Antoni Tapies (1923-2012) - November 7





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Antoni Tapies, November 7, Lithografie von 1971 in limitierter Auflage (125) auf Guarro-Papier, 76 × 56 cm, abstrakter historischer Schauplatz, Platten signiert, Gewicht 1 kg, Zustand fair, Spanien.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
ABOUT THE PRINT
- 4-farbige Lithografie auf Guarro-Papier.
- Handsigniert und nummeriert vom Künstler.
- Bibliographie: CR Galfetti 312
ABOUT THE ARTIST
Antonio Tapies (Barcelona, 1923-2012)
war ein katalanischer Künstler und einer der einflussreichsten Vertreter der europäischen Informalismus-Bewegung des 20. Jahrhunderts. Großtenteils autodidaktisch, vereinte er Inspiration aus der Avantgarde und der ostasiatischen Tradition, um eine eigene Sprache zu schaffen, in der Materie und Geist ineinander greifen. Er verwendete Materialien wie Erde, Sand, Marmorpulver und Alltagsgegenstände und schuf dichte Oberflächen mit Symbolen, die Erinnerung, Zerbrechlichkeit und Transzendenz hervorrufen. 1984 gründete er die Antoni Tàpies Foundation, die ein künstlerisches und intellektuelles Erbe bündelt, das Experimentieren und kritische Reflexion vereint.
In den 1950er Jahren erlangte er internationale Anerkennung durch seine Teilnahme an der Biennale von Venedig und der Documenta in Kassel. Er erhielt den Grand Prize for Painting in Venedig (1958) und später den Prince of Asturias Award for the Arts (1990). Zudem wurde er 2010 von König Juan Carlos I. zum Marquis ernannt.
ABOUT THE PRINT
- 4-farbige Lithografie auf Guarro-Papier.
- Handsigniert und nummeriert vom Künstler.
- Bibliographie: CR Galfetti 312
ABOUT THE ARTIST
Antonio Tapies (Barcelona, 1923-2012)
war ein katalanischer Künstler und einer der einflussreichsten Vertreter der europäischen Informalismus-Bewegung des 20. Jahrhunderts. Großtenteils autodidaktisch, vereinte er Inspiration aus der Avantgarde und der ostasiatischen Tradition, um eine eigene Sprache zu schaffen, in der Materie und Geist ineinander greifen. Er verwendete Materialien wie Erde, Sand, Marmorpulver und Alltagsgegenstände und schuf dichte Oberflächen mit Symbolen, die Erinnerung, Zerbrechlichkeit und Transzendenz hervorrufen. 1984 gründete er die Antoni Tàpies Foundation, die ein künstlerisches und intellektuelles Erbe bündelt, das Experimentieren und kritische Reflexion vereint.
In den 1950er Jahren erlangte er internationale Anerkennung durch seine Teilnahme an der Biennale von Venedig und der Documenta in Kassel. Er erhielt den Grand Prize for Painting in Venedig (1958) und später den Prince of Asturias Award for the Arts (1990). Zudem wurde er 2010 von König Juan Carlos I. zum Marquis ernannt.

