Spätes Mittelalter Bronze Sammlung von siebzehn Fingerhüten (Ohne mindestpreis)






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Bronzene Sammlung von siebzehn Nadelkappen aus der Frühneuzeit, datiert auf das 17.–18. Jahrhundert, in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
„Postmittelalterliche Bronzensammlung von Siebzehn Fingerspitzen- bzw. Daumensticken“
Kultur/Zeit: Postmittelalterlich
Datum/Zeitabschnitt: 17. bis 18. Jahrhundert
Material: Bronze
Maße: 10–25 mm
Zustand: Guter Zustand
Kein Versand außerhalb der Europäischen Union. Aufgrund komplexer Exportbestimmungen im Zusammenhang mit Kulturgütern kann dieser Gegenstand nicht außerhalb der EU versendet werden. Bitte stellen Sie sicher, dass Ihre Lieferadresse innerhalb der Europäischen Union liegt, bevor Sie ein Gebot abgeben.
Provenienzangaben:
Objektregistrierungs-ID: 140
Der aktuelle Eigentümer erwarb diese postmittelalterliche Bronzen-Sammlung von Siebzehn Fingerspitzen aus einer Privatkollektion, Eigentümer P.V., in Stramproy, Niederlande.
Der Vorbesitzer, ein privater Sammler aus Stramproy, gab an, dass die Sammlung seit 1990 Teil seiner Sammlung gewesen sei.
Laut dem Vorbesitzer befand sich die Sammlung zuvor in einer privaten niederländischen Sammlung vor 1990.
Weitere Informationen zur früheren Besitzgeschichte der Sammlung lagen nicht vor.
Hintergrundinformationen:
Diese Sammlung besteht aus siebzehn Bronzenfingerspitzen aus dem Postmittelalter, etwa 17. bis 18. Jahrhundert. Fingerspitzen waren wesentliche Werkzeuge beim Nähen, Maßschneidern, Sticken und der Reparatur von Kleidung. Indem sie den Finger beim Durchführen eines Nähfadens durch Stoff schützten, ermöglichten sie effizienteres und präziseres Nähen und waren damit unverzichtbare Haushalts- und Berufsgeräte.
Im 17. und 18. Jahrhundert spielten Textilproduktion und Kleidungsherstellung eine zentrale Rolle im täglichen Leben Europas. Vieles der erforderlichen Näharbeiten zur Haushaltsführung wurde in den eigenen vier Wänden erledigt, während professionelle Schneiderinnen, Näherinnen und Textilarbeiter Fingerspitzen als Teil ihrer Standardausrüstung nutzten. Folglich gehörten Fingerspitzen zu den am häufigsten verwendeten persönlichen Werkzeugen der Epoche.
Bronze- und Kupferlegierungs-Fingerspitzen wurden in spezialisierten Werkstätten weit verbreitet hergestellt. Sie wurden typischerweise gegossen und von Hand fertiggestellt, wobei das charakteristische Muster der Eindrücke sorgfältig geschaffen wurde, um Halt für die Nadel zu geben. Abweichungen in Form, Größe und Verzierung spiegeln oft wechselnde modische Tendenzen, Fertigungstechniken und regionale Traditionen wider. Sammlungen mit mehreren Exemplaren können daher die Entwicklung der Fingertopfenherstellung im Zeitverlauf veranschaulichen.
Das Wachstum von Handel und urbaner Produktion im Postmittelalterlichen Zeitraum trug zur weit verbreiteten Verbreitung solcher Objekte bei. Fingerspitzen wurden in großen Mengen hergestellt und über lokale Märkte sowie über weitervernetzte Handelsnetze, die Städte und Regionen Europas verbanden, verteilt. Ihre Haltbarkeit stellte sicher, dass viele über längere Zeit genutzt wurden, bevor sie schließlich verloren gingen oder entsorgt wurden.
Diese Fingerspitzen sind wichtige Artefakte, die Einblicke in das häusliche Leben, die Textilproduktion, das Handwerk und die alltägliche wirtschaftliche Aktivität geben. Sie liefern wertvolle Belege für die praktischen Fähigkeiten, die in Haushalten und Werkstätten des frühneuzeitlichen Rahmens wesentlich waren.
Datierung: 17. bis 18. Jahrhundert. Diese Sammlung repräsentiert eine Gruppe authentischer Alltagsgegenstände, die einst eine wesentliche Rolle in der Kleidungserzeugung und -reparatur spielten. Sie bildet eine greifbare Verbindung zur postmittelalterlichen Welt, in der Nähen und Textilarbeit fundamentale Aspekte des täglichen Lebens waren. Diese Fingerspitzen ermöglichen einen direkten, physischen Bezug zu den Handwerkern, Näherinnen und Haushaltsmitgliedern, die solche Werkzeuge regelmäßig nutzten.
