Conrad Lycosthenes - Prodigiorum ac Ostentorum Chronicon - 1557






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Conrad Lycosthenes Prodigiorum ac Ostentorum Chronicon, ein illustrertes lateinisches Blatt aus Basel 1557, mit sechs handgefärbten Holzschnitten, Größe 26,5 x 19 cm, Zustand Gut.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Seltenes und attraktives Blatt mit sechs schön handkolorierten Holzschnitten aus einem der berühmtesten Renaissance-Bücher über Wunderwerke und außergewöhnliche Naturphänomene, gedruckt in Basel 1557.
Diese frühen Holzschnitte zeigen die bemerkenswerten Wunder, die im Text verzeichnet sind, darunter einen Heiligenschein um den Mond, das Auftreten von drei Sonnen begleitet von regenbogenartigen himmlischen Bögen, ein Kind, das in der Nähe von Basel ohne Hals geboren wurde, und einen vierbeinigen Vogel, der zwischen Basel und Rheinfelden gefunden wurde, alle als unheilvolle Zeichen gedeutet.
Das Blatt stammt aus der gefeierten Renaissance-Wunderchronik von Conrad Lycosthenes, Prodigiorum ac Ostentorum Chronicon (Basel, 1557) und schöpft aus den klassischen und mittelalterlichen Quellen seiner Zeit wie Sebastian Münster, Conrad Gesner, Cardano und Paracelsus.
Das Werk spiegelt die Renaissance-Faszination für ungewöhnliche Naturphänomene, Monster, mythische Kreaturen und andere Wunder der Natur wider, am Schnittpunkt von Frühwissenschaft, Astrologie und Naturgeschichte.
Maße: 26,5 x 19 cm
Guter Zustand, einige kleine Wurmlöcher im weißen Rand, einige alte Knicke.
Hinweis für Käufer in den USA: Aufgrund jüngster Exportprobleme gelten höhere Versandkosten in die USA!
Seltenes und attraktives Blatt mit sechs schön handkolorierten Holzschnitten aus einem der berühmtesten Renaissance-Bücher über Wunderwerke und außergewöhnliche Naturphänomene, gedruckt in Basel 1557.
Diese frühen Holzschnitte zeigen die bemerkenswerten Wunder, die im Text verzeichnet sind, darunter einen Heiligenschein um den Mond, das Auftreten von drei Sonnen begleitet von regenbogenartigen himmlischen Bögen, ein Kind, das in der Nähe von Basel ohne Hals geboren wurde, und einen vierbeinigen Vogel, der zwischen Basel und Rheinfelden gefunden wurde, alle als unheilvolle Zeichen gedeutet.
Das Blatt stammt aus der gefeierten Renaissance-Wunderchronik von Conrad Lycosthenes, Prodigiorum ac Ostentorum Chronicon (Basel, 1557) und schöpft aus den klassischen und mittelalterlichen Quellen seiner Zeit wie Sebastian Münster, Conrad Gesner, Cardano und Paracelsus.
Das Werk spiegelt die Renaissance-Faszination für ungewöhnliche Naturphänomene, Monster, mythische Kreaturen und andere Wunder der Natur wider, am Schnittpunkt von Frühwissenschaft, Astrologie und Naturgeschichte.
Maße: 26,5 x 19 cm
Guter Zustand, einige kleine Wurmlöcher im weißen Rand, einige alte Knicke.
Hinweis für Käufer in den USA: Aufgrund jüngster Exportprobleme gelten höhere Versandkosten in die USA!
