überträgt Marcus Cederberg das intrinsische Bedürfnis der Gesellschaft nach einem langsameren Tempo in minimalistischen Fotografien.
Auffällig in seiner Einfachheit fängt Marcus’ Arbeit den Blick des Betrachters sofort ein. Entgegen dem, was man erwarten könnte, fällt am meisten die extrem minimalistischen Natur seiner Arbeiten ins Auge. Wie Marcus erklärt, ermöglicht die Maximierung des leeren Raums ihm, bestimmte Details in den Vordergrund zu rücken: „Mit meinen Bildern versuche ich nicht nur, den Betrachter neugierig zu machen, sondern auch eine kleine Geschichte zu erzählen. Und das durch Negativraum zu tun, kann manchmal eine echte Herausforderung sein!“
Seine Arbeiten wurden auf einigen der größten Fotoevents der Welt gezeigt und zierten auch die Wände von Galerien in Deutschland, Indien, Hongkong, Dänemark, Portugal, Frankreich, Italien, der Schweiz und Schweden. Marcus wird auch bei Fotografiska vertreten – dem schwedischen Museum für Fotografie.