„Postmittelalterliche Bronzensammlung von Siebzehn Fingerspitzen- bzw. Daumensticken“
Kultur/Zeit: Postmittelalterlich
Datum/Zeitabschnitt: 17. bis 18. Jahrhundert
Material: Bronze
Maße: 10–25 mm
Zustand: Guter Zustand
Kein Versand außerhalb der Europäischen Union. Aufgrund komplexer Exportbestimmungen im Zusammenhang mit Kulturgütern kann dieser Gegenstand nicht außerhalb der EU versendet werden. Bitte stellen Sie sicher, dass Ihre Lieferadresse innerhalb der Europäischen Union liegt, bevor Sie ein Gebot abgeben.
Provenienzangaben:
Objektregistrierungs-ID: 140
Der aktuelle Eigentümer erwarb diese postmittelalterliche Bronzen-Sammlung von Siebzehn Fingerspitzen aus einer Privatkollektion, Eigentümer P.V., in Stramproy, Niederlande.
Der Vorbesitzer, ein privater Sammler aus Stramproy, gab an, dass die Sammlung seit 1990 Teil seiner Sammlung gewesen sei.
Laut dem Vorbesitzer befand sich die Sammlung zuvor in einer privaten niederländischen Sammlung vor 1990.
Weitere Informationen zur früheren Besitzgeschichte der Sammlung lagen nicht vor.
Hintergrundinformationen:
Diese Sammlung besteht aus siebzehn Bronzenfingerspitzen aus dem Postmittelalter, etwa 17. bis 18. Jahrhundert. Fingerspitzen waren wesentliche Werkzeuge beim Nähen, Maßschneidern, Sticken und der Reparatur von Kleidung. Indem sie den Finger beim Durchführen eines Nähfadens durch Stoff schützten, ermöglichten sie effizienteres und präziseres Nähen und waren damit unverzichtbare Haushalts- und Berufsgeräte.
Im 17. und 18. Jahrhundert spielten Textilproduktion und Kleidungsherstellung eine zentrale Rolle im täglichen Leben Europas. Vieles der erforderlichen Näharbeiten zur Haushaltsführung wurde in den eigenen vier Wänden erledigt, während professionelle Schneiderinnen, Näherinnen und Textilarbeiter Fingerspitzen als Teil ihrer Standardausrüstung nutzten. Folglich gehörten Fingerspitzen zu den am häufigsten verwendeten persönlichen Werkzeugen der Epoche.
Bronze- und Kupferlegierungs-Fingerspitzen wurden in spezialisierten Werkstätten weit verbreitet hergestellt. Sie wurden typischerweise gegossen und von Hand fertiggestellt, wobei das charakteristische Muster der Eindrücke sorgfältig geschaffen wurde, um Halt für die Nadel zu geben. Abweichungen in Form, Größe und Verzierung spiegeln oft wechselnde modische Tendenzen, Fertigungstechniken und regionale Traditionen wider. Sammlungen mit mehreren Exemplaren können daher die Entwicklung der Fingertopfenherstellung im Zeitverlauf veranschaulichen.
Das Wachstum von Handel und urbaner Produktion im Postmittelalterlichen Zeitraum trug zur weit verbreiteten Verbreitung solcher Objekte bei. Fingerspitzen wurden in großen Mengen hergestellt und über lokale Märkte sowie über weitervernetzte Handelsnetze, die Städte und Regionen Europas verbanden, verteilt. Ihre Haltbarkeit stellte sicher, dass viele über längere Zeit genutzt wurden, bevor sie schließlich verloren gingen oder entsorgt wurden.
Diese Fingerspitzen sind wichtige Artefakte, die Einblicke in das häusliche Leben, die Textilproduktion, das Handwerk und die alltägliche wirtschaftliche Aktivität geben. Sie liefern wertvolle Belege für die praktischen Fähigkeiten, die in Haushalten und Werkstätten des frühneuzeitlichen Rahmens wesentlich waren.
Datierung: 17. bis 18. Jahrhundert. Diese Sammlung repräsentiert eine Gruppe authentischer Alltagsgegenstände, die einst eine wesentliche Rolle in der Kleidungserzeugung und -reparatur spielten. Sie bildet eine greifbare Verbindung zur postmittelalterlichen Welt, in der Nähen und Textilarbeit fundamentale Aspekte des täglichen Lebens waren. Diese Fingerspitzen ermöglichen einen direkten, physischen Bezug zu den Handwerkern, Näherinnen und Haushaltsmitgliedern, die solche Werkzeuge regelmäßig nutzten.
