Ikone - Monumentale Ikone der Mutter Gottes 'Blessed Heaven' - 77 x 33 cm - Kein Reservepreis - Keine Versandkosten






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
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Eine monumentale russische Ikone der Mutter Gottes „What Shall We Call Thee, O Joyous One“ / „Blessed Heaven“, 19. Jahrhundert
Diese beeindruckende, großformatige russische Ikone zeigt die Gottesmutter frontal im Vollbild, wie sie das Christuskind in einer strahlenden Mandorla hält. Die Komposition gehört zu dem seltenen und hochsymbolischen ikonografischen Typ, der als „What Shall We Call Thee, O Joyous One“ bekannt ist, eng verwandt mit dem gefeierten Bild der Mutter Gottes „Blessed Heaven“.
Die Ikonographie ist inspiriert von dem liturgischen Hymnus der Erste Stunde: „What shall we call thee, O thou who art full of grace? Heaven, for from thee shone forth the Sun of Righteousness; Paradise, for thou hast budded forth the Flower of immortality…“ Dieser poetische Text erklärt die eindrucksvolle Bildsprache: Die Jungfrau wird als das mystische Himmel dargestellt, aus dem Christus, die „Sonne der Gerechtigkeit“, der Welt erscheint.
Die Mutter Gottes und Christus sind frontal, gekrönt und umgeben von einem feurigen roten Strahlenkranz, der dem Bild eine kraftvolle, fast apokalyptische Präsenz verleiht. Die Mutter Gottes wird stehend auf einer strahlenden Sonne gezeigt, ein ungewöhnliches und hochsymbolisches Detail. Dies bezieht sich auf das Bild Mariens als das mystische Himmelreich und auf die apokalyptische Vision der „Frau, die von der Sonne bekleidet ist“. In dieser Ikone ist die Sonne nicht bloß schmückendes Element: Sie verstärkt die Idee, dass durch die Mutter Gottes Christus, die „Sonne der Gerechtigkeit“, der Welt offenbart wird. Anders als bei üblichen marianischen Ikonen wie der Kazanskaya oder Vladimirskaya wird dieses Motiv selten angeboten, insbesondere in einem solch monumentalen, vertikalen Format.
Auf Holz gemalt, in Tempera und Gold, verbindet die Ikone theologische Tiefe mit starker visueller Wirkung. Ihre elongierte Proportionierung und die reiche Rot- und Goldpalette eignen sich besonders gut für eine prominente Präsentation. Eine seltene und eindrucksvolle russische Ikone, sowohl religiösen Ursprungs als auch als Sammlerobjekt von hohem Wert im 19. Jahrhundert russischen Ikonenmalerei.
Der Versand und die Verpackung werden professionell erledigt.
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Eine monumentale russische Ikone der Mutter Gottes „What Shall We Call Thee, O Joyous One“ / „Blessed Heaven“, 19. Jahrhundert
Diese beeindruckende, großformatige russische Ikone zeigt die Gottesmutter frontal im Vollbild, wie sie das Christuskind in einer strahlenden Mandorla hält. Die Komposition gehört zu dem seltenen und hochsymbolischen ikonografischen Typ, der als „What Shall We Call Thee, O Joyous One“ bekannt ist, eng verwandt mit dem gefeierten Bild der Mutter Gottes „Blessed Heaven“.
Die Ikonographie ist inspiriert von dem liturgischen Hymnus der Erste Stunde: „What shall we call thee, O thou who art full of grace? Heaven, for from thee shone forth the Sun of Righteousness; Paradise, for thou hast budded forth the Flower of immortality…“ Dieser poetische Text erklärt die eindrucksvolle Bildsprache: Die Jungfrau wird als das mystische Himmel dargestellt, aus dem Christus, die „Sonne der Gerechtigkeit“, der Welt erscheint.
Die Mutter Gottes und Christus sind frontal, gekrönt und umgeben von einem feurigen roten Strahlenkranz, der dem Bild eine kraftvolle, fast apokalyptische Präsenz verleiht. Die Mutter Gottes wird stehend auf einer strahlenden Sonne gezeigt, ein ungewöhnliches und hochsymbolisches Detail. Dies bezieht sich auf das Bild Mariens als das mystische Himmelreich und auf die apokalyptische Vision der „Frau, die von der Sonne bekleidet ist“. In dieser Ikone ist die Sonne nicht bloß schmückendes Element: Sie verstärkt die Idee, dass durch die Mutter Gottes Christus, die „Sonne der Gerechtigkeit“, der Welt offenbart wird. Anders als bei üblichen marianischen Ikonen wie der Kazanskaya oder Vladimirskaya wird dieses Motiv selten angeboten, insbesondere in einem solch monumentalen, vertikalen Format.
Auf Holz gemalt, in Tempera und Gold, verbindet die Ikone theologische Tiefe mit starker visueller Wirkung. Ihre elongierte Proportionierung und die reiche Rot- und Goldpalette eignen sich besonders gut für eine prominente Präsentation. Eine seltene und eindrucksvolle russische Ikone, sowohl religiösen Ursprungs als auch als Sammlerobjekt von hohem Wert im 19. Jahrhundert russischen Ikonenmalerei.
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