Sylvain Barberot - Suspended spaces






Hat einen Bachelor-Abschluss in Kunstgeschichte und einen Master-Abschluss in Kunst- und Kulturmanagement.
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Sylvain Barberots Suspended spaces ist eine zeitgenössische Gussfigur aus Polyurethanschaum, bedeckt mit einem schwarzen Stoff- Vorhang und Stahl, 89,5 cm hoch, 45 cm breit, 30 cm tief, ca. 2,85 kg, handunterschrieben, hergestellt in Frankreich im Jahr 2026.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Werk ist ein Guss meines Büstens, der aus Polyurethanschaum gefertigt und mit einem Vorhang aus schwarzem Stoff bedeckt ist. Es verweist auf die italienische Bildhauerei des späten 18. Jahrhunderts. Diese Werke, oft aus Marmor, stellen vollständig verhüllte weibliche Körper dar, mit einer erschütternden Präzision.
Eine Kunst ist per se eine Vanität. Es spiegelt den Wunsch des Künstlers wider, sich zu objektivieren, um der Zeit zu überdauern, und entspricht der Vanität der Vorstellung des demiurgischen Künstlers. Die Erinnerung ist nicht festgelegt; sie bleibt zukünftig und verankert sich niemals in einer Unendlichkeit. Ihr Verschwinden ist ihr einziger Ausweg.
Eine internationale Künstlerin, deren Arbeit auf der Dichotomie zwischen Erinnerung und Vergessen beruht. Die Erinnerung ist meines Erachtens das unverzichtbare Element, das unseren Körper mit der Welt verbindet. Doch während unsere Kultur bestrebt ist, die Geschichte mit dem Meißel zu gravieren, bemühe ich mich, meine eigene Erinnerung zu hemmen, zu dekonstruieren oder gar zu löschen. Eine gewaltige Unternehmung ist das Üben des Vergessens… Der Körper ist nur die Trage dieses Gedächtnisses, von dem er abhängig ist, ja darauf angewiesen. Sie baut es, formt es und verwandelt es. Und wenn die Anamnese aus dem Griechischen als Aufstieg der Erinnerung übersetzt wird, verfolge ich sie, um mich besser von ihr zu lösen.
Dieses Werk ist ein Guss meines Büstens, der aus Polyurethanschaum gefertigt und mit einem Vorhang aus schwarzem Stoff bedeckt ist. Es verweist auf die italienische Bildhauerei des späten 18. Jahrhunderts. Diese Werke, oft aus Marmor, stellen vollständig verhüllte weibliche Körper dar, mit einer erschütternden Präzision.
Eine Kunst ist per se eine Vanität. Es spiegelt den Wunsch des Künstlers wider, sich zu objektivieren, um der Zeit zu überdauern, und entspricht der Vanität der Vorstellung des demiurgischen Künstlers. Die Erinnerung ist nicht festgelegt; sie bleibt zukünftig und verankert sich niemals in einer Unendlichkeit. Ihr Verschwinden ist ihr einziger Ausweg.
Eine internationale Künstlerin, deren Arbeit auf der Dichotomie zwischen Erinnerung und Vergessen beruht. Die Erinnerung ist meines Erachtens das unverzichtbare Element, das unseren Körper mit der Welt verbindet. Doch während unsere Kultur bestrebt ist, die Geschichte mit dem Meißel zu gravieren, bemühe ich mich, meine eigene Erinnerung zu hemmen, zu dekonstruieren oder gar zu löschen. Eine gewaltige Unternehmung ist das Üben des Vergessens… Der Körper ist nur die Trage dieses Gedächtnisses, von dem er abhängig ist, ja darauf angewiesen. Sie baut es, formt es und verwandelt es. Und wenn die Anamnese aus dem Griechischen als Aufstieg der Erinnerung übersetzt wird, verfolge ich sie, um mich besser von ihr zu lösen.
