Vase - Porzellan - Japan - Kakiemon - 13. Generation Sakaida Kakiemon 酒井田柿右衛門

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Sandra Wong
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

13. Generation Sakaida Kakiemon

Nigoshide Porzellan-Vase mit Pfingstrose und Vogel-Motiv
Arita, Japan, ca. 1960er–1970er Jahre

Diese elegante Porzellanvase ist ein bedeutendes Werk der 13. Generation 酒井田柿右衛門, einer der führenden Meisterinnen/Men der modernen japanischen Porzellankunst und eine Schlüsselfigur in der Fortführung der berühmten Kakiemon-Tradition.

Der Entwurf wird in leuchtendem Nigoshide-Porzellan ausgeführt, einem feinen milchweißen Keramikkörper, der als Markenzeichen authentischer Kakiemon-Ware gilt. Die Herstellung von Nigoshide-Porzellan ist technisch anspruchsvoll und historisch bedeutsam, sie erfordert außergewöhnliche Präzision beim Brennen und der Glasurkontrolle.

Auf dieser ruhigen weißen Oberfläche entfalten sich zart gemalte Pfingstrosen- und Vogel-Motive in einer asymmetrischen Anordnung von bemerkenswerter Feinheit. Anstatt das gesamte Gefäß mit Ornamentik zu überziehen, bewahrt der Künstler absichtlich Bereiche leerer Räume, wodurch Harmonie, Stille und ein anspruchsvolles Gleichgewicht entstehen.

Diese zurückhaltende Nutzung von „negativem Raum“ spiegelt eine deutlich japanische ästhetische Philosophie wider – jene, die Subtilität, Stille und Eleganz gegenüber übermäßiger Ornamentik schätzt.

Die transparenten Überglashläschen, dargestellt in sanften Rottönen, Grüntönen und Blautönen, zeigen außergewöhnliche Zartheit und Feinheit. Die Gesamtkomposition vereint klassische japanische Schönheit mit einem zeitlosen modernen Sinn und lässt das Werk gleichermaßen in traditionellen wie in zeitgenössischen Einrichtungen mitschwingen.

Die Vase wird von ihrer original signierten Holzkiste tomobako-Aufbewahrungsbox begleitet, was ihre Authentizität, Provenienz und Sammlerwert weiter erhöht.



13. Generation Sakaida Kakiemon (1906–1982)

酒井田柿右衛門 war einer der gefeiertsten Meister der modernen japanischen Porzellankunst und wurde für die Kakiemon-PorzellankerTradition als Living National Treasure Japans ausgezeichnet.

Als Leiter der historischen Kakiemon-Ofenanlage, die im 17. Jahrhundert in Arita gegründet wurde, spielte er eine entscheidende Rolle bei der Bewahrung und Verfeinerung der hochentwickelten Nigoshide-Porzellentechnik, bekannt für ihre leuchtende milchweiße Oberfläche und elegante asymmetrische Dekoration.

Unter seiner Führung erlangte die Kakiemon-Tradition internationale Anerkennung als eine der bedeutendsten Porzellankategorien Japans.

Historisch beeinflusste Kakiemon-Porzellan bedeutende europäische Manufakturen, darunter Meissen, Chelsea und Chantilly, und wird weltweit von Sammlern und Museen hoch geschätzt.

Historisch gesehen wurde Kakiemon-Porzellan über die Niederländische Ostindien-Kompanie nach Europa exportiert und beeinflusste während des 17. und 18. Jahrhunderts maßgeblich europäische Porzellanmanufakturen wie Meissen, Chelsea und Chantilly.

Heute befinden sich Werke der Kakiemon-Familie in großen Museen und werden weltweit von Sammlern feiner japanischer Kunst und bedeutender Porzellan-Traditionen hoch geschätzt.

Der Meister der 13. Generation spielte eine entscheidende Rolle dabei, Kakiemon-Porzellan nicht nur als traditionelle Handwerkskunst, sondern als verfeinerte internationale Kunstform zu etablieren, die das Wesen japanischer Ästhetik und kultureller Finesse verkörpert.

13. Generation Sakaida Kakiemon

Nigoshide Porzellan-Vase mit Pfingstrose und Vogel-Motiv
Arita, Japan, ca. 1960er–1970er Jahre

Diese elegante Porzellanvase ist ein bedeutendes Werk der 13. Generation 酒井田柿右衛門, einer der führenden Meisterinnen/Men der modernen japanischen Porzellankunst und eine Schlüsselfigur in der Fortführung der berühmten Kakiemon-Tradition.

