Große Maske für männlichen Vogel - Koma su - Dan - Liberia (Ohne mindestpreis)






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Grosses männliches Dan-Vogelmaske (Koma su) aus Holz, Liberia, späte 20. Jahrhunderts, Höhe 59 cm, Breite 15 cm, Tiefe 11 cm, Gewicht 500 g, in gutem Zustand, aus Privatsammlung, geliefert ohne Ständer.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Wunderschöne große männliche Vogelmaske der Dan aus Liberia, 1980er Jahre (59 cm)
Die Koma-Masken sind sehr mächtige Masken, die bei geheimen Zeremonien verwendet werden. Wie andere Dan-Masken stellen sie nicht die Darstellung von Geistern dar, sondern sind deren Inkarnation selbst. Sie werden von hochrangigen Eingeweihten getanzt.
Die Koma-Masken sind anthropomorphe Masken, deren ovale Gesicht durch einen langen Vogelschnabel verlängert ist, ein Symbol des uralten Kalau, eines Hornvogels. Ihre Augen sind geteilt und von Kaolin umgeben und stets von einer bröckeligen Patina bedeckt, die Folge der verschiedenen opfernden Beschichtungen.
Es gibt zwei Typen von Koma-Masken: die « Koma ba » (weiblich), die böse Geister anziehen sollen, und die « Koma su » (männlich), die sie vernichten sollen. Die männlichen Masken erkennt man insbesondere an Hörnern auf der Stirn. Diese Maske ist eine Kota-su-Maske, da sie zwei Hörner besitzt, die sich auf dem Scheitel treffen.
Bei den Zeremonien hat die Koma-Maske die Aufgabe, das Dorf vor bösartigen Geistern zu schützen. Der Tänzer hält sie am Schnabel und versteckt sein Gesicht unter dem oberen Teil.
Es ist eine Kopie, die in den 1980er Jahren von einem Bildhauer gefertigt wurde, der auch authentische Masken herstellt, die zum Tanzen bestimmt sind. Er fertigt auch Repliken, um sie in den Häusern zu bewahren und seine Bewohner an die Bedeutung dieser Maske zu erinnern.
In der Dan-Kultur sind Masken keine Kunstobjekte im westlichen Sinn, sondern »lebendige Geister« des Buschs. Die Maske repräsentiert keinen Geist; sie ist der Geist selbst, wenn sie getragen wird.
Schönes Sammlerstück, geliefert ohne Sockel (bitte kontaktieren Sie mich, falls Sie einen suchen)
Wunderschöne große männliche Vogelmaske der Dan aus Liberia, 1980er Jahre (59 cm)
Die Koma-Masken sind sehr mächtige Masken, die bei geheimen Zeremonien verwendet werden. Wie andere Dan-Masken stellen sie nicht die Darstellung von Geistern dar, sondern sind deren Inkarnation selbst. Sie werden von hochrangigen Eingeweihten getanzt.
Die Koma-Masken sind anthropomorphe Masken, deren ovale Gesicht durch einen langen Vogelschnabel verlängert ist, ein Symbol des uralten Kalau, eines Hornvogels. Ihre Augen sind geteilt und von Kaolin umgeben und stets von einer bröckeligen Patina bedeckt, die Folge der verschiedenen opfernden Beschichtungen.
Es gibt zwei Typen von Koma-Masken: die « Koma ba » (weiblich), die böse Geister anziehen sollen, und die « Koma su » (männlich), die sie vernichten sollen. Die männlichen Masken erkennt man insbesondere an Hörnern auf der Stirn. Diese Maske ist eine Kota-su-Maske, da sie zwei Hörner besitzt, die sich auf dem Scheitel treffen.
Bei den Zeremonien hat die Koma-Maske die Aufgabe, das Dorf vor bösartigen Geistern zu schützen. Der Tänzer hält sie am Schnabel und versteckt sein Gesicht unter dem oberen Teil.
Es ist eine Kopie, die in den 1980er Jahren von einem Bildhauer gefertigt wurde, der auch authentische Masken herstellt, die zum Tanzen bestimmt sind. Er fertigt auch Repliken, um sie in den Häusern zu bewahren und seine Bewohner an die Bedeutung dieser Maske zu erinnern.
In der Dan-Kultur sind Masken keine Kunstobjekte im westlichen Sinn, sondern »lebendige Geister« des Buschs. Die Maske repräsentiert keinen Geist; sie ist der Geist selbst, wenn sie getragen wird.
Schönes Sammlerstück, geliefert ohne Sockel (bitte kontaktieren Sie mich, falls Sie einen suchen)