Der Entwurf wird in leuchtendem Nigoshide-Porzellan ausgeführt, einem feinen milchweißen Keramikkörper, der als Markenzeichen authentischer Kakiemon-Ware gilt. Die Herstellung von Nigoshide-Porzellan ist technisch anspruchsvoll und historisch bedeutsam, sie erfordert außergewöhnliche Präzision beim Brennen und der Glasurkontrolle.

Auf dieser ruhigen weißen Oberfläche entfalten sich zart gemalte Pfingstrosen- und Vogel-Motive in einer asymmetrischen Anordnung von bemerkenswerter Feinheit. Anstatt das gesamte Gefäß mit Ornamentik zu überziehen, bewahrt der Künstler absichtlich Bereiche leerer Räume, wodurch Harmonie, Stille und ein anspruchsvolles Gleichgewicht entstehen.

Diese zurückhaltende Nutzung von „negativem Raum“ spiegelt eine deutlich japanische ästhetische Philosophie wider – jene, die Subtilität, Stille und Eleganz gegenüber übermäßiger Ornamentik schätzt.

Die transparenten Überglashläschen, dargestellt in sanften Rottönen, Grüntönen und Blautönen, zeigen außergewöhnliche Zartheit und Feinheit. Die Gesamtkomposition vereint klassische japanische Schönheit mit einem zeitlosen modernen Sinn und lässt das Werk gleichermaßen in traditionellen wie in zeitgenössischen Einrichtungen mitschwingen.

Die Vase wird von ihrer original signierten Holzkiste tomobako-Aufbewahrungsbox begleitet, was ihre Authentizität, Provenienz und Sammlerwert weiter erhöht.



13. Generation Sakaida Kakiemon (1906–1982)

酒井田柿右衛門 war einer der gefeiertsten Meister der modernen japanischen Porzellankunst und wurde für die Kakiemon-PorzellankerTradition als Living National Treasure Japans ausgezeichnet.

Als Leiter der historischen Kakiemon-Ofenanlage, die im 17. Jahrhundert in Arita gegründet wurde, spielte er eine entscheidende Rolle bei der Bewahrung und Verfeinerung der hochentwickelten Nigoshide-Porzellentechnik, bekannt für ihre leuchtende milchweiße Oberfläche und elegante asymmetrische Dekoration.

Unter seiner Führung erlangte die Kakiemon-Tradition internationale Anerkennung als eine der bedeutendsten Porzellankategorien Japans.

Historisch beeinflusste Kakiemon-Porzellan bedeutende europäische Manufakturen, darunter Meissen, Chelsea und Chantilly, und wird weltweit von Sammlern und Museen hoch geschätzt.

Historisch gesehen wurde Kakiemon-Porzellan über die Niederländische Ostindien-Kompanie nach Europa exportiert und beeinflusste während des 17. und 18. Jahrhunderts maßgeblich europäische Porzellanmanufakturen wie Meissen, Chelsea und Chantilly.

Heute befinden sich Werke der Kakiemon-Familie in großen Museen und werden weltweit von Sammlern feiner japanischer Kunst und bedeutender Porzellan-Traditionen hoch geschätzt.

Der Meister der 13. Generation spielte eine entscheidende Rolle dabei, Kakiemon-Porzellan nicht nur als traditionelle Handwerkskunst, sondern als verfeinerte internationale Kunstform zu etablieren, die das Wesen japanischer Ästhetik und kultureller Finesse verkörpert.

Details

Epoche
1900-2000
Spezifische Herkunftsregion
Arita, Saga Prefecture
Zusätzliche Informationen zum Titel
Kakiemon - 13th Generation Sakaida Kakiemon 酒井田柿右衛門
Anzahl der Objekte
1
Herkunftsland
Japan
Designer/Künstler/Schöpfer
Kakiemon
Material
Porzellan
Zustand
Hervorragender Zustand - kaum gebraucht, mit minimalen Altersspuren & Verschleißerscheinungen
Höhe
21,6 cm
Breite
17,9 cm
Tiefe
21,6 cm
Geschätzter Zeitraum
1960-1970
JapanVerifiziert
Privat

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